Jetzt Deutschlands Banken kaufen?
Bankaktien wollte lange Zeit kein vernünftiger Anleger anfassen. Es wird Zeit, diese Einstellung zu überdenken.
Bankaktien wollte lange Zeit kein vernünftiger Anleger anfassen. Es wird Zeit, diese Einstellung zu überdenken.
Apple und Amazon sind nicht mehr die Lieblinge der amerikanischen Anleger. Die schätzen wieder Bankaktien. Eine regelrechte Aufholjagd hat begonnen.
Trump will die Regulierung für die Finanzbranche lockern. Das freut die Banken. Bislang ist er mit seiner Agenda aber nicht weit gekommen. Die Anleger werden langsam ungeduldig.
Aktien von internationalen Finanzhäusern liegen im Trend. Die Anleger schätzen vor allem amerikanische Institute. Deutsche Banken hinken dagegen auch in Europa hinterher.
Ungeachtet des Anschlags in Berlin geht es an den Börsen ruhig zu. Der Dax schafft sogar kurzzeitig ein neues Jahreshoch.
Der Kurs der Deutschen Bank steigt seit September um fast 80 Prozent. Die Anleger sind jedoch weiterhin in Sorge. Sie fürchten hohe Strafzahlungen.
Die Kurse der Institute steigen plötzlich in ganz Europa. In Italien hofft man auf eine staatliche Rettung der Krisenbank MPS. Zudem bauen die Anleger auf noch mehr EZB-Geldspritzen.
Vom Schreckgespenst zum Heilsbringer: Das von Trump erwartete Konjunkturprogramm bringt die Börsen auf Trab. Allerdings vorwiegend in Amerika.
Die Bankaktien profitieren vom Wahlsieg Donald Trumps. Entgegen seiner Rhetorik will Trump den Geldhäusern mehr Freiheiten geben.
Die deutschen Bankaktien erholen sich am Mittwoch etwas. Der Verkauf der Abbey Life beruhigt die Aktionäre der Deutschen Bank. Auch ein angeblicher Notfallplan ändert daran wenig.
Nach schwachem Start dreht der Aktienkurs der Deutschen Bank am Nachmittag vorübergehend ins Plus. Ein Gerücht macht die Runde.
Der noch unbestätigte Verkauf eines großen Kreditpakets durch die italienische Unicredit kommt am Dienstag den Kursen der Bankaktien zugute. Ansonsten bleiben Zinsspekulationen das beherrschende Thema.
Bankaktien befinden sich weiter im freien Fall. Die Deutsche Bank fliegt nun aus einem der wichtigsten europäischen Börsenbarometer. Ein anderer großer Spieler teilt dieses Schicksal.
Europas Banken legen an der Börse deutlich zu. Doch sie bereiten weiter Sorgen. Ihre Probleme sind zu groß und Lösungen nicht in Sicht.
Die Prügelknaben der Wall Street stehen wieder besser da. Doch die Zinspolitik könnte den Aufschwung bremsen.
Die Kurse von Aktien und Anleihen haben sich wieder erholt - das haben die Banken der EZB zu verdanken. Die Zweifel an der Ertragslage sind damit aber nicht aus der Welt. Das hat Gründe.
An der Börse in Japan sind die Kurse dramatisch eingebrochen. Der Nikkei-Index verlor mehr als fünf Prozent. Investoren sorgen sich um die Stabilität des Finanzsystems.
Seit Jahresanfang hat der Titel ein Drittel an Wert verloren. Der Kurs fällt nun sogar auf ein Allzeittief. Die Anleger flüchten auch aus anderen Bankaktien.
Am Montag legten die griechische Bankaktien zu, am Donnerstag ging es abwärts. Trotzdem sind einige griechische Aktien relativ unabhängig von den Unwägbarkeiten des Binnenmarkts.
Auf Bankaktien waren die deutschen Anleger am Dienstag schlecht zu sprechen. Bei der Deutschen Bank lasteten Geldwäsche-Ermittlungen auf den Kursen. Der Dax schloss aber nahezu unverändert bei 11.456 Punkten.
Die Abhängigkeit von den Staaten erhöht die Ansteckungsgefahr für Banken. Griechenlands Krise trifft Geldhäuser deshalb stärker. Vor allem in einer Region.
Unabhängig davon wie es mit Griechenland weitergeht, spricht viel für Kursgewinne von europäischen Bankaktien. Die technische Analyse.
Nach F.A.Z.-Informationen macht die griechische Regierung einen neuen Vorschlag, um die Schuldenlast zu verringern: Kredite zur Sicherung des Bankensystems will Athen gegen Staatsanteile an den Finanzinstituten eintauschen. Die ersten Reaktionen aus Berlin sind eindeutig.
Die Stresstests der EZB haben den Bankaktien wenig geholfen. Das Filialgeschäft droht für die Deutsche Bank und die Commerzbank ein Mühlstein zu werden.
Die EZB stellt Europas Banken ein gutes Zeugnis aus. Zwar halten Analysten die Stresstests für glaubwürdig, doch die Anleger zweifeln - und sind beunruhigt von der Konjunktur. Bankaktien verlieren doppelt.
Wenn die Europäische Zentralbank Ende Oktober das Ergebnis des Stresstests bekannt gibt, kann das für mutige Anleger eine gute Gelegenheit sein, um mit Bankaktien Geld zu verdienen. Hierbei bieten sich drei Strategien an.
Die Aktienkurse vieler Banken gerade aus der Peripherie sind stark gestiegen. Viele Anleger haben diese Hausse verpasst. Jetzt sind einige Bewertungen hoch.
Die Schlagzeilen zur Deutschen Bank sind schlecht. Um die Commerzbank ist es still geworden. Doch die Anleger kaufen die Aktien.
Die internationalen Finanzaufseher kommen den Instituten bei der Verschuldungsquote entgegen. Das lässt die Kurse steigen: Besonders gefragt ist die Aktie der Deutschen Bank.
An der Wall Street gehörten Finanzaktien zu den besten Marktsegmenten des vergangenen Jahres. Insbesondere die Titel der großen Banken legten zu. Die weiteren Aussichten sind jedoch unsicher.
Amerikanische Fonds haben offenbar seit Juni ihr Engagement in europäischen Banken deutlich erhöht. Besonders gefragt waren Aktien der Commerzbank.
Die europäischen Aktienmärkte haben nach den kräftigen Kursgewinnen der jüngsten Zeit am Mittwoch eine Verschnaufpause eingelegt.
Seit Jahresanfang sind die Kurse vieler europäischer Bankaktien kräftig gestiegen. Deutsche Bank und Commerzbank aber hinken hinterher.
Von Christian SiedenbiedelIn drei Runden hat die Finanzkrise die Bankaktien getroffen: In der ersten Phase mussten die Banken unmittelbar Verluste wegstecken,
Britische Bankaktien ragen in diesem Jahr an der Börse in London positiv heraus.Im Gegensatz zu ihren deutschen Pendants auf dem Frankfurter Parkett.
gb. FRANKFURT, 21. Mai. Aktionäre der größten griechischen Geschäftsbank brauchen in diesen Zeiten gute Nerven. Nachdem sich der Kurs der National Bank of ...