Was macht Ferdinand von Schirach im Elite-Internat?
Ferdinand von Schirach stellt sein Kinderbuch über Demokratie ausgerechnet auf Schloss Louisenlund vor. Besuch an einem Ort, der die Elite von morgen ausbilden möchte.
Ferdinand von Schirachs erstes Kinderbuch „Alexander“ fragt nach Recht und Gesetz. Trifft der Bestsellerautor den richtigen Ton? Und was bringt der junge Alexander von seiner großen Reise mit?
Ferdinand von Schirach stellt sein Kinderbuch über Demokratie ausgerechnet auf Schloss Louisenlund vor. Besuch an einem Ort, der die Elite von morgen ausbilden möchte.
Bei Caren Miosga wird die ganz große Frage gestellt: Wie retten wir die deutsche Demokratie? Während Ferdinand von Schirach die Verfassung reformieren möchte, entpuppt sich die Moderatorin als Füchsin – leider.
Zur Frankfurter Buchmesse 2025: die Suada aus dem FAS-Feuilleton. Mit Drachen, Drohnen, dem Kulturstaatsminister – und einem Känguru.
„Auch ein Mörder ist an den meisten Tagen ein normaler Mann, manchmal sogar ein guter“: In ihrem Roman „Dunkle Momente“ erkundet Elisa Hoven Verbrechensfälle, in denen das Justizsystem an seine Grenzen kommt.
Er kann auch spontan auf sein riesiges Publikum reagieren: „Regen“, eine Erzählung von Ferdinand von Schirach, ist jetzt ein Bühnenstück, gespielt von ihm selbst. In der Alten Oper Frankfurt macht er das grandios.
In der Serie „Angemessen Angry“ rächt sich ein Vergewaltigungsopfer gegen ihren Peiniger und gegen alle Männer, deren Übergriffe sie erkennt. Doch mit ihrem Feldzug stößt sie bald an Grenzen.
Der Autor und Anwalt Ferdinand von Schirach hat das nächste Gerichtslehrstück für Bühne und Fernsehen geschrieben: „Sie sagt. Er sagt“, der Fall einer mutmaßlichen Vergewaltigung. Wieder sollen die Zuschauer urteilen, wieder ist es berechnend und öde.
Strafkammerspiel der Extraklasse im ZDF: Der fulminante Fernsehfilm „Sie sagt. Er sagt“ nach einem Drehbuch von Ferdinand von Schirach legt dar, wie ein Gericht den Fall einer mutmaßlichen Vergewaltigung verhandelt.
Es geht um mehr als das eigene Sterben: Bernhard Schlinks neuer Roman begleitet einen Mann in den letzten Wochen seiner noch selbständig geführten Existenz.
Wie jedes Jahr zur Frankfurter Buchmesse: Die Suada des FAS-Feuilletons zum Buchbetrieb.
Der Bestsellerautor Ferdinand von Schirach ist immer für eine Schlagzeile gut. Jetzt fordert er ein Strafgeld bei falscher Anschuldigung. Doch die Aufregeridee erweckt nicht einmal den Anschein rechtspolitischer Handwerkskunst.
Ferdinand von Schirach bringt im August ein neues Buch raus, „Regen“, und Dirk von Lowtzow singt „Ich tauche auf“
Der Pianist William Youn über seinen Schumann-Meisterkurs in Positano, die Erzählungen von Alice Munroe und über Kurzlebigkeit.
Ferdinand von Schirachs „Strafe“ erscheint als TV-Anthologie: Der Regisseur Oliver Hirschbiegel und die Schauspielerin Katharina Hauter haben „Der Taucher“ gedreht. Wir fragen sie, was Kunst leisten kann und was nicht.
Helene Hegemann schreibt in ihrem neuen Buch „Schlachtensee“ gegen schematische Literatur an und verfilmt als Regisseurin eine Erzählung von Ferdinand von Schirach. Ist das nicht ein Widerspruch?
Ferdinand von Schirach zeigt, wie es zu Verbrechen kommt und wer sie begeht: Die Anthologieserie „Strafe“ zeigt in sechs Folgen von sechs verschiedenen Regisseuren die Geschichten und Motive von Tätern.
Sehen Sie hier den Trailer zur RTL+ Serie „Ferdinand von Schirach: Glauben“.
