In unruhigen Börsenzeiten gefragt
Vor allem die Fonds für deutsche und amerikanische Aktien haben hohe Mittelzuflüsse. Der Oktober war in diesem Bereich besonders gut.
Vor allem die Fonds für deutsche und amerikanische Aktien haben hohe Mittelzuflüsse. Der Oktober war in diesem Bereich besonders gut.
Das mangelnde Vertrauen der Kreditmärkte in Italiens Zahlungsfähigkeit hat die Finanzmärkte erschüttert. Zweifel an einem raschen Schuldenabbau in Italien haben den Dax deutlich gedrückt.
Fest tendieren die deutschen Aktien am Mittwoch. Händler begründen die Gewinne mit dem angekündigten Rücktritt des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi.
Nach den Kursverlusten der vergangenen Tage zeigen sich die Aktienkurse freundlicher. Wenige Stunden vor einer wichtigen Haushaltsabstimmung im italienischen Parlament halten sich aber viele Anleger zurück.
Mehr als 46 Milliarden Euro sind in strukturierten Anleihen angelegt. Doch selten bringt diese Zertifikategattung mehr Rendite als 3 Prozent.
Die anhaltende Unsicherheit über Griechenland belastet den deutschen Aktienmarkt zum Wochenauftakt weiter.
Die Finanzmärkte in Afrika standen in diesem Jahr im Zeichen von Einzeltiteln. Während viele Aktienindizes verloren, gingen manche Titel phänomenal in die Höhe.
Mit der Zinssenkung der EZB am Donnerstag haben die Akteure auf den Finanzmärkten nicht gerechnet. Dennoch feiern sie die Nachricht mit kräftigen Aktienkäufen.
Zehntausende Bonus-Zertifikate fielen beim jüngsten Kursrutsch unter ihre Kursschwelle. Neue Variationen sollen nun Abhilfe schaffen.
Nach der jüngsten Rally fallen die Kurse am deutschen Aktienmarkt wieder. Besonders Banken haben hohe Kursverluste erlitten.
Indikatoren deuten auf Unterbrechung der Jahresend-Rally an den Aktienmärkten, sagen technisch orientierte Analysten an Wall Street.
An Europas Börsen steigen die Kurse zum Wochenschluss kräftig. Anleger hoffen auf Fortschritte in der Krisen-Bewältigung. In Deutschland sinkt der Ifo-Index weniger als erwartet.
Der deutsche Aktienmarkt ist beliebt bei Leerverkäufern. Die Solarbranche und die Halbleiterindustrie sind besonders im Fokus.
Die Rating-Agentur Moody´s überprüft ihre Kreditwürdigkeitseinschätzung für Frankreich. Außerdem ist das chinesische Wachstum leicht zurück gegangen - auf 9,1 Prozent im dritten Quartal. Den Anlegern schmeckt beides nicht.
Bei Aktien und Devisen gibt es eine leichte Entspannung. Bei den Anleihen gibt es sie nicht.
Nach einer Woche steigender Kurse und einem fulminanten Handelsstart sind die Aktienmärkte ins Minus gedreht. Anleger nennen Äußerungen von Bundesfinanzminister Wolfang Schäuble als Grund. Der sagte, den großen Wurf in punkto Krisenlösung gibt es nicht.
Seit Wochenbeginn kauft der Staatsfonds Banktitel. Dies wird als Schritt zu einer gelockerten Geldpolitik gesehen. Der Kampf gegen die Inflation tritt in den Hintergrund.
Konjunkturängste setzten zuletzt auch der Aktie von ProSiebenSAT1 zu. Dabei spricht eine ansehnliche Dividendenrendite für ein Investment bei dem Fernsehsender.
Analysten rechnen weiterhin mit hohem Wachstum der Unternehmensgewinne. Die jüngste Schwäche des Aktienmarktes signalisiert jedoch Zweifel an diesen Prognosen.
An den Börsen legen die Kurse den zweiten Tag in Folge zu. Hoffnungen auf Fortschritte in der Euro-Krise, einige Konjunkturdaten und die Notenbanken sorgen für Kauflaune.
