Wer hat Angst vor Deutschland?
Die Bundeswehr soll zur stärksten Armee Europas werden. Macht das im Ausland jemanden nervös? Eine Spurensuche.
In Saint-Tropez ist die französische Ikone im ersten Sommer nach ihrem Tod noch allgegenwärtig. Den besten Blick auf das Fischernest, das zum Urlaubsort des Jetsets wurde, hat man aber von der anderen Seite des Golfes: vom legendären Hotel Le Beauvallon aus, das gerade neu eröffnet worden ist.
Die Bundeswehr soll zur stärksten Armee Europas werden. Macht das im Ausland jemanden nervös? Eine Spurensuche.
Impressionisten des Kunsthändlers Paul Cassirer in Berlin, das Künstlerduo Elmgreen & Dragset in Frankfurt und Anke Kuhl in Troisdorf: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für Juni 2026.
In diese Farben taucht die Sonne Marrakesch: Ein Gemälde Winston Churchills ist wieder öffentlich zu sehen. Es entstand im Zweiten Weltkrieg, sollte Roosevelt beeindrucken – und wurde später von Brad Pitt gekauft.
Viel beschworen, immer öfter gebrochen. An der Uni Bonn diskutieren wir mit Angelika Nußberger und Claus Kreß über Kriege, Machtpolitik und die Zukunft des Völkerrechts.
Nach der deutschen Kapitulation am 8. Mai regierte Hitlers Nachfolger Dönitz in Flensburg unter alliiertem Schutz. Und Churchill plante einen Angriff auf die Rote Armee. Svenja Falk erzählt die Geschichte des Kriegsendes neu.
Noch ganze zwei Wochen nach der Kapitulation im Zweiten Weltkrieg gab es eine Nazi-Regierung – unter alliiertem Schutz. Svenja Falk erzählt ihre Geschichte.
Die Depression zählt zu den schwerwiegendsten Erkrankungen – und sie kann jeden treffen. Doch neue Therapieansätze machen Betroffenen Hoffnung, darunter auch ein Nasenspray.
König Charles III. ist auf Staatsbesuch bei einem schwierigen Partner. Im Mordfall Fabian beginnt der Prozess gegen die Ex-Freundin des Vaters. Und: In Oakland treffen Techgiganten aufeinander, in Paris Fußballgiganten. Der F.A.Z.-Newsletter.
Politik in Hinterzimmern: Mit „Churchill in Moscow“ kehrt das English Theatre Frankfurt in sein Stammhaus zurück und zeigt, wie brüchig Verständigung sein kann.
Macht durch Haarpracht in München, Alex Katz in Tübingen und Rom aus Sicht des Romantikers Friedrich Nerly in Bremen: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für Mai 2026.
Das Massaker der Hamas hat einen neuen Zyklus der Gewalt in Gang gesetzt. Die Folgen des Irankriegs sind gravierend. Nahost-Fachmann Rainer Hermann zeichnet ein düsteres Zukunftsbild.
Was hindert Pendler daran, die 25 Kilometer, die sie abends im Fitnessstudio auf dem Spinning Bike zurücklegen, mit dem Fahrrad zu fahren? Muten wir uns denn gar nichts mehr zu?
Branntwein ist in Armenien ein Kulturgut. In seinen Aromen verdichtet sich der Charakter des Landes ebenso wie die armenische Lebenslust in den Musikbars Jerewans.
Gebrannter Wein ist in Armenien ein Kulturgut. In seinen Aromen verdichtet sich der Charakter des Landes ebenso wie die Lebenslust in den Musikbars der Hauptstadt Jerewan.
Fast-Track-Deportationen, Spezialoperationen, schnell angezettelte Kriege: Der Highspeed-Politiker Donald Trump setzt auf aktionistische Überwältigung. Das kommt einem bekannt vor. Was man aus der nationalsozialistischen Raserei für die Gegenwart lernen könnte.
Die regierenden Sozialdemokraten und die rechtsliberale Partei Venstre erzielen bei der Wahl in Dänemark herbe Verluste. Die Moderaten von Lars Løkke Rasmussen werden nun zum Königsmacher.
