Internationales Theater Frankfurt zeigt Jahresrückblick
Das Jahr 2022 noch einmal Revue passieren lassen? Nicht für alle eine gute Option. Das Comedy-Trio im Internationalen Theater Frankfurt versucht jedoch sein Bestes.
Das Jahr 2022 noch einmal Revue passieren lassen? Nicht für alle eine gute Option. Das Comedy-Trio im Internationalen Theater Frankfurt versucht jedoch sein Bestes.
Jahrhunderte alte Wehrkirchen, ein vergänglicher Palast der Utopie und eine Druckerei aus der Bleisatz-Ära zeugen davon, dass die Zeit im Pays de Thiérache in Nordfrankreich erfreulich langsamer verstreicht als anderswo.
Elke Fett, Inhaberin des „Duftschmankerl“-Stands und Sprecherin der Marktleute am Viktualienmarkt, über Kunden und Schwätzer, den Stolz der Bayern, ihre Liebe zu Amerikanern und den schönsten Mann auf dem Viktualienmarkt.
Selbst ihr Sohn beschwert sich: Britney Spears zeigt sich mit Vorliebe spärlich bekleidet auf Instagram. Aber ist das wirklich so schlimm?
Somaliland ringt mit der Erinnerung an einen grausamen Bürgerkrieg. Seine Bürger finden Trost in Gedichten. Besuch in einem Land, das es nicht gibt.
Wir seien in einer anderen Welt ausgewacht, hatte Annalena Baerbock am Tag nach dem russischen Angriff auf die Ukraine gesagt. In welcher Welt finden wir uns Ende des Jahres wieder?
Die Musikveranstalter und Intendanten in Hessen schauen deutlich zuversichtlicher ins neue Jahr. Das hat eine Umfrage ergeben.
Politisch, psychologisch, emotional soll Theater sein, findet der Regisseur Reinhard Hinzpeter. Vor 38 Jahren hat er das Freie Schauspiel Ensemble gegründet.
Ein großartiger Abend mit brilianten tänzerischen Momenten: Alexei Ratmansky choreographiert die „Tschaikowski-Ouvertüren“ beim Bayerischen Staatsballett.
Nach drei harten Jahren schöpft die Musikbranche wieder Hoffnung. Hessens Konzertveranstalter und Opernhäuser gehen optimistisch ins neue Jahr. Ein Normalzustand wie vor der Pandemie lässt aber noch auf sich warten.
Musikalische Bildung +++ Verhältnis zwischen Goethe und August Wilhelm Schlegel +++ Zukunft der Rabbinerausbildung +++ Bundesnachrichtendienst
Lässt sich das Evangelium auch ohne Moralpredigt verstehen? Der Intendant des Frankfurter „Theater Willy Praml“ hat es mit großem Zuspruch probiert.
Schauspielerin Franziska Hartmann verrät im Stil-Fragebogen, warum sie in Indien eine unangenehme Begegnung mit der Polizei hatte und welchen Duft sie am meisten liebt.
Weihnachtlich wird einem bei diesem Buch nicht zumute, aber Weihnachten spielt darin eine große Rolle: über eine Szene in „Finnegans Wake“ von James Joyce.
Zeit für einen neuen Weihnachtsklassiker: Wir erzählen Ihnen eine wirklich wahre Geschichte zum Fest.
Seit genau zehn Monaten herrscht Krieg in der Ukraine. Von Beginn an haben uns vier Ukrainer regelmäßig berichtet, wo sie sind und wie es ihnen geht. Nun treffen wir drei von ihnen das erste Mal.
Die Frankfurter Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg über ihre Begegnungen mit Menschen und wie sie in ihrer Freizeit am Wochenende Kraft für ihr Amt findet.
Esprit und Elegie: Mit seinem Stücke-Zyklus „Anatol“ schickte Arthur Schnitzler den leichtsinnigen Melancholiker auf die Bühne. Eine neue illustrierte Ausgabe zeigt: Schnitzlers Ironie passt sehr gut zu unserer Gegenwart.
