Wie Opel unter den Niedrigzinsen leidet
Opel will die Betriebsrenten angesichts von Niedrigzinsen und Corona-Krise neu regeln. Der Betriebsrat spricht von einem Angriff auf die Altersversorgung. Es geht um gewaltige Summen.
Opel will die Betriebsrenten angesichts von Niedrigzinsen und Corona-Krise neu regeln. Der Betriebsrat spricht von einem Angriff auf die Altersversorgung. Es geht um gewaltige Summen.
Einige Ökonomen haben das EZB-Urteil als Angriff auf die Unabhängigkeit der Zentralbank kritisiert. Dabei darf und muss die EZB wirtschaftspolitische Effekte detailliert bewerten und gegeneinander abwägen. Ein Gastbeitrag.
Die Betriebsrente ist in Gefahr: Drei Dutzend Pensionskassen stehen unter Beobachtung der Finanzaufsicht, drei sind schon gekippt, welche womöglich als Nächstes existenzbedrohende Probleme bekommt, bleibt reine Spekulation. Die Lage ist ernst.
Die Verunsicherung in der Altersvorsorge ist sprunghaft gestiegen. Hektisch werden Fonds verkauft, die Nachfrage nach Bargeld wächst. Umgekehrt wäre es besser.
Sie waren die einzige Form der Betriebsrenten ohne eigenen Schutzschirm. Denn die Arbeitgeber sollen einstehen. Das gilt nun nicht mehr.
Bei Abschlüssen von Geldanlagen, Krediten und Versicherungen hapert es oft an der Einsicht, welche Verträge notwendig oder überflüssig sind: Gedanken an die Altersvorsorge taugen nicht, wenn das finanzielle Gerüst im Hier und Jetzt nicht passt.
Das Bundesverfassungsgericht und die EZB streiten über das Ausmaß der Anleihekäufe. Über die Folgen gibt es schon unzählige Analysen. Ein Überblick.
Durch die Corona-Krise werden die Karten in der Debatte über eine Reform der staatlichen Förderung neu gemischt. Nach den Kursverlusten haben Gegner der Aktie nun wieder Rückenwind.
Mehr Alte, weniger Junge: Das Rentensystem kommt unter Druck. Eine Kommission von Experten hat jetzt eine Lösung geliefert – oder jedenfalls fast.
Die Kursverluste durch die Verbreitung des Coronavirus werfen die Frage auf, wie viel Schwankung für die Rente akzeptabel ist. Zustände wie in Amerika nach der Finanzkrise lassen sich mit der richtigen Ausgestaltung vermeiden.
Kürzere Berufstätigkeit, Kinder, weniger Gehalt: Sparen und Vorsorge müssten große Frauenthemen sein – sind sie aber nicht.
Altersvorsorgeeinrichtungen werden im Fondsgeschäft immer bedeutender. Der Branchenverband BVI ist der Ansicht noch mehr leisten zu können – wenn besser reguliert würde.
Der Lebensversicherung wurde schon häufig das Ende vorhergesagt. Jetzt gibt es in der Branche einen Wandel – hin zu alternativen Garantiekonzepten. Aber egal wie kompliziert die Produkte werden: Den Deutschen gefallen sie.
Kaum jemand weiß, wie viel er eigentlich im Alter bekommen wird. Zwei Initiativen wollen das ändern. Nur der Gesetzentwurf fehlt noch.
Für viele ist die Altersvorsorge ein leidiges Thema. Dabei muss es zunächst nicht nur um Bares gehen: Investitionen in die eigenen Fertigkeiten können hohe Renditen bringen.
Die gesetzliche Rentenversicherung alleine genügt als Absicherung fürs Alter nicht. Die große Mehrheit der Deutschen vertraut dennoch darauf.
Politik und Wissenschaft versuchen immer wieder, Menschen in die richtige Richtung zu drängen: zum Sport, zum Sparen – und nun auch zum Organspenden. Allerdings funktioniert das gar nicht so gut.
