Geschäfte mit China sollen einfacher werden
Was seine Währung und die Handhabung angeht, ist China Entwicklungsland. Vor allem mittelständische Unternehmen lassen sich von Geschäften abschrecken. Die neue Bank of China in Frankfurt will das ändern.
Was seine Währung und die Handhabung angeht, ist China Entwicklungsland. Vor allem mittelständische Unternehmen lassen sich von Geschäften abschrecken. Die neue Bank of China in Frankfurt will das ändern.
Von Herbst an können Unternehmen ihr Chinageschäft über eine neue Clearing-Bank für die chinesische Währung in Frankfurt abwickeln. Das soll den Handel befeuern.
Frankfurt wird der erste Yuan-Handelsplatz im Euroraum. Jetzt steht fest: Die Bank of China wird die Geschäfte abwickeln.
Es rollt wieder nach Pfingsten: In China der Yuan, nachdem die Zentralbank die Geldpolitik lockert. In Deutschland der Euro von den Taschen der Eltern in die der Kinder.
Im Wettbewerb der europäischen Finanzplätze hat Frankfurt einen wichtigen Erfolg erzielt: China und Deutschland wollen in der Finanzmetropole ein Handelszentrum für die chinesische Währung Yuan aufbauen.
Frankfurt wird der einzige Ort im Euroraum für den Abschluss von Geschäften in Yuan. Unternehmen sparen im Jahr wohl mindestens 500 Millionen Euro. In ein paar Jahren könnten weiter Vorteile folgen.
Frankfurt könnte das erste Handelszentrum für die chinesische Währung in der Eurozone werden. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen der Deutschen Bundesbank und Chinas Zentralbank stehe unmittelbar bevor.
Private Banken, freie Sparzinsen - Chinas Regierung überlässt den Geldverkehr immer weiter dem Markt. Denn mit den alten Staatsbanken stößt das Land an Wachstumsgrenzen.
Frankfurt rechnet sich Chancen aus, erster Handelsplatz der chinesischen Währung im Euroraum zu werden. Doch die Konkurrenz ist wach.
Die Bank of China soll Gelder transferiert haben, mit denen unter anderem die Hamas Attentate in Israel finanziert haben. Ausgerechnet die israelische Regierung untersagt jetzt dem wichtigsten Zeugen die Aussage.
Die Eurozone und China handeln immer mehr miteinander. Deswegen haben die Notenbanken der beiden Wirtschaftsräume nun ein Währungsabkommen geschlossen.
Eine Zweigstelle der Bank of China in Peking. Ein Kunde möchte die Miete überweisen. Online ist das unmöglich, denn der Wohnungseigentümer hat sein Konto bei ...
Frankfurt, 4. JuliUm vier Uhr morgens müssen manche deutsche mittelständische Unternehmer aufstehen, um mit China Devisengeschäfte zu machen.
An den internationalen Finanzmärkten sorgen sich derzeit viele Anleger um die Solidität chinesischer Banken. Nicht nur darüber verbietet Peking schlechte Presse. Unfassbar.
Der Renminbi wird immer wichtiger. Wenn die chinesische Regierung die Handelbarkeit ihrer Währung weiter lockert, will auch der Finanzplatz Frankfurt davon profitieren - und wieder zu einem bedeutenden Devisenmarktplatz werden.
Asiens Märkte im Zangengriff: Das Ende der lockeren Geldpolitik in Amerika drückt die Kurse genauso wie die Angst vor einer Kreditklemme in der Volksrepublik. Die Bank of China hat schon einmal Gerüchte über eine Zahlungsunfähigkeit dementiert.
Die Zeit der warmen Worte war gestern in Berlin, heute wird in Brüssel Tacheles geredet im Streit um die billigen Sonnenenergie-Panele aus dem Reich der Mitte.
50 Airbus-Flugzeuge des Typs A320 hat die Bank of China bestellt. China braucht gerade im Kurz- und Mittelstreckenbereich offenbar mehr Maschinen.
Der Einsatz des Renminbi für Handel und Investitionen nimmt überall auf der Welt zu. Chinesische Banken stärken Londons Platz als Handelszentrum für Chinas Offshore-Währung.