Auf einer Fahrt nach Hause in die tschechische Provinz diskutieren die Zuginsassen über Politik und die wichtigen Fragen zum Fest: Kartoffelsalat ohne Fleisch? Ein Gedeck für Aschenbrödel?
Das Musical „Cats“ begeistert die Zuschauer in der Frankfurter Alten Oper. Bis 7. Januar sind die Katzenmenschen dort auf der Bühne zu sehen. Dabei gehen die Akteure gerne auch mal auf Tuchfühlung
Hadi Khanjanpour hat seine Karriere im Jugendclub des Schauspiels Frankfurt begonnen. Jetzt ist er mit „Stille Post“ im Kino zu sehen.
Die russische Armee hat Mariupol ausradiert. Vor einem Jahr gab es dort friedliche Weihnachten. Bilder zeigen, was verloren ging. Die Besatzer planen eine neue Stadt – sie soll mit der Ukraine nichts zu tun haben.
Warum hat uns davor niemand gewarnt? Lilja Rupprecht inszeniert „Caligula“ von Albert Camus in den Kammerspielen des Deutschen Theaters Berlin.
Dichterikonen maskieren ein Massengrab: Im russisch besetzten Mariupol wird die Technik der „Potjomkinschen Dörfer“ reanimiert, um Kultur und Wiederaufbau zu simulieren. Ein Gastbeitrag
Der Kabarettist vergisst nichts: Beim Jahresrückblick in der Stalburg rekapituliert Holger Paetz die Skandale, Höhepunkte und Kuriositäten des Jahres.
Mit dem All-Star-Projekt Avantasia ist der aus der Nähe von Fulda stammende Sänger Tobias Sammet einer der erfolgreichsten deutschen Musiker geworden.
Mit der Ehe verändern sich die Lebensumstände heute kaum noch. Und doch macht sie viel mit einer Beziehung. Im Guten – wie manchmal auch im Schlechten.
Im Frankfurter Haus am Dom hat der Regisseur Luk Perceval über seine Arbeit gesprochen. Er sagt: „wir müssen uns von den Institutionen befreien.“
Wie wird aus vermeintlicher Steuerhinterziehung ein fesselnder Theaterabend? Die Uraufführung von Elfriede Jelineks „Angabe der Person“ durch Jossi Wieler am Deutschen Theater Berlin ist eine Sensation.
Die Frankfurter Rechtsanwältin Sylvia Schenk ist als Kämpferin gegen Korruption und für Menschenrechte international aktiv. Im Interview spricht sie über Lehren aus ihrem Besuch in Qatar und das fehlende Fingerspitzengefühl der Deutschen.
Lionel Messi krönt seine Karriere mit dem Weltmeister-Titel, Argentinien ist im Ausnahmezustand. Und in Frankreich ist die Trauer groß. Internationale Medien finden entsprechend deutliche Worte.
Er hat ein freies Theater gegründet und in der Naxoshalle Kulturgeschichte geschrieben: Jetzt hat Willy Praml die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt erhalten.
Das analytische Panorama eines halben Jahrhunderts: Stefan Zweigs „Die Welt von gestern“.
Reizvoll auch für die Netflix-Generation: Zum hundertsten Jubiläum der im Dezember 1922 gigantisch hoch besetzten Uraufführung von Jean Cocteaus „Antigone“.
Reise durch Raum und Zeit: Anlass für den Aufstand in Iran ist die Situation der Frauen. Sahar Rezaei geht dem Thema in ihrem Stück „Happy Birthday“ nach.
Geschichten aus dem Krieg: Vom Verlieren, Vergessen und Vermissen in einem Kiewer Schauspielhaus, im Zug, in einem Restaurant im Zentrum und vor einem Krankenhaus.