Eigentümerin der verlorenen 15.000 Euro meldet sich
Eine Frau findet im ICE eine Tasche mit Bargeld und gibt sie der Polizei. Nun hat sich eine 34-Jährige gemeldet – und wurde aufgrund ihres auffälligen Geldbeutels als Eigentümerin identifiziert.
Eine Frau findet im ICE eine Tasche mit Bargeld und gibt sie der Polizei. Nun hat sich eine 34-Jährige gemeldet – und wurde aufgrund ihres auffälligen Geldbeutels als Eigentümerin identifiziert.
Wie Weihnachten und Ostern zusammen? Eine Frau findet in einem ICE eine Tasche mit sehr viel Bargeld darin. Sie übergibt den Fund der Bundespolizei.
Der 33-Jährige soll 37 Spendenaufrufe verbreitet haben, welche den Ermittlern suspekt vorkamen. Mehrere Luxusuhren und -handtaschen wurden beschlagnahmt, sowie eine Limousine. Nun wird der „islamische Prediger“ angeklagt.
Das Bargeldforum der Bundesbank schlägt eine gesetzliche Rundungsregel für Deutschland vor, um kleine Cent-Münzen überflüssig zu machen. Wie sind die praktischen Erfahrungen mit solchen Regeln bislang?
Vom 1. April an sollen Flüchtlinge auch in der Stadt Frankfurt kaum noch Bargeld erhalten. Stattdessen sollen sie ihre Ausgaben mit einer Bezahlkarte bestreiten. Die ersten Karten sind verteilt, doch die Technik dahinter funktioniert noch nicht.
Das Wiesbadener Linksbündnis wollte die Bargeldobergrenze für Flüchtlinge aushebeln. Sozialministerin Hofmann hat diese Pläne einkassiert. Die Opposition übt heftige Kritik an der Stadtregierung.
Das Wiesbadener Linksbündnis will, dass Flüchtlinge weiter ohne Einschränkungen Geld abheben können. Die FDP nennt das eine Aushebelung der Bezahlkarte und fordert die hessische Sozialministerin Hofmann zum Handeln auf.
Es wäre der Wiesbadener Sonderweg: Das städtische Linksbündnis möchte die Regeln der Bezahlkarte für Flüchtlinge umgehen und plant unbegrenzte Bargeldabhebung.
Die Geldvermögen hierzulande erreichen erstmals mehr als neun Billionen Euro. Doch ein Großteil der Bevölkerung hat keinerlei Rücklagen für Alter, Krankheit und Pflege.
Immer wieder tauchen alte D-Mark-Banknoten oder -Münzen per Zufall auf. Mehr als 27 Millionen Euro zahlte die Bundesbank 2024 für alte Bestände aus. Der Umtausch zeigt eine leicht rückläufige Tendenz.
Noch werden die meisten Transaktionen im Euroraum bar abgewickelt. Aber der Anteil nimmt deutlich ab, wie die erste umfassende Erhebung der Europäischen Zentralbank seit drei Jahren zeigt.
Der Streik der Geldtransporter ist zwar vom Tisch, die Androhung hat viele Deutsche aber um ihr geliebtes Geldgeschenk unterm Baum bangen lassen. Zurecht?
Kurz vor Weihnachten wurde ein Bargeldmangel wegen eines drohenden Streiks in der Geldtransportbranche befürchtet. Nun ist nach langen Verhandlungen eine Einigung gelungen. Das beliebte Geldgeschenk ist also nicht in Gefahr.
Flüchtlingsinitiativen wollen die Bezahlkarte unterlaufen. Und wo lässt sich diese überhaupt einsetzen? Zudem geht in Frankfurt ein Stück Bankgeschichte zu Ende. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Kreditkarte wird in den meisten Frankfurter Ämtern nicht akzeptiert. Anders sieht es in städtischen Institutionen wie Zoo, Palmengarten und Museen aus.
Seit Montag gibt das Land Hessen an neu ankommende Flüchtlinge in der Gießener Erstaufnahmeeinrichtung Bezahlkarten aus. Mehr als 50 Euro Bargeld pro Monat wird nicht mehr ausgegeben. Aktivisten planen Schritte dagegen.
Leere Geldautomaten und keine Bargeldversorgung in den Geschäften: Im Tarifkonflikt der deutschen Geld- und Werttransportbranche könnten die Beschäftigten ab Mittwoch in den Ausstand treten, wenn kein Kompromiss gefunden wird.
