Und die einen stehen im Licht
Verantwortlich für den Stimmungsrahmen: Als Beleuchtungsmeister am Theater sieht sich Thomas Kalz als Schnittstelle zwischen Handwerk und Kunst. Ein Porträt.
Verantwortlich für den Stimmungsrahmen: Als Beleuchtungsmeister am Theater sieht sich Thomas Kalz als Schnittstelle zwischen Handwerk und Kunst. Ein Porträt.
Das Ampel-System in Italien schaltet in weiten Teilen des Landes von „orange“ auf „gelb“ und macht Restaurants- und Museumsbesuche wieder möglich. Die Öffnung der Ski-Gebiete ist für Mitte Februar geplant.
Dark, 4 Blocks, Enfant Terrible: Oliver Masucci ist zu einem der gefragtesten deutschen Schauspieler aufgestiegen. Einen Traum würde er sich aber gerne noch erfüllen.
Trotz steigender Infektionszahlen bleiben Schulen und Kindergärten in Frankreich vorerst geöffnet. Präsident Emmanuel Macron fordert derweil mehr Transparenz von Astra-Zeneca – und äußert Kritik an der britischen Impfpolitik.
Aktion „Offene Theater“: Dutzende von Bühnen in ganz Frankreich hatten angekündigt, am Samstagnachmittag um 15 Uhr ihre Türen zu öffnen. In Marseille kam es zum Ernstfall.
Keine Bars, kein Theater, kein Restaurant: Wenn man nirgendwo hingehen kann, dann kann man immer noch spazieren gehen, in derben Schuhen. Constanze Kleis über dieses Volksvergnügen in Corona-Zeiten.
Mit Eloquenz und Kompetenz: Der Theaterintendant Ulrich Khuon wird an diesem Sonntag siebzig. Am Hamburger Thalia Theater passte alles, am Deutschen Theater Berlin hat er sein Publikum zurückgewinnen müssen.
Während in der Führungsetage ein erbitterter Machtkampf tobt, kehrt der VfB Stuttgart zumindest auf dem Platz in die Erfolgsspur zurück. Silas Wamangituka wandelt auf den Spuren eines früheren Stürmerstars.
Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) spricht im Interview unter anderem über mögliche Wege aus der Corona-Krise, das Impfdilemma, die Runden mit der Kanzlerin und die Frage, wie es in der CDU auf Bundesebene weitergehen könnte.
Weil in der Pandemie weniger konsumiert wird, fließt der Sparda-Bank jede Menge Geld zu. Das bringt der Bank nicht nur Vorteile. Strafzinsen soll es dennoch weiterhin keine geben.
Der Streit um die Städtischen Bühnen in Frankfurt geht weiter. Die Landesregierung will keinen Neubau auf dem Raab-Karcher-Areal im Osthafen. Damit will sich die Frankfurter CDU nicht zufrieden geben.
Sein Blick ruhte auf den Rändern der Gesellschaft: Ein Gespräch mit Thomas Ostermeier, dem Intendanten der Berliner Schaubühne, über den verstorbenen schwedischen Dramatiker Lars Norén
Suche nach Kommunikation: Der Installationskünstler Gregor Schneider bespielt für drei Tage das Große Haus des Staatstheaters Darmstadt mit einem digitalen Totengedenken.
Filme wie „Ruhe! Hier stirbt Lothar“ sieht man sonst nicht im Fernsehen. Die tragikomische Geschichte des todkranken Fliesenhändlers dürfte auch Theaterfreunde erfreuen.
Wegen Corona räumen einige Galerien ihre Ausstellungen einfach ins Schaufenster. Ein Rundgang durch Berlin.
Die Zahl der Standortvarianten für die Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main sinkt. Der Osthafen ist aus dem Rennen, und die Rekonstruktion des Schauspielhauses verträgt sich nicht mit dem Denkmalschutz.
Im Reich des Zaubermärchens: Zwischen Alexej Nawalnyj und dem russischen Präsidenten Putin tobt ein Kampf auf Leben und Tod. Ein Gastbeitrag.
Keine Stimme hat süßere Akzente: Elsa Dreisig versteht das Singen als Verbindung von Klang und Gedanke. Als „Manon“ von Jules Massenet ist sie jetzt im Stream zu bewundern.