Die Absage der Bundesregierung an eine rasche Lösung der Schuldenkrise sowie negative Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien haben drücken am Dienstag die Kurse der deutschen Aktien.
Der deutsche Aktienmarkt legt nach starken Vortagesgewinne auch am Freitag noch etwas zu. Der Dax gewinnt zum Auftakt 0,82 Prozent auf 6.389,50 Punkte.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert am Montag schwächer. Im Handel ist von Gewinnmitnahmen und steigender Skepsis hinsichtlich der EU-Gipfelbeschlüsse aus der vergangenen Woche die Rede.
Die charttechnische Lage an den Börsen ist kritisch. Wie kritisch zeigt sich an der Wall Street. Dort sind die Aktienindizes auf Jahrestiefs gefallen und in einen neuen Bärenmarkt abgetaucht.
Die europäischen Börsen haben am Freitag überwiegend nachgegeben und die Verluste im Handelsverlauf ausgebaut. In Deutschland ist der Einzelhandelsumsatz im August so stark gesunken wie seit mehr als vier Jahren nicht mehr, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.
Trotz vieler Vorschusslorbeeren hagelt es für die osteuropäischen Aktienmärkte in diesem Jahr nur Verluste. Damit bestätigt sich wieder einmal: In Krisenzeiten meiden Anleger die lokalen Börsen.
Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Freitag mit leichten Verlusten in den letzten Handelstag des dritten Quartals starten. Hoffnung auf beherzte Schritte zur Lösung der Euro-Schuldenkrise haben den Markt seit Wochenbeginn gestützt. Vor dem Wochenende steigt laut Händlern nun aber die Gefahr von Gewinnmitnahmen.
Vor der Abstimmung im Bundestag über einen größeren Euro-Rettungsschirm ist der Dax am Donnerstag mit moderaten Verlusten in den Handel gestartet. Zweifel an der Lösung der Schuldenkrise und Sorgen um eine harte Landung in China bestimmen das Bild.
Die Aktienmärkte in Europa und Amerika haben am Mittwoch mehrheitlich Kursverluste verzeichnet. In Europa schwankten die Indizes zwischen Kursaufschlägen und leichteren Abschlägen. Der Euro Stoxx 50, der die 50 wichtigsten börsennotierten ...
Beflügelt von der Erholung am Aktienmarkt fragen Unternehmen die Investoren wieder verstärkt nach Fremdkapital. Vor allem französische Unternehmen haben in diesen Tagen zahlreiche Anleihen plaziert. Am Mittwoch kündigte mit dem Zementhersteller ...
Wird der Rettungsfonds EFSF mit Krediten aufgestockt, kann er mehr Staaten und Banken stützen. Ein Ausfall von Anleihen wird damit unwahrscheinlicher. Der Dax steigt den zweiten Tag in Folge kräftig.
hi. FRANKFURT, 27. September. Der amerikanische Aktienmarkt hat zum Wochenbeginn mit einer dynamischen Aufwärtsbewegung überrascht. Ausgerechnet an sehr kritischen charttechnischen Punkten drehten die Aktienindizes nach oben hin ab.
Auf der Suche nach einer sicheren Immobilienanlage führt derzeit offenbar kein Weg an Handelsimmobilien vorbei. Die Renditen gehen seit geraumer Zeit zurück. Das Geschäft mit diesen Immobilien läuft in Deutschland auf vollen Touren.
Weniger Geld in Aktien: Die Anleger sind von den Kursschwankungen verunsichert. Trotzdem gibt es positive Rendite auch bei Rückgang des F.A.Z.-Index. Es werden 9 Milliarden Euro investiert.
Nach einer schwachen zurückliegenden Handelswoche haben sich die wichtigsten europäischen Börsen am Montag mit Kursgewinne gezeigt. Besonders die Kurse von Banken- und Versichereraktien legten deutlich zu und erholten sich damit etwas von den starken Verlusten der vergangenen Wochen.
Konjunkturbedenken und die intensiver werdenden Sorgen über die Schulden- und Bonitätskrise führen im Rohstoffbereich zu einer Preiskorrektur mit Abwärtspotenzial.