Geld ist eine Illusion – und Zinsen sind Spekulation. Wer anlegt, sollte sich der Unsicherheit bewusst sein. Dagegen hilft nur ein altes Rezept.
Aktien sind eine gute Geldanlage. Die Politiker haben das lange ignoriert. Das ändert sich jetzt.
Die Ökonomin Alexandra Niessen-Ruenzi mahnt im Interview: Frauen, macht euch finanziell unabhängig! Wieso ein Mann keine Altersvorsorge ist.
Das System der Altersvorsorge neu aufstellen wollen die Verbraucherzentralen. Die Riester-Rente würden sie durch ein System ersetzen, das ohne Versicherungen auskommt.
Die Riester-Rente hat zwar Webfehler, ließe sich aber behutsam fortentwickeln. Das wäre sinnvoller, als einen Staatsfonds nach internationalem Vorbild aufzubauen.
Steigende Zinsen würden laut der europäischen Versicherungsbehörde einen großen Teil des für Betriebsrenten angelegten Vermögens gefährden. Lücken klaffen jedoch auch schon ohne zusätzlichen Marktstress.
Ergo-Chef Markus Rieß über das Sparen in Nullzinszeiten, Roboter im Büro – und seine sieben Lebensversicherungen.
Die negativen Zinsen schlagen durch. Anbieter von Altersvorsorge stellen sich auf dauerhaft schlechte Bedingungen ein.
Ergebnisse einer Online-Umfrage zur Altersarmut sind eindeutig: Das Vertrauen in das gesetzliche Rentensystem ist erschüttert. Viele fühlen sich von der Altersvorsorge überfordert und vermeiden es deshalb sich damit auseinanderzusetzen.
Deutlich mehr Menschen sollen privat für das Alter vorsorgen, wünscht sich die CDU. Eine staatliche Lösung verwendet sie dabei als Drohkulisse.
Die CDU muss an ihrem Konzept einer staatlich forcierten privaten Altersvorsorge noch feilen, damit sie besser funktioniert als die Riester-Rente.
Die Christdemokraten wollen die private Altersvorsorge forcieren und die Versicherungskonzerne unter Druck setzen. Das Geld soll vorwiegend in Aktien angelegt werden, um die Rendite zu steigern.
Unsere Altersvorsorge benötigt eine Reform, die Lösung liegt am Kapitalmarkt. Andere Länder machen es uns vor: Die Schweden sind ein Volk von Aktionären geworden – und profitieren sehr davon. Ein Gastbeitrag.
Das Riester-Modell stößt an Grenzen. Wie lässt sich die private Vorsorge sinnvoll mit staatlicher Förderung verbinden? Dazu liegen nun zwei Modelle vor, doch die CDU ist uneins.
Mehr als 1,6 Milliarden Euro könnten Arbeitnehmer zusätzlich in ihre eigene Vorsorge stecken. Doch die geschenkten Leistungen werden oft gar nicht erst angenommen. Warum eigentlich?
Im Koalitionsvertrag hat die Bundesregierung ein kostengünstiges Standardprodukt versprochen. In der CDU wächst die Sympathie für die Deutschland-Rente. Nun legt die Finanzbranche ein Gegenmodell vor. Die F.A.Z. hat es vorab.
Die Regierung macht Betriebsrenten attraktiver: Künftig werden weniger Krankenkassenbeiträge fällig. Vier Millionen Rentner dürfen sich freuen. Und was ist mit dem Rest?
Kamerun gilt als „Afrika im Kleinen“. Dort lässt sich beobachten, weshalb die Bevölkerung des Kontinents so schnell wächst. Der Gefahren dieser Entwicklung ist sich kaum jemand bewusst.
Politiker der Union wollen die Bürger zur privaten Altersvorsorge zwingen. Das ist keine gute Idee. Aber man kann viel von ihr lernen.