Gewinnmitnahmen an den europäischen Börsen
Nach dem freundlichen Jahresauftakt setzen auf den Aktienmärkten Gewinnmitnahmen ein. Im Blickpunkt steht im Tec-Dax die Nordex-Aktie mit hohen Kursverlusten.
Nach dem freundlichen Jahresauftakt setzen auf den Aktienmärkten Gewinnmitnahmen ein. Im Blickpunkt steht im Tec-Dax die Nordex-Aktie mit hohen Kursverlusten.
Viele deutsche Anleger haben offenbar kein Herz für Nachhaltigkeit. Die Kurse fallen meist kurz nach der Aufnahme der Aktien in den entsprechenden Auswahlindex.
Der Dax ist mit moderaten Gewinnen in den letzten und zudem verkürzten Handelstag des Jahres gestartet. Die asiatischen Aktienmärkte haben das Krisenjahr 2011 mit kräftigen Verlusten abgeschlossen.
Zum Auftakt des Börsenjahres legt der Aktienmarkt zu. Da viele internationale Anleger feiertagsbedingt fehlten, dürften die Kursveränderungen nicht überbewertet werden.
Chinas Anleger haben es nicht leicht. Nach 2010 dürfte auch 2011 ein katastrophales Börsenjahr werden. Die wichtigsten Indizes liegen um mehr als 20 Prozent im Minus.
Hoch und runter: Im kommenden Jahr werden starke Kursschwankungen erwartet. Dennoch rechnen die Banken im Durchschnitt mit einem Dax-Anstieg um 14 Prozent.
Im Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts überwiegt die Farbe Blau: Sie steht für einen steigenden Dax. Doch gerade in den nicht lange zurückliegenden Jahren macht sich die Farbe Rot breit. Darunter leidet der Ruf der Aktie als Ertragsbringer immer wieder.
Vor der Emission italienischer Anleihen haben sich Anleger am Mittwoch mit Engagements am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Besonders Bankaktien stehen unter Verkaufsdruck.
Nach den Feiertagen führt der amerikanische Aktienmarkt traditionell ein Eigenleben, das nichts darüber aussagt, wie es weitergeht. Das neue Jahr könnte aber weitgehend im Zeichen der Baisse stehen.
Am letzten Handelstag vor Weihnachten zeigen sich die europäischen Aktienmärkte freundlich. Die Rendite britischer Staatsanleihen fällt auf ein Rekordtief.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert freundlich. Die Anleger seien in Vorfreude auf den Geldregen der EZB, die am Mittwoch den ersten von zwei Drei-Jahres-Tendern für die Liquiditätsversorgung der Banken auflegt.
Finanzwerte und konjunkturabhängige Unternehmen gewinnen überdurchschnittlich an Wert. Anleger verweisen auf den neuen Pakt, den die Euroländer miteinander schließen wollen.
Zurückhaltende Aussagen der Bundesregierung zu den Erwartungen an den EU-Gipfel haben den deutschen Aktienmarkt ins Minus rutschen lassen. Auch die Kurse italienischer und spanischer Staatsanleihen gaben nach.
Kritik an den Beschlüssen des EU-Schuldengipfels machen dem Aktienmarkt am Montag zu schaffen. Vor allem die Rating-Agentur Moody’s zeigt sich unzufrieden.
Lange hat sich der deutsche Aktienmarkt am Dienstag dem Abwärtsdruck widersetzt. Doch dann schließt der Dax doch 1,3 Prozent im Minus.
Die russische Börse kann momentan mit dem Ölpreis nicht mithalten. Und ob sich das nach den bevorstehenden Wahlen ändert, ist noch längst keine ausgemachte Sache.
Hohe Kursschwankungen haben am Donnerstag das Geschäft auf den europäischen Aktienmärkten geprägt. Die Erholungsrally des Vortags setzt sich nicht fort.
Die Statistiken seit 1945 lassen hoffen. Denn sowohl was Kursgewinne als auch Häufigkeit der Anstiege angeht, ist es im Dezember für den S&P 500 Index am besten gelaufen.
Die Risikoprämien für Bankanleihen sind auf ein Rekordhoch gestiegen. Doch für fällige Anleihen werden 2012 rund 800 Milliarden Euro gebraucht
Die Aktienmärkte tendieren am letzten Handelstag der Woche fester. Obwohl Italien Rekordzinsen zahlen musste für kurzfristiges Geldleihen.
Nach acht Tagen in Folge mit Verlusten zeigen sich die Aktienkurse zu Handelsbeginn am Donnerstag abermals freundlich. Doch viele Börsianer bleiben skeptisch.
Auch der Bundesrepublik ist eine Anleiheauktion misslungen. Das hat Anleihekurse und Aktienmärkte belastet. Der Dax fällt um 1,4 Prozent.
Die Schuldenprobleme dies- und jenseits des Atlantiks halten die Aktienmärkte in Atem. „Der Markt realisiert, dass die ganze Welt im Schuldensumpf steckt“, heißt es.
Die Euro-Krise und die Schuldenprobleme in den Vereinigten Staaten drücken die Aktienkurse ins Minus. In Europa bereiten die hohen Renditen einiger Länder weiter Kopfzerbrechen.
Nach einem goldenen Oktober tun sich die Börsen im November wieder schwer. Und sinkende Gewinnprognosen dürften Leitindizes wie den Dax zunächst auch weiterhin bremsen.
Die Kurse französischer, österreichischer und italienischer Anleihen steigen wieder. Auch der Aktienmarkt zeigt sich etwas fester. Die Unsicherheit bleibt aber hoch.
Die Angst vor der Euro-Krise hält die Anleger weiter vom Aktienmarkt fern. Für Unruhe sorgt vor allem, dass das Misstrauen nun auch auf Kern-Europa übergesprungen ist.
Eher schwache Konjunkturdaten und angebliche Schwierigkeiten Mario Montis, eine Regierung zu bilden, belasten die Börsen. Kursverluste auch bei französischen, niederländischen und österreichischen Anleihen.
Die Furcht der Anleger vor einer Ausbreitung der Schuldenkrise setzt den Aktienkursen weiter zu. „Die nervösen Investoren sind sich der Ansteckungsgefahren nur allzu bewusst“, heißt es.
Zertifikate auf sinkende Indexstände gewinnen deutlich an Marktanteilen. Für die langfristige Geldanlage eignen sie sich aber nur bedingt.
Die Aktienmärkte sind verhalten in die Woche gestartet. Solarwerte stehen unter Druck. Italiens Aktien legten zunächst zu - bis eine Anleiheauktion die Stimmung verhagelte.
Der Regierungswechsel in Italien gibt den Aktienkursen Auftrieb. Anleger hoffen, dass der Wirtschaftsexperte Mario Monti den Reformstau in Italien beenden wird.
Die Hoffnung auf politische Stabilität in Italien hat den deutschen Aktienmarkt am Freitag beflügelt. Der Senat in Rom hatte das Reform- und Sparpaket gebilligt.
Wer die Branchengewichtung passend zur Jahreszeit ausrichtete, der erzielte in der Vergangenheit an der Wall Street überdurchschnittliche Gewinne. Das belegt ein historischer Rückblick von S&P.
Aus strategischer und technischer Sicht sowie aus Verhalten und Stimmung der Anleger lassen sich derzeit vor allem Anzeichen für fallende Kurse am Aktienmarkt ableiten.
Am deutschen Aktienmarkt geben die Kurse weiter nach. Händler sagen, die Eurozonen-Krise führe zu weiterem Kapitalabzug von den Börsen der Mitgliedsländer.