Für PwC kommt es in China ganz dicke
Das Erdbeben in Chinas Immobilienbranche erschüttert auch die zuständigen Wirtschaftsprüfer. PwC droht ein vorübergehendes Betätigungsverbot – andere haben ebenfalls Ärger.
Die Wirtschaft in China wächst nicht so schnell wie im Plan der Regierung. Die chinesische Zentralbank senkt nun die Leitzinsen, bevor Details zu weiteren Stützungsmaßnahmen veröffentlicht werden.
Das Erdbeben in Chinas Immobilienbranche erschüttert auch die zuständigen Wirtschaftsprüfer. PwC droht ein vorübergehendes Betätigungsverbot – andere haben ebenfalls Ärger.
Bei der Prüfung des Immobilienkonzerns Evergrande soll PwC Fehler gemacht haben. Auch eine Geldstrafe kommt einem Bericht der „Financial Times“ zufolge womöglich auf das Unternehmen zu.
China und die USA wollen ihre Zusammenarbeit zur Wahrung der Finanzstabilität vertiefen. Beide Länder vereinbarten nun die Gründung einer Kontaktgruppe.
Die People’s Bank of China (PBOC) willFinanzunternehmen günstige Kredite für den Kauf von Anleihen anbieten, die von Bauträgern ausgegeben wurden, berichten Kreise.
Russland lagert in China nicht nur 15 Prozent seiner Reserven. Putin kann dort auf weitere Milliarden zugreifen, um die westlichen Sanktionen abzuschwächen.
Chinas Banken finanzieren Russlands Bodenschatzhandel. Aber nicht mehr vom Handelsplatz Singapur aus.
Die Europäische Zentralbank hat jüngst beschlossen, einen digitalen Euro zu entwickeln. Auch in anderen Ländern wird an digitalem Zentralbankgeld gearbeitet. Ein Gespräch mit Sören Hettler, Analyst bei der DZ BANK und Claus George, Experte für technische Innovationen und digitale Währungen bei der DZ BANK, über die Auswirkungen auf das Finanzsystem.
Kryptowährungen sind längst nicht nur Spekulationsobjekte für technikaffine Internetnutzer. Auch die EU-Kommission und die EZB wollen einen Rahmen für digitale Zahlungsmittel schaffen. Das wirft zahlreiche rechtliche Fragen auf. Ein Gastbeitrag.
Der Finanzmarkt in der Volksrepublik meldet sich mit einer positiven Entwicklung aus der goldenen Feiertagswoche zurück, der Yuan steigt auf ein 17-Monats-Hoch. Investoren setzen offenbar auf eine Erholung von der Krise – und auf eine Wahlniederlage von China-Herausforderer Donald Trump.
In der Krise sollen Chinas Staatsbanken mit Krediten die Wirtschaft retten und die Arbeitslosigkeit niedrig halten. Das passiert auf Kosten ihrer Bilanzen.
In China sorgt man sich um die Kreditvergabe an die Unternehmen. Daher pumpt die People’s Bank of China umgerechnet fast 85 Milliarden Euro in das heimische Bankensystem,
Kunden der Bank of China sollen für eine geplatzte Öl-Wette zahlen. Auf den Straßen formiert sich der Protest.
Nach der spanischen Großbank Santander hat nun China eine Anleihe auf Blockchain-Basis ausgegeben - obwohl das Land lange als größter Gegner von Digitalwährungen galt.
Die Digitalwährung ist über das Wochenende um 33 Prozent wertvoller geworden. Nachdem Facebooks Libra vor großen Problemen steht, machen Nachrichten aus China große Hoffnung.
In China geraten immer mehr Konglomerate in Bedrängnis. Ist das der Vorbote einer neuen Finanzkrise? Auf Staatskonzernen lasten sogar noch mehr Schulden. Ausgerechnet in Hongkong zeigen sich Anleger betont gelassen.
Infolge der Finanzkrise gibt es nun jedes Jahr eine offizielle Rangliste der Geldhäuser, von denen potentiell die größten Risiken ausgehen. Nun liegt eine Bank an der Spitze. Und ein deutsches Institut gehört zumindest zur Gruppe danach.
