Leserbriefe vom 30. August 2022
Indiens Unabhängigkeitstag +++ Gastbeitrag von Emilia Fester und Katrin Göring-Eckardt +++ Louis-Ferdinand Céline +++ Bezahlen mit Bargeld
Indiens Unabhängigkeitstag +++ Gastbeitrag von Emilia Fester und Katrin Göring-Eckardt +++ Louis-Ferdinand Céline +++ Bezahlen mit Bargeld
Ein OECD-Bericht bescheinigt Deutschland zwar Fortschritte im Kampf gegen Geldwäsche. Besonders gut kommt die Bundesrepublik dennoch nicht davon. Fachleute bemängeln besonders die Zuständigkeiten unter den Behörden.
Die Deutschen loben das Bargeld – aber benutzen es immer weniger, weil es digital bequemer ist. Doch wäre es eine gefährliche Abhängigkeit, wenn wir nur auf eine Bezahlmethode setzen würden.
Bargeldlose Zahlungen haben bei Behörden noch Seltenheitswert. Das liegt auch an Defiziten bei der Digitalisierung. Dabei kostet das Hantieren mit Bargeld und Überweisungen viel Personal und ist entsprechend teuer.
Das kommunale Busunternehmen Eswe Verkehr testet für die Dauer von sechs Wochen das bargeldlose Zahlen im Wiesbadener Stadtbus.
In Utrecht eröffnet Aldi Nord am Mittwoch die erste Filiale ohne Kasse. Kunden checken ein und aus, 475 Kameras schauen zu.
Umgerechnet fast 50.000 Euro in frischen Geldscheinen wurden der Polizei übergeben. Der geflohene Staatschef Gotabaya Rajapaksa bestätigt seine Rücksichtsabsicht. Am 20. Juli soll ein Nachfolger gewählt werden.
Der Trend zum Online-Banking konnte den Geldautomaten lange nichts anhaben. Jetzt geht es ihnen doch an den Kragen.
Der Ausfall von 10 Prozent der Kartenterminals im Handel hat zuletzt die Nachfrage nach Bargeld steigen lassen, berichtet die Deutsche Bundesbank. Zuvor aber hatte die Pandemie den Siegeszug der Kartenzahlung sehr beflügelt.
An Geldautomaten könnte in den nächsten zwei Tagen Bargeld knapp werden. Beschäftigte mehrerer Geldtransport-Unternehmen haben sich dem Streik für höhere Löhne angeschlossen.
Kreditkarten sind sehr praktisch, außerhalb der Eurozone aber auch sehr teuer. Wie teuer, bestimmt jede Bank selbst. Es gibt Alternativen für Urlauber, aber auch die haben Fallstricke.
Gleichzeitig Personal abbauen und die IT aufbauen sei anspruchsvoll, sagt der Vorstandsvorsitzende Manfred Knof im Interview mit der F.A.Z. Er fordert dauerhaft höhere Zinsen. Und er will Kreditkunden ohne Nachhaltigkeitsstrategie den Laufpass geben.
Bargeld könnte in den kommenden Tagen knapp werden. Die Gewerkschaft Verdi hat Geldboten zu Warnstreiks aufgerufen. Als Folge könnten Geldautomaten keine Scheine mehr ausgeben.
Zahlungen mit der Karte klappen zwar in den wohl meisten Fällen. Wer aber auf Reisen ist oder sich länger im Ausland aufhält, braucht immer auch etwas Bargeld.
Geld abheben in der Filiale: Das wird künftig für Privatkunden der Deutschen Bank schwieriger. Zumindest mittelfristig will das Institut Bares vom Schalter verbannen, um Kosten zu sparen.
Der Ausfall der Kartenlesegeräte in ganz Deutschland ist Wasser auf die Mühlen der Bargeldfans. Das darf Fortschritt aber nicht stoppen. Es muss Ansporn sein, Lösungen für Probleme schneller zu finden und umzusetzen.
An vielen Kassen nur mit Bargeld: Zwar gebe es inzwischen ein Update für das betroffene Zahlungsgerät des Herstellers Verifone, das die Probleme lösen soll, die Version sei aber noch nicht stabil genug, um sie flächendeckend einzusetzen.
