Schönes Wochenende!
Haben Sie Zeit und Lust, Samstag oder Sonntag etwas im Rhein-Main-Gebiet zu unternehmen? Eine Übersicht über die wichtigsten Termine.
Haben Sie Zeit und Lust, Samstag oder Sonntag etwas im Rhein-Main-Gebiet zu unternehmen? Eine Übersicht über die wichtigsten Termine.
Haben Sie Zeit und Lust, Samstag oder Sonntag etwas im Rhein-Main-Gebiet zu unternehmen? Eine Übersicht über die wichtigsten Termine.
Am 10. März 1929 feiert Mussolini das fünfjährige Jubiläum des faschistischen Regimes in Italien. Ein Korrespondent aus Rom berichtet von einer Veranstaltung, die die Welt so noch nicht gesehen hat.
Sie machen Mode, sie verkaufen Mode, sie tragen Mode: Die Rueda-Schwestern aus New York sind immer up to date. Die Fotografin Elise Jacob hat die ungewöhnlichen Damen lange begleitet.
Im kommunistischen Staat ist der Blick nach vorne gerichtet – in ein rationalisiertes Leben. Bis ins kleinste Detail ist das Wirtschaftsleben durchgeplant. Ein Russlandreisebericht.
Anders als wirkliche Verwandte sucht man sich seine Seelenverwandten aus. Beste Freundinnen kann man überall kennenlernen – auf dem Schulhof, im Internet, im Zoo. Gemeinsam erzählen sie uns aus ihrem Leben.
Ziemlich kulissenhaft: Saverio Costanzo hat Elena Ferrantes Welterfolg „Meine geniale Freundin“ verfilmt. Als Fernsehserie wird die neapolitanische Saga zu einer leblosen Veranstaltung.
Hans Henny Jahnns düstere Bearbeitung der Urtragödie „Medea“ streckt dem Juste Milieu der etabliert Postmodernen den Mittelfinger entgegen und brüllt: Erkennt Euch selbst!
Apodiktiker in der Klemme: Anna Lenk inszeniert am Deutschen Theater in Berlin den „Menschenfeind“ von Molière mit Ulrich Matthes in der Hauptrolle und einer lächelnden Kanzlerin im Publikum.
Thomas Wiederspahn führt ein Antiquariat in Wiesbaden und viele Gespräche mit bibliophilen Kunden. Kauft er Bücher an, dann nur jene ohne Kellergeruch.
Das „Mannheim Forum“ gehört zu den großen, von Studenten organisierten Kongressen Deutschlands. Das erfordert eine Menge Einsatz. Zwei der Hauptorganisatoren sprechen über ihre Erlebnisse.
Im F.A.Z.-Interview kritisiert der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes die Politik von Bund und Ländern massiv. Einige versuchten, mit Geschenken die Gunst der Wähler zu erkaufen – zulasten der Kommunen, sagt Uwe Brandl.
Dem Brasilianer Telles unterläuft in der portugiesischen Meisterschaft ein ganz besonderes Missgeschick am Elfmeterpunkt. Fremdverschulden ist ausgeschlossen.
Königin der Nacht: Nach 51 Jahren und einer der längsten Gesangskarrieren der Geschichte nimmt die Sopranistin Edita Gruberová in München Abschied. Natürlich singend.
Jens Harzer ist der neue Träger des Iffland-Rings. Die vererbbare Ehrung wird als unzeitgemäß kritisiert. Wer ist der „würdigste Schauspieler unserer Zeit“?
Die britische Presse ist sich uneinig, wie es mit dem Brexit weiter gehen sollte. Eine spanische Zeitung sieht „den europäischen Traum“ in Gefahr – weil die Briten die Bürger des gesamten Kontinents in ihrem Chaos weiter mitschleifen würden.
Auch so kann eine Ära enden: Andrea Breth bringt Hauptmanns „Ratten“ auf die Bühne – und nimmt zwei Jahrzehnte nach ihrer ersten Wiener Inszenierung Abschied vom Burgtheater.
Wer in den Oster- und Sommerferien nach Großbritannien reisen will, muss sich auf Unannehmlichkeiten einstellen – zumindest, wenn es am 12. April zu einem harten Brexit kommt. Das sollten Urlauber jetzt wissen.
