Wachsende Nachfrage nach Schließfächern
Die Einbruchszahlen und Niedrigzinsen lassen das Interesse steigen. Frankfurter Banken haben noch genug Platz.
Die Einbruchszahlen und Niedrigzinsen lassen das Interesse steigen. Frankfurter Banken haben noch genug Platz.
Der Zahlungsdienstleister Worldline ist zweifelsfreier Gewinner einer Entwicklung, die immer mehr Fahrt aufnimmt: Das Bargeld bekommt einen zunehmend schweren Stand.
Wie Kunden ihre Einkäufe bezahlen, verändert sich gerade grundlegend. Finanzkonzerne wie Visa experimentieren mit Ringen, Uhren und Venenscannern.
Wer sein Portemonnaie vergessen hat, steht vor einem Problem. Welche Möglichkeiten gibt es, um aus der Klemme herauszukommen? Helfen Internet und Smartphone?
Das Abheben von Bargeld am Geldautomaten ist in den vergangenen zwölf Monaten teuer geworden. Eine Sparkasse aus Thüringen greift besonders tief in die Kundentasche.
Statt Banken noch dafür zu bezahlen, Bargeld auf ein Konto zu parken, horten Schweizer Unternehmen ihre Cash-Bestände jetzt selbst. Dabei gehen sie allerdings auf Nummer sicher.
Singapur will den elektronischen Zahlungsverkehr ausbauen und setzt dafür auf das Handy. Als Vorbild dient ein Land in Skandinavien.
Negative Leitzinsen sind ein umstrittenes Instrument der Geldpolitik. Hier kommt ein bemerkenswert engagiertes Plädoyer dafür - von einem erfahrenen Mann.
Mit einer neuen App will Western Union nun das Verschicken von Geld in ferne Länder auch digital vereinfachen - und so der zunehmenden Konkurrenz trotzen.
Von links bis rechts kämpfen jetzt alle in Deutschland fürs Bargeld. Starökonom Kenneth Rogoff hält scharf dagegen. So hätten einige Krisen verhindert werden können, hätte es das Bargeld nicht gegeben.
Bis zu 20 Milliarden Euro sollen die Griechen noch unter ihren Matratzen versteckt oder im Garten vergraben haben. Nun steigt allmählich wieder das Vertrauen in die Banken – dafür gibt es mehrere Gründe.
Manchmal kommt ein einziger 100-Euro-Schein aus dem Gerät, dann wieder ein ganzer Stapel Fünfer. Viele Bankkunden ärgert das. Dabei kann man die Geldausgabe beeinflussen.
Das Aus für den 500-Euro-Schein ist beschlossen, über Obergrenzen für Barzahlungen denkt der Staat nach. Befürworter wollen so kriminelle Machenschaften eindämmen. Doch die Reihe namhafter Kritiker wächst.
Die Bayrische Sparkasse bietet ihren Kunden einen neuen Service – die Bargeldlieferung in die eigenen vier Wände. Kunden in Orten ohne Geldautomat erhalten sogar Bustickets.
Das verlängerte Pfingst-Wochenende steht vor der Tür und für manchen ist auch schon eine längere Auszeit vom Alltag im Ausland in Sicht. Sollten Urlauber überhaupt noch Bargeld mit ins Ausland nehmen oder reicht es, sich auf die Kreditkarte zu verlassen?
Nachdem die EZB das Aus für den 500-Euro-Schein beschlossen hat, versucht der für Bargeld zuständige EZB-Direktor die Kritiker zu beruhigen. Was er sagt, ist redlich. Aber leider stieß er innerhalb der EZB bislang auf taube Ohren.
Ist die Abschaffung des 500-Euro-Scheins der Anfang vom Abschied des Bargelds? Die EZB winkt ab: Auch die Zentralbank wisse, dass Bargeld für viele Bürger „gedruckte Privatsphäre“ darstelle.