Die „Wormser Prozesse“ haben Geschichte gemacht: 25 Menschen wurden wegen angeblichen Kindesmissbrauchs angeklagt. Sie waren unschuldig. RTL macht daraus nach einem Drehbuch von Ferdinand von Schirach ein dramatisches Epos.
Das Frankfurter Fritz Rémond Theater zeigt Ferdinand von Schirachs „Gott“ über Hilfe zum Suizid. Das Publikum stimmt in jeder Vorstellung ab. Eine klare, präzise, emotionale Wahrheitssuche.
Verena Wengler gehört zu den treuen Stützen des Fritz Rémond Theaters in Frankfurt. Jetzt spielt sie die Anwältin in „Gott“ von Ferdinand von Schirach. Und gibt Einblicke in ihr Leben abseits der Bühne.
Darf ein Mensch sein Leben beenden lassen? Das Residenztheater in München bohrt „Gott“ von Ferdinand von Schirach neu auf.
Ferdinand von Schirach ruft Europa dazu auf, sechs neue Grundrechte zu proklamieren. Doch damit erweist er seinem politischen Anliegen einen schlechten Dienst.
Auch wenn er manche Fragen offen lässt, ist Ferdinand von Schirachs Entwurf zur Aktualisierung des Grundrechtsschutzes in der Europäischen Union ein zukunftsweisendes Dokument. Ein Gastbeitrag.
Dass es verboten sein soll, einen Angreifer zu foltern, um sein Opfer zu retten, leuchtet nicht ohne Weiteres ein. Rechtliche Betrachtungen zu Ferdinand von Schirachs „Feinde“.
Der Schriftsteller Ferdinand von Schirach hält nichts von Volksabstimmungen und will für die Prinzipien des Rechts werben. Warum arbeitet er bei seinem Filmprojekt „Feinde“ trotzdem wieder mit manipulativen Mitteln?
Der Film „Gott von Ferdinand von Schirach“ beschwört eine heftige Kontroverse herauf. Palliativmediziner und Psychologen werfen ihm vor, er stelle die Frage nach dem Recht auf assistierten Suizid falsch. Andere Palliativmediziner und Juristen sagen nun, die Kritiker verzerrten alles von A bis Z.
Der kontroverse Film „Gott“ von Ferndinand von Schirach soll zur Diskussion einladen. Wie wir leben und sterben gilt längst als eine Frage menschlicher Selbstbestimmung. Die Frage ist nur, ob uns die Konsequenzen bewusst sind.
Die ARD verfilmt Ferdinand von Schirachs neues Theaterstück „Gott“ als interaktives TV-Event. Schon vor der Ausstrahlung gibt es einen offenen Brief und Diskussionen.
Die ARD zeigt „Gott von Ferdinand von Schirach“. Das Stück verhandelt die Frage, ob es ein Recht auf Suizid gibt. In einem offenen Brief kritisieren Mediziner und Psychologen, die Frage müsse lauten, ob es einen Rechtsanspruch auf assistierten Suizid gebe.
Die Rechtslage ist geklärt, was folgt daraus jetzt für die Ethik? So lautet die Frage von Ferdinand von Schirachs Mitmachdrama „Gott“. Auch die Antworten bezieht das Stück vom Bundesverfassungsgericht.
Ein Mensch, der nicht mehr leben will, verlangt nach einem tödlichen Medikament: Ferdinand von Schirach stellt in seinem Stück „Gott“ einen Fall von Sterbehilfe zur Abstimmung. Ist das überhaupt noch Theater?
Während Virologen warnen, wir stünden noch am Beginn der Pandemie, kommt ein neues Sachbuch-Genre in Schwung: der Corona-Schmöker. Seine Autoren bilden sich ein, die Lage zu überschauen.
Alle großen Theoretiker haben sich schon zu Wort gemeldet. Aber die Begriffe und Lösungen, mit denen sie daherkommen, sind die alten. Ihre Selbstgewissheit führt uns in der Corona-Krise nicht weiter.
„Schuld“ nach Ferdinand von Schirach sehen Sie am Freitag um 21:15 auf ZDF.
Seine Unzugänglichkeit ist Suggestion, und hier fällt denn auch die Maske: Claudio Armbrusters Porträt des Schriftstellers Ferdinand von Schirach zeigt einen Mann, der das Bild von sich selbst kontrollieren will.
„Ferdinand von Schirach – Die Würde des Menschen" läuft am Mittwoch, den 04.09., um 23.20 Uhr auf 3sat.