Die Münchner Konferenz von 1938 gilt als Inbegriff einer gescheiterten Appeasement-Politik. Eine minutiöse Rekonstruktion zeigt Kontinuitäten bis zum Ukrainekrieg auf.
Kaum zeigt sich, dass der Widerstand Teherans zäher ist als erwartet, sucht Trump nach Gründen, einen Sieg zu proklamieren – und das Feuer einzustellen.
Der amerikanische Präsident teilt aus. „Wir brauchen keine Leute, die in Kriege eintreten, die wir schon gewonnen haben“, schreibt er. London will nun gar nicht mit ihm einer Meinung sein.
Nach dem Bruch der Weltordnung müssten sich die Mittelmächte neu aufstellen, fordert der kanadische Premierminister Mark Carney in Davos. Und was macht Deutschland?
Donald Trump lobt den Kanzler dafür, dass amerikanische Streitkräfte Militärstandorte in Deutschland nutzen können. Zentral dafür sind zwei Stützpunkte in Rheinland-Pfalz.
Es ist gut, dass der Kanzler einen Draht zum amerikanischen Präsidenten hat. Man darf Donald Trump nicht den Einflüsterungen Putins und der Europahasser überlassen.
Der Bundeskanzler hat einen Weg für sich gefunden, mit Donald Trump umzugehen. Auch wenn dazu gehört, einfach mal zu schweigen.
Am Dienstag hat der US-Präsident den Bundeskanzler empfangen. Merz bedankt sich für den Empfang in „herausfordernden Zeiten“. Trump lobt den Deutschen – und drischt auf andere Europäer ein.
Der bayerische Kurfürst Max Emanuel strebte nach einer Königskrone. Als sein Sohn das spanische Weltreich erben sollte, schien er am Ziel. Doch dann wendete sich das Blatt, und Max Emanuel traf eine folgenreiche Entscheidung.
Putins Getreue und das Jüngste Gericht: Wie eine neue Ikone russische Krieger würdigt und sie als Märtyrer porträtiert, die ins Paradies kommen.
Ein Hörbuch voller Fährten und Finten: In ihrem Debütroman „Oroppa“ verleiht Safae el Khannoussi der Odyssee ein migrantisches Gesicht.
Im Traditionshotel „The Randolph“ in Oxford fühlen sich Gäste wie in einem besonders extravaganten College – oder wie bei Alice im Wunderland. Solange das Geld eben reicht.
Südtirol ist das gelobte Land der Lebenslust und Genusssucht. Das schlägt sich in gleich drei kulinarischen Superlativen nieder, die allesamt in die Höhe streben – mit erstaunlichen Geschichten.
Donald Trump scheint an einem „London Derangement Syndrome“ zu leiden. Der Präsident beleidigt die Briten unaufhörlich. Das hat Gründe, gegen die selbst die königliche Familie machtlos ist.
Dem ungarischen Ministerpräsidenten kommen verbale Attacken aus der Ukraine gelegen. So wird im Wahlkampf mehr über den Krieg gesprochen, und weniger über Machtmissbrauch und Korruption.
Mike Josef ist als Frankfurter Oberbürgermeister nun auch das Oberhaupt der World Design Capital 2026. Im Stil-Fragebogen verrät er, welches Kleidungsstück er seit der 6. Klasse hat und welchem Aberglauben er in der Paulskirche nachgeht.
Kann das English Theatre in seine Räume zurückkehren? Die Stadt Frankfurt als Hauptmieter im Gallileo-Turm fordert „rasche und priorisierte Erledigung“. Die Lage spitze sich zu, sagt der Intendant.
Zum Leitartikel „Mit Churchill ins neue Jahr“ vom 1. Januar über die aufrüttelnde Rede des früheren britischen Premiers vor 80 Jahren in Zürich erreichten uns etliche Zuschriften. Wir zitieren Auszüge.
Architekt Tobias Nöfer kritisiert Neubauten und überflüssige Vorschriften. Wie steht es um nachhaltige Stadtentwicklung und urbane Vielfalt?
Das Ansehen der britischen Krone leidet, und immer mehr Briten stellen die Monarchie infrage. Auch Charles III. tut sich schwer, das zu ändern.