Noch nie gab es so viel Bargeld wie jetzt. Die Bundesbank hat den Hauptgrund für die stark gestiegene Nachfrage nach dem Euro bereits ausgemacht.
Zum ersten Mal ist die Zahl der Menschen, die mit EC-Karte und Geheimzahl zahlen, nicht weiter gestiegen. Kreditkarten gewinnen Akzeptanz – zwei Entwicklungen sind wohl Ursache dafür.
Obwohl der Staat im Kampf gegen die Geldwäsche immer weiter aufrüstet, müssen Kriminelle kaum mit Verurteilungen rechnen. Wie sich Verbrechen anscheinend doch lohnt.
Einschränkungen in der Bezahlung mit Bargeld werden kritisch gesehen. Grund ist vor allem die Sorge vor einem staatlichen Machtmissbrauch.
„Blockchain“ heißt der Code für die nächste Revolution im Internet: Bargeld, Banken und Betrüger werden abgeschafft. Wer und was steckt dahinter?
Anleger suchen Sicherheit. Denn die Gefahr von Einbrüchen wächst. Zudem bringt das Geld auf dem Konto nicht selten gar keinen Zins mehr. Daher werden mancherorten die Minisafes schon knapp.
Wolfsburgs Fußball-Nationalspieler Max Kruse hat angeblich 75.000 Euro Bargeld an einem frühen Sonntagmorgen in einem Berliner Taxi verloren. Nun wird er auch noch von seinem Verein bestraft.
Der Fall hatte für Schlagzeilen gesorgt: Fünf betagte Diebe hatten im vergangenen Jahr Bargeld und Schmuck im Wert von 18 Millionen Euro erbeutet. Jetzt hat ein Gericht ihr Urteil gesprochen.
Bargeld für Flüchtlinge soll eigentlich nur die Ausnahme sein. Das Gesetz sieht hauptsächlich Sachleistungen vor. Das klingt aber einfacher als es ist.
Bargeldloses Zahlen wird immer einfacher. Es reicht, mit dem Handy an der Kasse vorbeizugehen.
Die Pläne für begrenzte Barzahlung und Abschaffung des 500-Euro-Scheins könnten schwerwiegende Folgen haben. Nicht nur das Vertrauen in den Euro steht auf dem Spiel.
Wird erst der 500-Euro-Schein abgeschafft und danach das ganze Bargeld? Es wäre schade um all die schönen Scheine und Münzen. Auch wenn sie voll fieser Bakterien sind.
Im Kampf gegen die allgegenwärtige Korruption kommen die chinesischen Ermittler kaum hinterher. Bestochen wird heute per Internet. Doch wieso sind die Geldströme so schwer zu verfolgen?
Das Finanzministerium plädiert für eine Obergrenze für Bargeld-Zahlungen von 5000 Euro. Schäubles Finanzstaatssekretär Michael Meister warnt, ohne eine solche Obergrenze, würde die Geldwäsche hierzulande stark zunehmen.
Die Debatte bei Anne Will über Bargeld-Einschränkungen zeigt, dass die Bevölkerung gegenüber einer schleichenden Freiheitseinschränkung allergisch reagiert. Tiefer gebohrt wird aber nicht.
Am Bau sind nur noch Überweisungen erlaubt. Die Notenbank sieht aber keinen Grund für Bargeld-Obergrenzen und die Abschaffung der 500-Euro-Noten. Denn die Österreicher mögen Bargeld.
Finanzminister Schäuble möchte gerne eine Obergrenze für Bargeld-Zahlungen in Deutschland einführen. Unter den Experten in seiner eigenen Partei hat er offenbar kaum Rückhalt dafür.
Deutschland diskutiert über Obergrenzen bei Barzahlungen. Im Finanzausschuss bekräftigt Unions-Expertin Antje Tillmann, eine Abschaffung des Bargelds stehe nicht zur Debatte.