Mehr Falschgeld im Umlauf
Nach Corona wird wieder mehr Bargeld verwendet.
Nach Corona wird wieder mehr Bargeld verwendet.
Nach der Corona-Zeit steigt der Einsatz von Bargeld wieder. Das macht auch für Geldfälscher das Leben wieder einfacher. Sogar Autos wurden komplett mit Falschgeld bezahlt.
Neben dem Bargeld sollen die Behörden auch noch Gold und Edelmetalle entdeckt haben. Außerdem habe sich die Zahl der Beschuldigten auf 55 erhöht.
In Hanau ist Ermittlern ein Schlag gegen mutmaßliche Drogenhändler gelungen. Der spektakuläre Fund gelang den Ermittlern bei der Durchsuchung eines Mehrfamilienhauses.
Mit Gravis verabschiedet sich eine Technikkette von Scheinen und Münzen. Ist das das Ende der Freiheit – oder ihr Beginn?
Die Deutschen lieben ihr Münz- und Scheingeld. Nun gibt es Läden, die gar keine Barzahlung mehr anbieten. Kann das hierzulande klappen, und ist das erlaubt?
Gegen Andrew Tate und seinen Bruder wird wegen Menschenhandels und Vergewaltigung ermittelt. Behörden haben Luxusautos, Uhren und Bargeld des Influencers im Wert von 3,6 Millionen Euro beschlagnahmt.
Bargeld verliert in Dänemark immer mehr an Bedeutung. Die meisten Menschen zahlen inzwischen mit Karte. Das macht sich auch in der Kriminalstatistik bemerkbar: 2022 war das erste Jahr, in dem keine einzige Bank ausgeraubt wurde.
Der Abbau von Schulden muss immer Vorrang haben. Deshalb gilt es bei der Geldanlage, in schwierigen Zeiten kühlen Kopf zu bewahren – und eine wichtige Frage zu beantworten.
Nach dem Tod seines Sohnes ist er zu einem religiösen Menschen geworden: Wie der australische Musiker Nick Cave auf der Suche nach Erlösung selbst zu einer Art Erlöser geworden ist.
EZB-Studie: Kartenzahlung ist im Wert-Ranking bereits vorn.
Im Wert übertrafen Kartenzahlungen erstmals Scheine und Münzen. Die Pandemie hat den Trend zu elektronischen Zahlungsmitteln beschleunigt.
Geld und Reichtum sind wichtig. Noch wichtiger sind aber Mut und Zuversicht, um herauszufinden, was man möchte und wer man sein will. Dafür ist Weihnachten genau der richtige Zeitpunkt.
Bei Störungen der Kartenzahlsyteme sind wieder Scheine und Münzen nötig. Für die Bundesbank stellt das Abheben an der Supermarktkasse keine Alternative dar.
Die wegen Korruptionsvorwürfen abgesetzte Vizepräsidentin des EU-Parlaments macht ihren Lebensgefährten für das Bargeld in ihrer Wohnung verantwortlich. In der Affäre rückt neben Qatar auch Marokko in den Fokus.
Italiens Regierung hat beschlossen, dass Kartenzahlungen unter 60 Euro nicht mehr angenommen werden müssen. Ist das die Rückkehr der Geldbündel in die Hosentasche?
Im EU-Parlament werden Forderungen laut, geplante Verhandlungen über Visa-Erleichterungen für Bürger aus Qatar auszusetzen. Gegen Vizeparlamentspräsidentin Kaili wird ermittelt.
Überall kann man alles mit Karte zahlen – nur die Deutschen lieben ihr Bargeld. Und unsere Autorin? Ist eine von ihnen. Die Kolumne „Überschätzt/Unterschätzt“.
Die Ministerpräsidentin kämpft nicht genügend gegen Steuerhinterziehung und Schattenwirtschaft, meint die Notenbank.
Einst war der deutsche Protest gegen eine Bargeld-Obergrenze groß. Jetzt enthält sich die Bundesregierung in Brüssel – warum nur?
Die EU-Staaten verschärfen die Anti-Geldwäsche-Bestimmungen. Zur umstrittenen Bargeld-Obergrenze hat die Bundesregierung offiziell keine Meinung – weil die Ampel darüber streitet.
Hohe Preise, knappes Angebot: Die Energiekrise geht weiter. Österreich will einen Notstand vermeiden – und bereitet sich deshalb darauf vor.
Die NATO und die Ukraine ziehen Lehren aus dem Raketeneinschlag in Polen. Die Bundesregierung braucht länger als geplant für die Strom- und Gaspreisbremse. Und in Großbritannien türmen sich die Staatsschulden.
Innenministerin Faeser möchte, dass große Summen nicht mehr bar bezahlt werden. Bei einer Tagung des Bundeskriminalamts skizziert sie, wie sie gegen Organisierte Kriminalität vorgehen will.
Die Finanzbehörden arbeiten an Notfallplänen für längere Stromausfälle in Folge der Gaskrise. Für Bargeldabhebungen könnten es dann eine Begrenzung geben, sagt ein Insider.
Eine Bank in Hessen schließt alle Filialen und verzichtet auf Bargeldausgabe. Und nimmt sogar in Kauf, mit diesem ungewöhnlichen Weg Kunden zu verlieren.
Ferienzeit ist Schmuggelzeit: Die Spürhunde des Zolls am Frankfurter Flughafen beweisen bei der Suche nach Devisen, Drogen und geschützten Tierarten erstaunliche Fähigkeiten.
Ein neues Gesetz soll die Durchsetzung von Sanktionen vereinfachen. Im Fokus steht vor allem ein Bereich.
Lars Stoy ist Leiter des deutschen Privatkundengeschäfts der Deutschen Bank. Im Interview verrät er, warum er Bargeld nicht verbannen, aber die Filialen umgestalten will und welche Konsequenzen die Zinswende für die Kunden hat.
Bargeld verliert an Bedeutung, Zahlungen mit Karten nehmen zu, sind aber anfällig. Digitalwährungen sollten das Bezahlen moderner machen, doch sie schwächeln an vielen Ecken. Und nun?
Es zirkulieren noch für 11 Milliarden Pfund alte Papierscheine, die nur bis Freitag umgetauscht werden können. Neue Scheine mit König Charles kommen erst 2024.
Der britische Devisenspezialist strebt in Deutschland Kooperationen im Einzelhandel an. Die Verbraucher sollen mehr Optionen für den Umtausch bekommen.
Deutschlands Banken haben seit 2016 mehr als 50 Milliarden Euro Bargeld in ihren Tresoren eingelagert. Jetzt ändert sich das gerade. Was steckt hinter dieser bemerkenswerten Entwicklung?
Wenn das Geld knapp wird, locken Pfandleiher mit dem schnellen Bargeld. Ohne viel Aufwand ist man dann erst mal wieder flüssig. Wie funktioniert es – und wann lohnt es sich?
Der Einsatz von Bargeld ist wieder gestiegen, nachdem er drei Jahre lang zurückgegangen ist. Nur eine Minderheit kann sich den Verzicht darauf vorstellen.