Es gibt Streit über die Frage, ob Wissenschaftler im öffentlichen Dienst Preisgeld für ihre Arbeit behalten dürfen. In Aachen sollten Kuratoren ihren Anteil an die Stadtkasse abführen.
Der Schauspieler Steve Carell spricht im Interview darüber, wie er es geschafft hat, nicht auf die Rolle des Komikers festgenagelt zu werden und warum er zahllose Gläser Diät-Cola trinken musste.
Als Peter Tschentscher vor einem Jahr Hamburgs Bürgermeister wurde, konnten nur wenige etwas mit ihm anfangen. Seitdem hat sich Tschentscher mit seinem nüchternen Stil einen Namen gemacht. Doch die Lage seiner Partei bleibt kritisch.
Es ist Halbzeit beim internationalen Theaterfestival „Starke Stücke“ für junges Publikum, das bereits zum 25. Mal stattfindet. Im Frankfurter Zoo-Gesellschaftshaus bringen die Gruppen überragende Geschichten auf die Bühne.
Während Politik zur Farce wird, lebt das Wunsch-England weiter. Wir haben europäische Autoren gebeten, für uns über ihr England-Gefühl nachzudenken – Kultur, Sprache, Lifestyle.
Der Bahn-Verkehr zwischen Mainz und Frankfurt klappt wieder ungehindert. Am Vormittag hatte eine Weichenstörung für Verdruss bei Kunden gesorgt.
Die letzte große Premiere unter der Intendanz von Martin Kušej am Münchner Residenztheater lässt einen mit der Frage zurück: Schaut hier eigentlich noch jemand hin?
Am Aalto-Theater in Essen wird in Aribert Reimanns Oper „Medea“ mustergültig gesungen. Man hört, was für ein großer Text hier gehoben wurde. Er stammt von Franz Grillparzer.
Mehr als hunderttausend Frauen in Deutschland sind jährlich Opfer von Gewalt in der Partnerschaft. Aber es gibt nur 350 Frauenhäuser. Zu Besuch an einem Ort, dessen Adresse nicht bekannt werden darf.
Eine Gruppe rechter Denker auf einer Burg. Ein Journalist auf Pilgerreise, fasziniert vom „Neuen“, unfähig, Richtig und Falsch zu erkennen. Über Jörg-Uwe Albigs Schlüsselroman „Zornfried“.
Es konfrontiert die Hoffnungen und Ideale der Rebellen von 1968 mit der Realität von heute. Alexi Kaye Campbells Generationenstück „Apologia“ im English Theatre ist komisch und tragisch zugleich.
Jean Anouihls rabenschwarze Komödie „Der arme Bitos oder das Diner der Köpfe“ ist eine Parabel über die Schattenseiten der Moral.
Kai Moritz ist sieben Jahre lang von seinem priesterlichen Pflegevater sexuell missbraucht worden. Die Taten sind verjährt. Jetzt hat er den Mut gefunden, seine Geschichte zu erzählen.
Wer wissen will, wie Bertolt Brecht wirklich Theatergeschichte schrieb, muss sich Heinrich Breloers Rekonstruktion seines Lebens anschauen. Ein besseres Dokudrama sehen wir so schnell nicht.
Multimediales Überwältigungstheater: Kay Voges inszeniert José Saramagos „Stadt der Blinden“ in Hamburg – und das mit viel Schweiß, Emotionen und Tränen.
Der Iffland-Ring gebürt dem „Würdigsten“ unter den deutschsprachigen Schauspielern. Bruno Ganz trug ihn 20 Jahre lang. Dass er Jens Harzer testamentarisch zu seinem Nachfolger bestimmt hat, ist verständlich.
Die Rollen, in denen sie immer noch unwiderstehlich ist, sind die, in denen sie aus der Rolle fallen darf: Zum siebzigsten Geburtstag der französischen Schauspielerin Fanny Ardant.
Werden Sie langsam nervös wegen des Brexits? Oder nervt Sie das Theater? Ein britischer Parlamentarier jedenfalls weiß, was bei Stress zu tun ist. Was außerdem heute wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.