Die Kryptowährung Bitcoin steht nach wie vor unter Druck. In China hat eine weitere Bitcoin-Börse ihr Aus zum Monatsende angekündigt.
Chinesen interessieren sich im Moment brennend für deutsche Wohnungen. Zwei Städte sind die bevorzugten Standorte.
Die Käufe von Barren und Goldmünzen sind in China um 30 Prozent gestiegen. Das hat Banken auf den Plan gerufen: Mehrere Händler bieten jetzt einen neuen Weg zu dem Edelmetall.
Beim Weltwirtschaftsforum wirbt die Mainmetropole gleich mit drei Veranstaltungen um Neuansiedlungen. Und trifft zunehmend auf offene Ohren.
Die Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten treibt die Preise von Industriemetallen nach oben. Edelmetalle, vor allem Gold, darben.
Erst entschuldigt sich Donald Trump für seine Rhetorik, dann heißt es in seinem Wahlkampfspot, syrische Flüchtlinge überfluteten Amerika und er beschimpft schwarze Wähler. Jetzt gibt es auch noch schlechte Nachrichten über die Finanzen seiner Firmen.
Rheinland-Pfalz droht der Käufer für den Regionalflughafen Hahn abhanden zu kommen. Nach Informationen der F.A.Z. ist eine Delegation der Landesregierung heute nach Schanghai geflogen und will sich dort ein eigenes Bild vom Käufer machen.
Der vorerst gescheiterte Verkauf des Flughafens Hahn ist nicht das erste missglückte Geschäft mit chinesischen Investoren. Dennoch steigen die Investitionen in Rhein-Main.
Angst um die Deutsche Bank geht an der Börse um. Spezielle Wertpapiere namens CoCo-Bonds stehen dabei im Mittelpunkt. Was ist das eigentlich?
Der Kauf der Frankfurter Privatbank Hauck & Aufhäuser ist nicht die erste Investition aus China in der Region. Es siedeln sich immer mehr Betriebe aus Fernost an.
Jeden Tag kommen Tausende Chinesen nach Frankfurt. Die meisten sind Touristen. Viele leben aber auch hier und arbeiten für die chinesischen Unternehmen in der Region. Generalkonsul Jianquan Liang hofft, dass es noch viel mehr werden.
Chinas Sparer können sich freuen. Künftig sind Einlagen bis zu 75.000 Euro gesichert. Für die Bankbranche bedeutet dies einige Umstellungen.
Frankfurt ist für China der wichtigste Standort im Euroraum. Die Einrichtung einer Clearingstelle für Renminbi-Geschäfte war nur ein erster Schritt. Der Finanzplatz hat gegenüber London einen entscheidenden Vorteil.
Am ersten gemeinsamen Börsentag mit Hongkong strömt das internationale Kapital schneller nach Schanghai als gedacht. Und in Frankfurt fließen die ersten Zahlungen in Renminbi. Deutsche Mittelständler freut es.
Laut einer Studie haben die intransparentesten Unternehmen der Welt ihren Sitz in Peking. Deutsche Konzerne schneiden weit besser ab.
Ein Hauch China in Frankfurt: An diesem Dienstag wird die Renminbi-Clearing-Bank in der hessischen Finanzmetropole eröffnet. Durch den Aufbau von Renminbi-Zentren außerhalb Asiens will China Handelshemmnisse aus dem Weg räumen.
Ein Drittel des EU-Handels mit China wird über den Finanzplatz Frankfurt abgewickelt. Entsprechend groß sind die Erwartungen, dass von der Merkel-Reise eine hohes Kontingent an Yuan nach Frankfurt zurückfließt.
Banken dürfen künftig die chinesische Währung gegenüber dem Dollar zu Marktkursen handeln. Der offizielle Wechselkurs aber bleibt.
Mit der Bank of China soll die erste Abwicklungsstelle für Geschäfte in Renminbi im Euroraum aufgebaut werden. Die Bank rechnet bereits mit starkem Wachstum und einer steigenden Mitarbeiterzahl.
Was seine Währung und die Handhabung angeht, ist China Entwicklungsland. Vor allem mittelständische Unternehmen lassen sich von Geschäften abschrecken. Die neue Bank of China in Frankfurt will das ändern.