Viele Bundesbürger greifen immer mehr zu digitalen Bezahlmöglichkeiten mit der Karte oder dem Smartphone und lassen Bargeld links liegen. Nicht nur Corona hat diese Entwicklung beschleunigt.
Der Tesla-Chef bekommt neue Finanzierungszusagen von prominenten Namen. Darunter sind einige Multimilliardäre.
Die Corona-Krise hat auch das Bezahlverhalten der Deutschen deutlich geändert: Scheine und Münzen verlieren rasant an Bedeutung. Dafür gibt es viele Gründe.
Was bedeutet Handwerk? Was ist der Reiz am Handgemachten? Und wie verändert sich dieser Blick im Lauf der Jahrhunderte? Fragen im Museum Angewandte Kunst Frankfurt
Bereits Anfang nächsten Jahres will die Europäische Kommission einen Gesetzesentwurf zur Einführung des digitalen Euros vorlegen.
Wenn Eheleute über die gemeinsamen Kapitalanlagen uneins sind, müssen wir über Geld reden. Die Aufteilung des ehelichen Vermögens kann die Liebe retten. Aber wie soll das fair vonstatten gehen?
Mehr als 200. 000 Geflüchtete aus der Ukraine haben sich mittlerweile in Deutschland registriert. Anfängliche Schwierigkeiten mit der Eröffnung von Konten haben die Banken gelöst. Beim Umtausch von Bargeld will Polen vorpreschen.
Viele ukrainische Flüchtlinge haben Bargeld dabei, meist in der Heimatwährung Griwna. Doch umtauschen können sie das Geld in Deutschland nicht.
Auf ihrer Flucht haben viele Ukrainer ihre Ersparnisse mitgenommen. Doch ihr Geld nimmt hier niemand an. Und alle, die das ändern könnten, tun sich mit der Lösungsfindung schwer.
Noch funktioniert die Bargeldversorgung in der Ukraine. Das kann schnell zu Ende sein, sagt der Chef der größten Bank, Gerhard Boesch. Das Geschäft muss jeden Tag neu geplant werden.
Die russische Zentralbank verhängt angesichts der westlichen Sanktionen im Ukraine-Krieg drastische Einschränkungen. So werden russische Banken kein ausländisches Bargeld mehr an Bürger verkaufen können, wie die Zentralbank in der Nacht mitteilte.
Wladimir Putin schreckt die Welt auf. Jetzt prüfen viele Leute: Ist mein Geld gut auf einen Notstand vorbereitet? Bitcoin, Gold, Bargeld – was hilft mir wirklich? Eine Abwägung.
Im Krieg in der Ukraine ist Bargeld gefragt. Noch halten Banken den Kreislauf in Gang, befüllen Automaten, organisieren Überweisungen – zuweilen aus dem Bunker.
Russlands Präsident verbietet seinen Bürgern die Ausfuhr größerer ausländischer Bargeldbestände. Der Rubel erlebt derweil eine beispiellose Entwertung.
Youtubes größter Menschenfreund: MrBeast ist der bestverdienende Youtuber der Welt und gibt sein Vermögen mit vollen Händen aus – als Geschenk an Fremde oder als Preisgeld in seinen Gameshows. Was steckt dahinter?
56 mal haben Täter im vergangenen Jahr allein in Hessen zugeschlagen, um an Bargeld zu kommen. Oft gehören sie der schweren organisierten Kriminalität aus den Niederlanden an. Die Gefahr für die Bevölkerung wächst.
Die Bundesbank hat das Flutgeld aus dem Ahrtal mit haushaltsüblichen Wäschetrocknern bearbeitet. Einer davon wandert jetzt ins Haus der Geschichte in Bonn.
Koffer voll mit Bargeld durfte eine Drogenbande einst bei der Credit Suisse deponieren. Dafür muss sich die Bank jetzt vor Gericht verantworten – und gesteht bisher noch keinerlei Schuld ein.
Ohne Bargeld Parkscheine via Smartphone lösen - das ist ein neuer Service der Stadt Offenbach. Inklusive „Brötchentaste“ und Verlängerungsoption.