Der Unicredit-Coup überrumpelte Berlin
Die Bundesregierung hat Commerzbank-Anteile an die italienische Bank verkauft. Erst im letzten Moment erfuhr sie, dass Unicredit womöglich eine Übernahme plant. Da sei es zu spät gewesen.
Die hohen Kursschwankungen erschweren lukrative Börsengänge, etwa von Klarna. Und J.P. Morgan-Chef Jamie Dimon warnt vor einer Rezession und Kreditausfällen.
Die Bundesregierung hat Commerzbank-Anteile an die italienische Bank verkauft. Erst im letzten Moment erfuhr sie, dass Unicredit womöglich eine Übernahme plant. Da sei es zu spät gewesen.
Die Bundesrepublik will sich von ihren Anteilen an der Commerzbank trennen. Das ist auch für Privatanleger keine schlechte Idee.
Die Phase extremer Niedrigzinsen und nun auch der europäischen Bankenabgabe ist vorbei. Doch Deutsche Bank und Commerzbank tragen schwer daran, dass sie Geschäfte verkaufen mussten, die ihnen heute helfen würden.
Wer Aktien kauft, muss immer auch politischen Einfluss fürchten. Das gilt zum Beispiel für Bankaktien.
Italiens Banken sollen 40 Prozent der Zinsdifferenz als Steuer abführen, weil sie den Sparern zu wenig zahlten. Die Aktienkurse gehen in die Knie.
Die italienische Bank hat die Anleger beglückt. Aktienrückkäufe und eine zielstrebige Unternehmensführung überzeugten. Dann aber kündigte die Regierung in Rom eine Übergewinnsteuer an. Geht der Höhenflug der Aktie nun weiter?
Aufseher werden kritischer, wenn US-Banken eigene Aktien zurückkaufen. Viele Institute in Europa wie HSBC beginnen damit erst. Auch die Deutsche Bank und die Commerzbank erhöhen nicht nur die Dividende. Was steckt dahinter?
Die Titel der Deutschen Bank und der Commerzbank stehen unter Verkaufsdruck. Die Sorgen vor weiteren Turbulenzen schwelen weiter.
Die Bankenkrise in den USA hat nun auch Folgen in Schweden. Dort verlor die Rentenkasse Milliarden, und der Chef muss gehen.
Die Märkte schwanken zwischen Panik in den Bankaktien und eitel Sonnenschein. Die Wahrheit dürfte wie meist in der Mitte liegen.
Chefaufseher Andrea Enria fordert nach den Verwerfungen rund um die Deutsche-Bank-Aktie eine stärkere Kontrolle des Marktes für Kreditausfallversicherungen.
Die Insolvenz der Silicon Valley Bank reißt viele amerikanische Bankaktien in die Tiefe. Der Chart der Branche sieht nicht gut aus. Die Technische Analyse.
Die Credit Suisse Übernahme belastet weiter die Börsen.
Steigende Zinsen sorgen nicht nur für höhere Erträge, sondern auch für Gegenwind. Die bange Frage lautet: Ist die Silicon Valley Bank ein Einzelfall, oder nicht?
Der Bankenindex verliert an der Wall Street fast 8 Prozent, der Aktienkurs der Deutschen Bank fällt um 8 Prozent. Die Kapitalerhöhung einer auf Start-up-Finanzierungen spezialisierten Bank sorgt für Unruhe.
Die nun wahrscheinlich steigenden Zinsen auch in Japan treffen die Anleger überraschend. Die Aktienkurse bestimmter Branchen reagieren eindeutig - in die eine wie auch in die andere Richtung
Banken sollten von der Zinswende profitieren. Doch Inflation und Rezession machen einen Strich durch die Rechnung. Die Party fällt wohl erst einmal aus.
Der Kurs der Commerzbank gewinnt 5 Prozent. Die Titel der Deutschen Bank verteuern sich um 3,4 Prozent. Doch der Dax gibt nach.
Das Beispiel Credit Suisse zeigt, wie schnell ein Institut ins Schleudern geraten kann. Investoren müssen angesichts des Ukrainekriegs Vorsicht walten lassen.
Die Sanktionen gegen Russland belasten vor allem die Bankaktien. Steigende Rohstoffpreise verstärken die Inflationssorgen.
Bankaktien haben sich zuletzt zwar deutlich erholt. Aber Anleger sollten misstrauisch bleiben.
Die Zinswende reicht noch nicht aus, um die alte Ertragskraft der Institute wiederherzustellen. Anleger müssen sich ein Engagement gut überlegen.
Deutsche Bank und Commerzbank stehen an der Börse unter Druck. Der amerikanische Finanzinvestor reduziert seine Anteile an den Geldhäusern. Für Cerberus ist die Investition ein herber Rückschlag.
Die Enthüllungen namens „Fincen-Files“ über fragwürdige Geschäfte mit hochriskanten Kunden verunsichern die Anleger: Der Kurs der Deutschen-Bank-Aktien fällt um 6 Prozent und der von HSBC auf ein 25-Jahres-Tief.
Die Aktienkurse von Commerzbank und Deutscher Bank springen deutlich nach oben. Anleger erwarten in Reaktion auf die Corona-Krise eine Lockerung der Vorgaben. Bankaufseher sehen das allerdings kritisch.
Seit der Finanzkrise mussten Deutsche Bank und Commerzbank hohe Verluste einstecken. Anleger der lange verschmähten deutschen Bankaktien sind bisher aber die Gewinner des Jahres. Analysten halten das für übertrieben.
Trotz schlechter Zahlen steigt der Aktienkurs der Deutschen Bank. Denn europäische Banken gelten inzwischen wieder als chancenreich. Ist die Zeit reif für ein großes Comeback des deutschen Traditionshauses?
Tausende Beschäftigte müssen neuerdings bestimmte Aktien und Anleihen meiden und ihre Finanzgeschäfte offenbaren. Damit sind nicht alle glücklich – inzwischen beschäftigt der Streit schon ein Gericht.
Die vom italienischen Staatshaushalt ausgehenden Risiken drücken weiter auf die Kurse an der Mailänder Börse. Aber auch in Athen geben die Kurse griechischer Bankaktien deutlich ab.
Teils um mehr als 20 Prozent sind die Aktien der vier griechischen Großbanken eingebrochen. Die Regierung arbeitet nun an einem Hilfsplan – eine Bad Bank ist im Gespräch.
Äußerungen von Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing geben den Fusionsgerüchten um Deutsche Bank und Commerzbank neuen Auftrieb. Und auch dem Aktienkurs.
Die Aktien von Deutscher Bank und Commerzbank haben einen guten Freitag. Denn die neuen Eigenkapitalregeln sind für sie gut ausgefallen.
Die indische Regierung will 120 Milliarden Euro für Banken und Infrastruktur mobilisieren. An der Börse in Mumbai haussieren die Aktien der Finanzhäuser. Der führende Aktienindex Sensex erreicht ein Allzeithoch.
Auf die anfängliche Euphorie der Märkte um Donald Trumps Wahlsieg folgt nun Ernüchterung. Doch einige Experten glauben weiterhin an den amerikanischen Präsidenten und dessen lockere Finanzpolitik.
Der rasante Kursanstieg von Bankaktien nach der Wahl Donald Trumps hat einige der bekanntesten Wall-Street-Manager reicher gemacht. Es geht um einen hohen Millionenbetrag.
Bankaktien wollte lange Zeit kein vernünftiger Anleger anfassen. Es wird Zeit, diese Einstellung zu überdenken.