„Das Vorhaben ist so unnötig wie einen Kropf“
Die EU will ein „europaweites privates Altersvorsorgeprodukt“ auf den Markt bringen. Was erwartet die Verbraucher? Und was sagen Befürworter und Skeptiker über das Projekt?
Die EU will ein „europaweites privates Altersvorsorgeprodukt“ auf den Markt bringen. Was erwartet die Verbraucher? Und was sagen Befürworter und Skeptiker über das Projekt?
Die kirchliche Altersvorsorge kämpft mit denselben schwierigen Bedingungen wie andere Formen des Sparens. Caritas-Mitarbeiter merken das besonders. Doch es gibt auch große Vorteile.
Ein Jahr neue Betriebsrente und keiner will sie bislang. Vor allem Geringverdiener und Beschäftigte kleiner Firmen sollen von dem Modell profitieren. Doch bislang hakt es.
Der Arbeitsminister schlägt eine neue Rentenleistung für Geringverdiener vor. Nach Kritik aus Wirtschaft und von Rentenexperten äußert sich nun auch die Kanzlerin unmissverständlich zu einem zentralen Punkt des Konzepts.
Nach Jahren rückläufiger Geschäfte verspüren die Versicherer ein wenig Rückenwind in der Riester-Rente. Auch das sieht GDV-Präsident Wolfgang Weiler als Bestätigung dafür, dass Riester ein erfolgreiches Modell ist.
Indexpolicen haben im vergangenen Jahr 2018 ihre Stärke ausgespielt. Doch Verbraucherschützer beklagen die mangelnde Transparenz der Produkte.
Finanzberater Volker Looman über erfolgreiches Sparen, Fehler beim Immobilienkauf und weinende Daimler-Manager.
Sich auf den Staat verlassen, alles in Immobilien stecken, teure Fonds kaufen: Bei der Ruhestandsplanung kann man einiges falsch machen. Diese zehn Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden.
Die Deutschen müssen besser sparen, damit die Rente reicht. Deshalb kommen jetzt Aktien ins Spiel. Einen Vorschlag unterstützt auch die neue CDU-Chefin.
Der Kandidat für den CDU-Vorsitz will Aktien steuerlich besserstellen, wenn sie der Vorsorge für das Alter dienen. Das passt vielen nicht. Wie macht es Amerika?
Die Aussage von Friedrich Merz „wir sollten die Aktienmärkte nutzen, um eine bessere Vermögensbildung in den privaten Haushalten zu schaffen“ ist richtig. Allerdings haben die Sparbuch-verliebten Deutschen zu wenig Wissen über Wertpapiere.
Die törichteste Kritik an Friedrich Merz’ Vorschlag zur steuerlichen Förderung der langfristigen Aktienanlage ist die These, der Blackrock-Mann wolle damit in erster Linie der Finanzbranche Gutes tun.
Der Kandidat für den CDU-Vorsitz fordert, Aktionäre steuerlich zu entlasten – falls sie mit ihren Investitionen fürs Alter vorsorgen. Den Bundesetat würde das nur wenige Milliarden kosten, sagt der Blackrock-Aufsichtsrat.
Gemeinnützige Organisationen stecken in einem Dilemma: Investieren sie Kapital, sollen die Anlagen einerseits das Vermögen mehren und müssen andererseits den eigenen Ansprüchen gerecht werden. Nachhaltige Fonds bieten die Möglichkeit, beide Ziele zu erreichen.
Mit einem einheitlichen Standardprodukt für Altersvorsorge will die EU den Durchbruch erreichen. Die Crux: die Gesetze der Mitgliedstaaten unter einen Hut zu bekommen – Experten zweifeln an der Umsetzbarkeit.
Manchmal erfordert das wirtschaftliche Konzept des Restlebens Mut: Aktien verkaufen, dann Trennung und Scheidung, schließlich Wohnung und Konsum und am Ende wieder Aktien. Unser Finanzanalytiker rechnet vor, wie es geht.