Was sollen wir sonst tun? Am Deutschen Theater in Berlin zeigen sie „Onkel Wanja“, am Residenztheater in München spielt Juliane Köhler drei Frauen, und in Bochum erinnern sich Sandra Hüller und Jens Harzer an ihre „Penthesilea“.
„Ich trinke mein Glas leer und träum, dass es schön wär’“: Die Zaungäste feiern im Mousonturm eine digitale Theaterparty. Selbst an den wenigen melancholischen Stellen lauert der Witz.
Große Probleme in der Liga, jetzt das Aus im Pokal: Jürgen Klopp schlittert mit dem FC Liverpool tiefer in die Krise. Der Trainer des englischen Fußballmeisters sehnt sich nach Verstärkungen.
Die Architekten Till Schneider und Michael Schumacher bezweifeln, dass Oper und Theater abgerissen werden müssen. Im Interview erklären sie, was sie von Flaniermeilen halten – und warum Autos für sie zu viel Platz einnehmen.
Sie hat gerade erst angefangen. Nun scheint schon wieder alles vorbei. Ein Porträt der jungen Schauspielerin Julia Windischbauer, die seit dieser Spielzeit im Ensemble des Deutschen Theaters ist.
Obwohl es zu den von der Corona-Pandemie am stärksten betroffenen Ländern zählt, geht Spanien einen eigenen kulturpolitischen Weg. Hier wird es Opernhäusern, Theatern und Kinos ermöglicht, Zuschauer zu empfangen.
Die Hamburger Lessingtage, erstmals digital: Zum Auftakt sprechen europäische Theatermacher über ihre Visionen. Aber haben sie überhaupt welche?
Statt des großen Balls wurde nach der Inauguration des neuen amerikanischen Präsidenten im Fernsehen gefeiert. Moderator Tom Hanks trug Fäustlinge und fror. Es war eine Selbstfeier der besonderen Art. Aber war Joe Biden eigentlich dabei?
Recherchen von Nawalnyjs Stiftung FBK liefern Details zu einem Prachtbau am Schwarzen Meer, der auch „Putins Palast“ genannt wird. Der Kreml reagiert verärgert und spricht von „Informationsattacken auf das Staatsoberhaupt“.
Die Lage der freischaffenden Künstler ist dramatisch. Wegen ihrer sozialrechtlichen Ambivalenz fallen sie bisher durch alle Raster. Jetzt gibt es einen Hoffnungsschimmer.
Mateja Koležnik ist eine Art Newcomer-Star der deutschsprachigen Szene. Für sie ist das ein Segen – denn in ihrer Heimat Slowenien bricht die einstmals blühende Kunstszene zusehends zusammen. Nun inszeniert sie am Schauspiel Frankfurt.
Hitlers „Mein Kampf“ erscheint übersetzt und kritisch kommentiert in Polen. Es werde von heute an erhältlich sein, teilt der Verlag Bellona mit. Der Herausgeber und Zeithistoriker Eugeniusz Cezary Król hat schon die Goebbels-Tagebücher editiert.
Nach einem pandemiebedingten Notprogramm 2020 möchten die Veranstalter des Mainzer Open-Ohr-Festivals in diesem Jahr wieder loslegen. Auf Zeltplätze müssen die Besucher verzichten. Die Zahl der Tickets wird insgesamt begrenzt.
Inmitten der Corona-Pandemie geht Italiens Regierung unter. Die Wähler sind entsetzt und fasziniert zugleich, die Presse ist es auch.
Kurzfilme statt Open-Air-Festivals: Eppsteiner Burgschauspieler erhalten für ihren Einfallsreichtum den ersten Theater-Kreativ-Digital-Preis. Und nicht nur das Land fördert sie.
Der Historiker als Dichter: Neben seinen geschichtswissenschaftlichen Arbeiten schrieb Gregorovius ein Epos in Hexametern. Es schildert den Untergang von Pompeji.
Vor 40 Jahren haben die Berliner Hausbesetzer einen Stil geprägt, der die ganze Welt erobert hat. Noch heute versuchen Aktivisten so Wohnraum zu erhalten. Ein Rundgang mit drei Revoluzzern von einst.
In den Krisen von Arbeitsmarkt und Asylsystem hat der Staat seine Behörden entschlossen reformiert. Warum klappt das also in der Corona-Pandemie nicht?