Die ersten Worte überließ Boris Collardi noch seinem Verwaltungsratspräsidenten. Doch dann kam am Montag seine Stunde im Hotel Widder in Zürich.
du. ZÜRICH, 23. Juli. Die Schweizer Bank Julius Bär verbündet sich mit der Bank of China (BoC) und schmiedet damit die zweite große Partnerschaft im ...
Philips übertrifft auch im zweiten Quartal die Erwartungen der Analysten, Fresenius will sein Geschäft mit Transfusionstechnologie ausbauen und Murcia könnte als zweite Spanien-Provinz Hilfe beantragen.
Peking flexibilisiert Schritt für Schritt die Landeswährung Renminbi. Großbritanniens Finanzindustrie will an den Folgen davon verdienen und bietet schon Emissionsgeschäfte an.
Von den harten Vorgaben der Europäischen Aufsicht profitieren die amerikanischen und japanischen Banken. Sie sind in der Bewältigung der Krise weiter und müssen anders als die Europäer nicht weiter schrumpfen. In den chinesischen Banken hingegen schlummern hohe Risiken.
SAP erhöht nach einem Zukauf die Umsatzprognose, RWE streicht Stellen, Thyssen-Krupp verkauft Blohm+Voss noch 2011, eine Verstaatlichung der Commerzbank ist angeblich denkbar. Deutschland soll zu Zugeständnissen beim ESM bereit sein, die Notenbanken den IWF zur Rettung der Eurozone stärken. Chinas Konjunktur schwächelt weiter, Zypern beschließt neben Italien ein hartes Sparprogramm. Das zweite Adventswochenende verlief im Einzelhandel eher ruhig.
Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat die Kreditwürdigkeit von 15 der weltweit größten Finanzinstitute herabgestuft. Vor allem Banken aus den Vereinigten Staaten waren betroffen.
Nach acht Tagen in Folge mit Verlusten zeigen sich die Aktienkurse zu Handelsbeginn am Donnerstag abermals freundlich. Doch viele Börsianer bleiben skeptisch.
Der Regierungswechsel in Italien gibt den Aktienkursen Auftrieb. Anleger hoffen, dass der Wirtschaftsexperte Mario Monti den Reformstau in Italien beenden wird.
Bei Aktien und Devisen gibt es eine leichte Entspannung. Bei den Anleihen gibt es sie nicht.
Seit Wochenbeginn kauft der Staatsfonds Banktitel. Dies wird als Schritt zu einer gelockerten Geldpolitik gesehen. Der Kampf gegen die Inflation tritt in den Hintergrund.
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes sind am Mittwoch nach schwachem Start schnell ins Plus gedreht, bevor es wieder leicht nach unten ging. Das Thema EU-Schuldenkrise habe sich wieder etwas verschlechtert, da allerlei Meldungen für Verunsicherung sorgten, heißt es.
Nach stützenden Aussagen von den G-20 und den herben Verlusten der beiden Vortage hat der deutsche Aktienmarkt zum Wochenabschluss zu einem Erholungsversuch angesetzt. Die Ankündigung „starker und koordinierter Schritte“ zur Stabilisierung der Weltwirtschaft sorgte zu Beginn für leichte Kursgewinne.
Die Bank of China stellt Devisenmarktgeschäfte mit mehreren europäischen Banken ein, um Risiken aus der europäischen Schuldenkrise zu meiden. Zudem soll der Siemens-Konzern rund 500 Millionen Euro von der Société Générale abgezogen haben.
chs./kön. PARIS/MÜNCHEN, 20. September. Die Bank of China hat Devisentransaktionen mit mehreren europäischen und vor allem französischen Banken eingestellt. Damit will sie Risiken vermeiden, die sich nach ihrer Einschätzung aus der ...
Wenn an diesem Dienstag in Sambia ein neuer Präsident und ein neues Parlament gewählt werden, wird das Ergebnis in Peking aufmerksam verfolgt werden. Denn China ist der größte Auslandsinvestor im kupferreichen Sambia.
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich im frühen Handel am Mittwoch behauptet und damit von tieferen Kursen zum Start erholt. Unter Druck stehen erneut die Aktien der deutschen Bank und der Commerzbank nach der Bonitätsabstufung französischer Banken durch Moody´s. Daneben verweisen Händler auf schwache Vorlagen aus Asien.