„Ferdinand von Schirach – Die Würde des Menschen"
„Ferdinand von Schirach – Die Würde des Menschen" läuft am Mittwoch, den 04.09., um 23.20 Uhr auf 3sat.
„Ferdinand von Schirach – Die Würde des Menschen" läuft am Mittwoch, den 04.09., um 23.20 Uhr auf 3sat.
Roter Teppich für „Der Fall Collini“ in Berlin: Auf der Weltpremiere outet sich Hauptdarsteller Elyas M'Barek als Fan des Krimi-Autors Ferdinand von Schirach, dessen Roman die Vorlage für den Film lieferte.
Die erste Ausgabe von „Gottschalk liest?“ ist ein Desaster für den Fernsehstar. Kritische Bemerkungen sind im Konzept der Sendung nicht vorgesehen, doch sowohl Publikum als auch Gäste verweigern den von Gottschalk angestrebten witzigen Grundton.
Sein Roman „Blasse Helden“ über das Moskau der neunziger Jahre machte uns das Russland von heute begreiflich. Nun zeigt sich der unbekannte Autor aus einer bekannten deutschen Schriftstellerfamilie. Eine Begegnung.
Einig Kartoffelland: In deutschen Filmen wird unbeholfen ethnisiert. Macht Detlev Buck es mit seinen „Asphaltgorillas“ vielleicht besser?
Welcher deutsche Regisseur in diesem Jahr Chancen auf den Goldenen Löwen von Venedig hat und wie wertvolle Notenmanuskripte im Wiener Stephansdom zu Schaden kamen: Kurze Kulturmeldungen im Überblick.
Das Leiden der anderen: Das True-Crime-Genre boomt in Serien, Filmen, Magazinen und Podcasts. Was sagt das über unsere Gesellschaft?
Der niederländische Autor Michel Faber stellt auf der Litcologne seinen neuen Roman vor. Endlich ein Buch für alle, die sich für die Liebe, unsere Erde oder das Christentum interessieren.
Banale Sätze und Moral von der Stange: Ferdinand von Schirach bewirtschaftet mit seinem Erzählband „Strafe“ menschliche Abgründe und ist immerhin manchmal komisch – unfreiwillig.
Oliver Berben und Hannu Salonen legen für das ZDF abermals vier Verfilmungen nach Ferdinand von Schirach an. Das Ergebnis ist superb: intelligente Krimi-Unterhaltung auf der Höhe der Zeit.
Ferdinand von Schirachs Gerichtsdrama „Terror“ feiert am Colony Theatre in Miami Beach seine amerikanische Erstaufführung. Dabei werden einige inhaltliche Anpassungen nötig.
Die ARD inszeniert eine Kurzgeschichte von Ferdinand von Schirach als kitschige Flüchtlingsfabel: „Der weiße Äthiopier“ ist ein schwacher Film mit einer starken Botschaft.
Die Zuschauer der ARD haben zu dem Film „Terror“ ihr Urteil gefällt: Freispruch für den Piloten, der ein Flugzeug abschießt. Ist das gefährlicher Populismus? Nur auf den ersten Blick.
Die ARD hat Ferdinand von Schirachs Theaterstück „Terror“ ins Fernsehen geholt und die Zuschauer abstimmen lassen, ob ein Kampfflieger ein von Terroristen gekapertes Flugzeug abschießen darf. Das Votum fällt eindeutig aus.
Ein Film, wie gemacht für den Unterricht in Staatsbürgerkunde: Die ARD lässt heute die Zuschauer zu Gericht sitzen über den Soldaten, der ein entführtes Flugzeug abgeschossen hat.
Die FDP-Granden Gerhart Baum und Burkhard Hirsch halten den „Terror“-Themenabend der ARD für keine gute Idee. Sie wollen vor allem die Zuschauer nicht zu Wort kommen lassen. Liberal ist das nicht gerade.
Soll das Erste die Verfilmung des Theaterstücks „Terror“ nicht in der geplanten Form zeigen? Die FDP-Politiker Gerhart Baum und Burkhard Hirsch plädieren dafür. Der ARD-Programmdirektor sieht das anders.
Das neue Theaterstück von Ferdinand von Schirach heißt "Terror" – und ist aktueller als geplant: Ein Gespräch mit den ehemaligen Bundespolitikern Gerhart Baum und Burkhard Hirsch über die gefährlichen Konsequenzen.
