Von gemütlich bis experimentell
Beim Radio-Festival „hr3@night“ steigt die Stimmung im Lauf des Abends.
Beim Radio-Festival „hr3@night“ steigt die Stimmung im Lauf des Abends.
Das persische Neujahrsfest feiern viele Iraner im kleinen christlichen Nachbarland Armenien. Hier gibt es Popmusik, Frauen und Alkohol.
Hunderttausende Gläubige haben Papst Benedikt XVI. bei seinem ersten Besuch im katholisch geprägten Mexiko einen begeisterten Empfang bereitet. Eines der großen Themen der Reise ist die Gewalt von Drogenbanden, der Zehntausende Menschen zum Opfer gefallen sind.
Seine Vision von einem Operndorf in Afrika nimmt immer deutlichere Konturen an. Aber auch die Leerstelle, die der Künstler Christoph Schlingensief durch seinen Tod hinterließ, wird immer sichtbarer.
Kutscher statt Türsteher, Walzer statt Gehörschaden, keine Russendisco weit und breit: Im ehemaligen Ostblock erinnert man sich heute wieder der grossen Feiertraditionen des alten Europa, und tanzt wie im 19. Jahrhundert.
Papier für Papier: Die Kunstsammlung des Ballets-Russes-Stars Serge Lifar hat in Genf nicht nur Fans entzückt. Ein historischer Augenblick für die Moderne.
In der Diskussion um das Tanzverbot an den Kar- und Ostertagen setzt die Stadt Frankfurt auf die Kooperation der Diskotheken-Betreiber. Nun soll nur noch bei Beschwerden eingegriffen werden.
Immer öfter werden Klassik-Konzerte im Kino übertragen. Die Metropolitan Opera in New York verdient damit Millionen. Nun versuchen es auch die Philharmoniker aus Berlin. Aber läuft da wirklich ein gelungener Film?
Die Romane der Irin, angefangen mit „P.S. Ich liebe Dich“, verkaufen sich millionenfach. Doch Ahern ist nicht so zuckergusshaft, wie ihre Bücher vermuten ließen.
Der Mensch macht auch in der neuen Formel-1-Saison noch immer den Unterschied aus. Die ökonomische Nutzung des Gehirns bestimmt über Sieg und Niederlage - die Piloten müssen funktionieren wie ein Computer.
Sie konnte immer schon mehr als die anderen Hipster-Mädchen: Im Kölner E-Werk schafft die Kanadierin Leslie Feist mühelos den Sprung zwischen andächtiger Stille und krachendem Rock.
„Freestyle“ heißt ein Projekt in Kassel, das sich an Kinder und Jugendliche aus einem sozialen Brennpunkt wendet.
Ein Mann spielt Geige in der U-Bahn-Station. Seit 35 Jahren, denn er kann nicht anders. Die Welt um ihn herum aber hat sich verändert.
Böse Menschen haben viele Lieder: Das Staatstheater Wiesbaden zeigt Donizettis Oper „Don Pasquale“.
Das muss man der hessischen SPD lassen: Sie hat ein Händchen für scheinbar aussichtslose Kandidaten.
Schnelldurchlauf in Bielefeld: Kempowskis Biographie wird uraufgeführt. Wer nicht viel über den Schriftsteller weiß, dem werden einschlägige Stellen geboten. Und wer ihn schon kennt? Erfährt nichts Neues.
Teure Clubs? Die Mainzer Studenten tanzen lieber inmitten von Sperrmüll. Angefangen hat das mit einem Kultlokal in einem alten Bauwagen.
Das Frankfurter Varieté Tigerpalast hat wieder ein neues Programm, und hier ist eine Empfehlung: hingehen und ansehen.
Terror gegen die Tschetschenen, Tanz auf dem Vulkan in Russlands Diskos - Dennis Gansels Film „Die vierte Macht“ behauptet: Alles fiktiv. Dabei lässt er zu viele wichtige Fragen offen.
Sie kommen aus Düsseldorf und klingen auch so: Stabil Elite geben sich mit ihrem kühlen Wave und Krautrock als dandyeske Auskenner. Ein sehr gutes Album.
Was macht ein Kochfestival zum Festival? Beim Rheingau-Gourmet-Festival in Hattenheim zeigen Sven Elverfeld und Patrick Kimpel, wie künstliche Einschränkungen die Kochkunst stimulieren.
Eine Sing- und Tanzgruppe mit sechs Großmüttern aus der Taiga übertrumpft den vermeintlichen Superstar des Landes und wird Russland beim „Eurovision Song Contest“ vertreten.
Volksmusik im besten Sinne: Deichkind gastieren in der Frankfurter Jahrhunderthalle.
Einem uralten Hindubrauch folgend begrüßen die Menschen im Norden Indiens den Frühling mit dem Holi-Fest - dem Fest der Farben. Sie tanzen und singen, schminken ihre Gesichter, bewerfen sich mit buntem Staub und bespritzen sich mit gefärbtem Wasser.
Fast so schön wie bei Fellini: Das Ensemble 9.November zeigt im Frankfurter Gallus-Theater „La Strada 2012“.
Erst in der dritten Generation hat sich der SLK emanzipiert. In der Näherung an den größeren SL hat er zu einem eigenen Charakter gefunden.
Der Schießstand ist im Biathlon der Schauplatz von Blackouts und Blockaden. Auf den dreißig Kunststoffmatten spielen sich bisweilen drehbuchreife Dramen ab - auch bei der WM in Ruhpolding in diesen Tagen.
Pippa Middleton macht in der Loipe eine gute Figur, Arnold Schwarzenegger in Bronze, Prinz Harry beim Tanzen und Veronica Ferres wohl bald im Hochzeitskleid. Nur ein falscher Jack Nicholson in Brasilien passt nicht so richtig ins Bild.
Netzwerke sind schwerer zu lieben oder: René Pollesch zeigt „Wir sind schon gut genug!“ am Schauspiel Frankfurt.
Die Schauspielerin Geraldine Chapolin spricht über ihren Vater Charles, ihre Rolle als Tochter und Charlie, der allen gehört.
Zwei Ausstellungsgroßereignisse erzählen in einer einzigen Bildgeschichte, wie aus Arbeit der Neue Mensch entstand - und wie ihm dann die Arbeit abhanden kam.
In Frankfurt demonstrieren jetzt auch die Befürworter eines wachsenden Flughafens. Sie wollen der vermeintlich schweigenden Mehrheit ein Gesicht geben.