Der Krieg bremst auch Schweizer Aktien aus
Putins Krieg in der Ukraine lässt auch die Kurse Schweizer Unternehmen purzeln. Dies eröffnet Anlegern die Möglichkeit für einen günstigen Einstieg.
Putins Krieg in der Ukraine lässt auch die Kurse Schweizer Unternehmen purzeln. Dies eröffnet Anlegern die Möglichkeit für einen günstigen Einstieg.
Wer unverhofft zu Geld kommt, steht vor der Wahl: Ist es besser, alles sofort zu investieren oder die Summe über längere Zeit zu stückeln? Ein Vergleich.
Gute Zahlen vom US-Arbeitsmarkt sorgen in New York für Zuversicht. Das ermutigt auch die Anleger in Europa.
Wie sich schon am Ende der Vorwoche angekündigt hatte, ist der Rally am deutschen Aktienmarkt die Puste ausgegangen.
Obwohl nach drei Wochen Krieg ein Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine noch immer nicht greifbar ist, hat der deutsche Aktienmarkt in den vergangenen Tagen eine starke Erholung hingelegt.
Beim amerikanischen Nasdaq-Composite-Index und beim deutschen Tec-Dax deutet sich aktuell eine kurzfristige Kursrally an. Mittelfristig sind beide Indizes allerdings auf eine holprige Wegstrecke eingebogen.
Nach dem starken Kursanstieg vom Mittwoch zeigt sich der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag wieder leichter. Die Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle.
Allein das Spitzentrio im französischen Leitindex hat jüngst 175 Milliarden Euro an Börsenwert verloren. Doch einige Werte widersetzen sich dem Trend.
Die Ölpreise fallen am Dienstag deutlich – ebenso wie die Kurse am chinesischen Aktienmarkt. Beides hängt nicht nur mit dem Ukrainekrieg, sondern auch unmittelbar mit Chinas „No-Covid-Strategie“ zusammen.
Die bisherige Jahresbilanz von Kryptowährungen ist vor allem wegen der Kriegserklärung Russlands negativ. Doch nach starken Kursverlusten in der vergangenen Woche setzt langsam wieder eine Erholung ein.
Als Reaktion auf den Ukrainekrieg ziehen sich viele internationale Unternehmen vom russischen Markt zurück. Was machen Anleger, die in russische Gesellschaften investiert haben?
Der deutsche Aktienmarkt scheint sich trotz des Ukrainekrieges und seiner Folgen etwas zu fangen. Nach einem schwachen Handelsstart schafft es der Dax sogar zeitweise wieder auf mehr als 13.000 Punkte. Einige Aktien profitieren deutlich.
Militärische Konflikte sorgen stets für mehr Volatilität an den Börsen. Das dürfte auch diesmal so sein. Das kann sich in unterschiedlichen Formen zeigen, wie der Vergleich mit ähnlich historischen Ereignissen zeigt.
Die Anleger werden angesichts des Ukraine-Kriegs immer nervöser. Auf Wochensicht verliert der Dax 10 Prozent.
Der Krieg in der Ukraine schickt Europas Börsen auf eine Berg- und Talfahrt. So schürte die Rohstoffpreis-Rally am Mittwoch Konjunktur- und Inflationsängste.
Die Kurse am deutschen Aktienmarkt haben am Montag angesichts der verschärften Sanktionen gegen Russland abermals unter Druck gestanden.
Europas Anleger schöpfen nach dem Schock über Russlands Invasion in der Ukraine zum Wochenschluss neuen Mut.
Nachdem sich Russland zu Verhandlungen mit der Ukraine bereit erklärt hat, schöpfen die Anleger neue Hoffnung. Der Dax gewinnt mehr als 3 Prozent. Die Gewinnerliste führen Versorgertitel wie die RWE-Aktie an.
Russlands Militäroffensive gegen die Ukraine hat den Aktienmärkten am Donnerstag einen weiteren schweren Schlag versetzt.
Aktienmärkte bremsen Verlustkurs ab
Die einstigen Börsenlieblinge Netflix, Zoom oder Meta, haben in den vergangenen Wochen und Monaten an den Märkten herbe Verluste einstecken müssen. Woran liegt das und wie sollten Investoren darauf reagieren?
Die Aktienmärkte bleiben weiterhin im Griff der Nachrichten aus der Ukraine. Deutsche Firmen überzeugten, während amerikanische durchwachsene Bilanzen vorlegen.
Trotz der Erleichterung über Entspannungssignale in der Ukraine-Krise überwiegen am Aktienmarkt Befürchtungen über drastische US-Zinserhöhungen.
Befürchtungen vor einer Eskalation in der Ukrainekrise haben die europäischen Börsen am Montag ins Minus gedrückt. Der zuletzt ohnehin schon hohe Ölpreis legte hingegen zu.
Aus Furcht vor drastischeren US-Zinserhöhungen ziehen sich Anleger aus den europäischen Aktienmärkten zurück.
Ermuntert von starken Firmenbilanzen fassen sich Anleger ein Herz und kaufen europäische Aktien.
Nach dem Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) haben die Anleger an den europäischen Aktienmärkten einen Bogen um Aktien gemacht.
Die Anleger haben sich am Freitag wieder aus Aktien zurückgezogen, obwohl der Rekordumsatz von Apple eine gute Vorgabe lieferte.
Die straffere Geldpolitik der amerikanischen Notenbank dämpft am europäischen Aktienmarkt die Kurserholung.
Immer wieder werden Kleinaktionäre aus ihren Unternehmen herausgedrängt. Das ist erlaubt. Ganz rechtlos ist der Kleinaktionär aber nicht. Ein schneller Rat in zwei Minuten.
Roche und Nestlé haben dem Schweizer Aktienmarkt im Jahr 2021 einen tüchtigen Schub gegeben. Den Vogel schoss jedoch ein Luxusunternehmen aus Genf ab.
Selten waren Aktien und Geldanlage so gefragt. Doch bei Experten verstärkt sich das mulmige Gefühl eines Déjà-vu. Sie verweisen auf das Jahr 2000.
Analysten prophezeien Italiens Wirtschaft ein positives Jahr 2022, trotz der anfänglichen Startschwierigkeiten. Ein Rückblick auf den Aktienmarkt zeigt ein wahres Aktienhoch auf dem Mailänder Aktienmarkt.
Schon seit Monaten kämpft der Immobilienriese mit wirtschaftlichen Problemen. Nun soll der Rückzahlungstermin um sechs Monate verschoben und der Anleihehandel des zahlungsunfähigen Konzerns ab Donnerstag ausgesetzt werden.
Drei Jahre in Folge haben nun alle drei großen amerikanischen Aktienindizes mit Zugewinnen abgeschlossen. Welche Segmente besonders stark liefen ist vor allem für ETF-Anleger interessant.
Die Aktienmärkte dürften wegen Inflation und Pandemiegefahren schwankungsanfälliger werden. Doch Anleger können Kursrücksetzer als günstigen Einstieg nutzen.