Dem Arbeitsleben früher den Rücken zu kehren, als der Gesetzgeber es vorsieht, geht ins Geld. Doch es gibt Möglichkeiten, sich einen früheren Ausstieg aus dem Berufsleben zu ermöglichen.
Zum 1. Januar treten viele neue Regeln bei der Finanzierung der Betriebsrente in Kraft. Damit das Thema zum Jahreswechsel nicht untergeht, erklärt der Finanzvertrieb MLP frühzeitig die Änderungen und wer davon betroffen ist.
In Deutschkand kommt Bewegung in die betriebliche Altersversorgung. Unterstützungskassen erfreuen sich wieder einer wachsenden Beliebtheit. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich.
Heute müssen selbst Leute, die eigentlich keine Risiken mögen, für die Altersvorsorge stärker ins Risiko gehen – denn kein Mensch weiß, ob die Sparzinsen wirklich wieder akzeptabel werden.
Seit 1. Januar 2018 sollen Basisinformationsblätter Verbrauchern bei Altersvorsorgeprodukten einen echten Überblick über Kosten und Risiken geben. Eine Untersuchung zeigt nun auf, wie es um die erwünschte Transparenz steht.
Vor allem junge Deutsche scheuen Aktien als Anlage zur Altersvorsorge. Das hat nicht nur mit den Erfahrungen zweier Börsencrashs zu tun.
Die Debatte über ein Standardprodukt für die Altersvorsorge wird immer intensiver geführt. Fondsanbieter wollen einen Nachteil im Wettbewerb mit Versicherern beheben.
Momentan versuchen sich die beiden Regierungsfraktionen in Berlin ein Bild zu verschaffen, wie sie die private Altersvorsorge stärken können. Das Rennen ist völlig offen.
Der Marktführer bei der Riester-Rente regt eine einfachere Zulage an. Dabei soll nicht das Produkt, sondern die Förderung simpler werden. Können so bürokratische Hürden abgebaut werden?
Versicherer bringen einiges mit, um auch künftig eine Rolle in der Altersvorsorge zu spielen. Die hessische Regierung verfolgt mit der Idee der „Deutschlandrente“ einen anderen Ansatz.
Was macht man nur als junger Mensch mit einer Viertelmillion, die man sich vom Munde abgespart hat? Unser Finanzexperte hat nicht nur zu dieser Summe eine Lösung parat.
Was taugt die aus Hessen ins Gespräch gebrachte „Deutschlandrente“? Die Verbraucherzentrale Hessen diskutiert mit Experten über die Unsicherheit der Sparer. Und mögliche Auswege aus der Magerzinsfalle.
Die Jungen müssen zu viel zahlen, die Alten kriegen zu wenig Geld: Alle ärgern sich über die Rente. Wer hat recht, und wie kann die Altersvorsorge künftig funktionieren?
Einmal im Jahr blickt ein großer Vermögensverwalter auf die Rahmenbedingungen für den Ruhestand in aller Welt. Deutschland fällt 2018 im Vergleich zu anderen Ländern deutlich zurück. Woran liegt das?
Die gesetzliche Altersvorsorge hat wenige Finanzquellen. Statt auf höheren Steuern könnte sie auf mehr Kapital beruhen. Wie soll das gehen?
Die Regierung erhöht die Ausgaben der gesetzlichen Rentenversicherung um zig Milliarden – pro Jahr. In die Röhre gucken diejenigen, die heute arbeiten.
Es reicht nicht, fürs Alter Geld zu sparen. Man muss es auch richtig ausgeben. Wie machen Sie das? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil.
Wer sich bei der Altersvorsorge allein auf den Staat verlässt, ist verlassen. Man muss schon selbst etwas tun.
Heinz-Peter Roß kauft Millionen Lebensversicherungen und legt sie dann still. Das klingt schlimmer, als es ist.
Auch die Finanzkrise hat den Deutschen das Sparen nicht austreiben können. Doch die Spargewohnheiten von jung und alt gehen auseinander. Das dürfte auch an der Erziehung liegen.