Was unsere Gesellschaften bedroht: Das Münchner Residenztheater zeigt Ayad Akhtars „Geächtet“ als Parabel von Paranoia und Hass.
Intendant Oliver Reese verknüpft Kleists „Zerbrochnen Krug“ mit der Uraufführung von Ferdinand von Schirachs „Terror“. Was kommt dabei heraus – und warum ist letzteres wohl das meistgespielte Stück der Saison?
Der Chefredakteur von „Charlie Hebdo“ ist sehr bewegt, als er den M100 Medienpreis entgegen nimmt. Außenminister Steinmeier lobt den Mut der Redaktion. Doch warum gibt es gerade jetzt auch Kritik an der Zeitschrift?
Die Serien „Schuld“ nach Ferdinand von Schirach und „The Team“ hat das Zweite zuerst online laufen lassen. Bringt das ein größeres Publikum oder schießt sich das Fernsehen ins Bein?
Von der Internetmediathek ins Fernsehen: Das ZDF erhofft sich mit diesem Doppelschlag der sechsteiligen Serie „Schuld“ von Ferdinand von Schirach eine Zuschauer-Vermehrung.
Auf neuen Sendewegen: Bevor wir vom 20. Februar an die fabelhafte Schirach-Serie „Schuld“ im Fernsehen sehen können, hat sie das ZDF bereits komplett in seine Online-Mediathek gestellt. Gewinnt man auf diese Weise mehr Zuschauer?
Er wollte immer nur fürs Kino arbeiten. Nie fürs Fernsehen. Für die Verfilmung von „Schuld“ nach Ferdinand von Schirach schmeißt Moritz Bleibtreu seine Entscheidung um. Warum? Ein Besuch am Set.
Operation Sphinx: Ferdinand von Schirach bleibt in seinem zweiten Roman der Schuldfrage treu.
Der sonntägliche Sendeplatz um 22 Uhr ist dem ZDF sonst nur gut genug für internationale Spitzenkrimis. Mit den „Verbrechen nach Ferdinand von Schirach“ gibt es nun eine deutsche Serien-Premiere. Sehr zu Recht.
Der „Aufruf gegen den Diebstahl im Internet“ findet immer breitere Zustimmung. Fast 4000 Künstler und Intellektuelle haben ihn bereits unterzeichnet. Die Reaktionen der Gegner radikalisieren sich und ein Gegenaufruf wurde gestartet.
Christian Wulff findet kaum noch Fürsprecher, es gibt in der von ihm geschaffenen Lage keine guten Argumente mehr. Das musste auch Bernhard Vogel bei Günther Jauch erfahren.
Ferdinand von Schirach schreibt einen Roman, Jacques Chessex holt in seinem letzten Werk den Marquis de Sade zurück in die Literatur und Thomas Melle entwirft ein düsteres Bild unserer Zeit. Dies und mehr in den F.A.Z.-Romanen der Woche.
Wenn die banalsten Dinge zur Chiffre der Undurchschaubarkeit des menschlichen Lebens werden: Ferdinand von Schirach, Rechtsanwalt und Schriftsteller, schreibt einen Roman.
Er darf das. Seinen ersten Roman zusammenzimmern und über der Eingangstür einen Satz von Großpapa Hemingway ans Gebälk nageln: "Wir sind wohl alle für das geschaffen, was wir tun." Bei jedem anderen Krimiautor sähe das affig aus.
Zum Gespräch mit Ferdinand von Schirach (F.A.Z., "Bilder und Zeiten" vom 3. September): Schade, dass gebildete Menschen oft so wenig über die Kirchen wissen. Ferdinand von Schirach behauptet, im Unterschied zu Katholiken könnten ...
Ferdinand von Schirach empfängt in seiner Schreibwohnung in Berlin. Auf einem Sideboard steht die 1777 gedruckte achtbändige Ausgabe „Biographien des Plutarch mit Anmerkungen“ von Gottlob Benedikt von Schirach.
Ferdinand von Schirachs erster Roman ist sein drittes Buch und insofern ein Wagnis, als der besondere Reiz der beiden ersten gerade darin bestand, kein Roman zu sein. In den Geschichten von "Verbrechen" und "Schuld" gab es kaum Dialoge, keine stimmungsvollen Beschreibungen.
Alba Rohrwacher, Tochter eines Deutschen und einer Italienerin, ist eine der angesagtesten Darstellerinnen ihrer Generation. Auch wenn man im Süden noch Probleme hat, ihren Namen auszusprechen.