Ob in Ostfriesland, Mannheim oder im Kölner Dom: Kirchengemeinden setzen zunehmend auf eine EC-Kollekte, um den Klingelbeutel zu füllen. Die Gebühren sind überschaubar. Das Angebot kann sich finanziell lohnen.
Frisch gezapftes Bier wird es bei der Deutschen Bahn im kommenden Jahr nicht mehr geben. Auch eine Abschaffung des Bargelds wird getestet.
Hunger in Zeiten des Überwachungskapitalismus: Geht es jemanden etwas an, wo ich zu Mittag esse? Über eine ganz alltägliche Begebenheit.
Die britische Polizei hat ein russisch gesteuertes Netzwerk aufgedeckt, das im größten Stil Drogen-Geld verschoben hat. 84 Personen wurden verhaftet. Für ihre Geschäfte nutzten sie vor allem die Bitcoin-Alternative Tether.
Teure Autos, fast eine halbe Million Euro Bargeld und Vermögenswerte von mehr als 40 Millionen Euro: Diesen Reichtum hat der Zoll aus Gießen bei einem Schlag gegen ein Netzwerk von mutmaßlichen Steuerhinterziehern beschlagnahmt.
In vielen Läden ist es noch immer nicht möglich, mit Karte zu zahlen. Das nervt viele Kunden. Doch einige halten sogar bewusst an Scheinen und Münzen fest. Das ist ein gesellschaftliches Problem.
Zugang zu Bargeld ist immer noch wichtig, aber die Geldautomaten werden immer weniger. Die französische Nickel-Bank hat daher eine ausgefallene Idee.
Was anderswo problemlos möglich ist, funktioniert in Deutschland vielfach nicht: auch Kleinbeträge mit Karte zahlen. Auf der anderen Seite gibt es Geschäfte, die nur noch Kartenzahlung akzeptieren. Beides ist falsch.
Wer statt Bargeld oder Smartphone mit einem Ring bezahlt, erntet oft erstaunte Blicke. Aber die sogenannten Wearables setzten sich langsam aber sicher auch in Deutschland durch. Im nächsten Jahr wollen sich die Volks- und Raiffeisenbanken stärker engagieren.
Auch in Hessen sollen Geflüchtete monatlich nur noch 50 Euro Bargeld erhalten – Ausgaben begleichen sie ab Dezember mit einer Karte. Die Kosten dieser Systemumstellung sind noch unklar.
Digitale Zahlungsmittel werden immer beliebter, mancherorts können Kunden schon gar nicht mehr mit Bargeld bezahlen. Die Politik müsse etwas zum Erhalt des Bargeldes tun, fordern Verbraucherschützer.
Die Investmentfirma von Warren Buffet hat zuletzt Bargeld in Rekordhöhe angehäuft. Die flüssigen Reserven belaufen sich auf 325 Milliarden Dollar. Dies könnte ein Warnzeichen sein.
Viele Geschäfte zahlen häufiger Geld an die Kunden aus. Inzwischen werfen die Händler den Banken vor, das auszunutzen – und sehen den Bargeldkreislauf in Gefahr. Zurecht?
In Nordrhein-Westfalen haben Ermittler einen brutalen Rauschgifthändlerring zerschlagen. Ausgangspunkt war eine Pizzeria in der Düsseldorfer Altstadt.
Die Geldtransportunternehmen fordern eine bessere Bezahlung sowie bessere Urlaubsregelungen für Beschäftigte. Warnstreiks kurz vor dem Wochenende könnten sich laut Verdi auf die Bargeldversorgung auswirken.
Zwischen Melancholie und Noise: Noch immer findet die Berliner Band Einstürzende Neubauten passende Klänge für die Befindlichkeit des Landes. In der Batschkapp in Frankfurt zeigt sie sich mit ihrem neuen Album „Rampen“ in Bestform.
Eine etwas andere Rockband: Seit 44 Jahren experimentieren die Einstürzenden Neubauten mit Klängen. Nun ist die Formation um den Sänger Blixa Bargeld mit ihrem aktuellen Album „Rampen“ auf Tournee.
Zöllner haben bei Kontrollen gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung mehr als 750.000 Euro eingezogen. Mutmaßliche Bargeldschmuggler zeigten sich am Frankfurter Flughafen teils kreativ, wurden aber dennoch erwischt.
Kein Bargeld am Geldautomaten vor dem langen Wochenende - durch den Streik bei Geldtransportdiensten kommt es teils zu Einschränkungen. Verbrauchern wird geraten, sich im Handel mit Geld zu versorgen.