Bringt die Kinder ins Theater!
„Take a Child to the Theatre“ lautet seit 2001 der Slogan des Welttags für Kinder- und Jugendtheater. Nach 25 Jahren kann man sagen: Es hat sich viel getan. Und es muss noch viel getan werden.
„Take a Child to the Theatre“ lautet seit 2001 der Slogan des Welttags für Kinder- und Jugendtheater. Nach 25 Jahren kann man sagen: Es hat sich viel getan. Und es muss noch viel getan werden.
Die nordische Welt erleben, solange die Winter noch kalt sind: Wer auf dem Schiff zwischen Lyngenfjord und den Lofoten unterwegs ist, um Polarlichter zu sehen, sollte nicht nur wegen der Fotos eine Kamera dabeihaben.
Heute wird Joachim Sartorius achtzig Jahre alt. Ein Besuch bei dem Dichter mit dessen neuem Gedichtband „Die besseren Nächte“ im Gepäck.
Was ist wirklich los im Land? Das erfahren Iraner im Telegram-Kanal „Vahid Online“. Das Regime droht dem Gründer – in Maryland.
Entdeckung, Erweckung bei der Tanzplattform 2026 in Dresden: „This resting, piece“ ist fabelhafte Performancekunst der beiden Tänzerinnen Ewa Dziarnowska und Leah Marojević.
Vor rund 200 Jahren flohen Sklaven an die steilen Vulkanhänge ins Innere von Réunion. Auf den Pfaden im Cirque de Mafate ist ihre Geschichte heute lebendiger denn je.
Die First Presbyterian Church in Hollywood zieht seit Jahrzehnten Filmschaffende an. Bei einer „Oscar Watch Party“ in der Kirche geht es auch um den Einfluss des Teufels. Und nicht alle Gebete wurden erhört.
Die chinesische Cafékette Cotti macht sich in deutschen Großstädten breit. Welche Strategie steckt dahinter? Und kann das hierzulande Erfolg haben?
Der Krieg hat ihre Körper gezeichnet und ihre Biografien zerrissen. Auf einer Bühne in Kiew finden ukrainische Veteranen Halt und eine neue Ausdrucksform für das Erlebte. In der Theatergruppe „Veterans’ Theatre“ überwinden sie ihre Traumata, proben gemeinsam und stehen schließlich vor Publikum. Eine Fotoreportage über Verlust, Würde und die Kraft, wieder Hoffnung zu fassen.
Mieter müssen sich an viele Regeln halten. Im Austausch mit Nachbarn und Vermieter klappt das nicht immer. Ein „Mieterführerschein“ soll helfen.
Wer darf mit nach Los Angeles? Für Foto und Flugticket müssen die Kandidatinnen den Anweisungen von Kristian Schuller folgen – gar nicht so leicht. Und es stellt sich eine ganz neue Frage: Wie läuft man zickig?
Für ihre Improvisationen ist sie berühmt, als politische Aktivistin schaut sie auf ihre Heimat Venezuela. Ein Gespräch mit der hochbegabten Pianistin und Komponistin Gabriela Montero, die schon als Säugling Klavier spielte.
Was unter Wählern populär ist, ist nicht immer klug für das Land. Es braucht mutige Politiker, die sich gegen den Zeitgeist stellen.
Wolfgang Amadé Mozarts „La clemenza di Tito“ unterschreitet an der Wiener Staatsoper szenisch, sängerisch und dirigentisch weit das Niveau, für das dieses Haus einmal berühmt war.
Amanda Seyfried wurde mit Musicals wie „Mamma Mia!“ zum Star – jetzt ist sie vierzig. Was traut sie sich nun?
Ein Jahrhundertleben, dargestellt in knappen Geschichten und getanzten Szenen: „Ella“, Sebastian Webers neues Stück über seine Großmutter, als Uraufführung beim Kurt-Weill-Fest in Dessau.
Unsere Autorin geht auf ihre ersten Dates – und ist danach oft ratlos. Sie fragt sich: Wie gut kann man jemanden in zwei Stunden kennenlernen? Und muss der andere mich direkt umhauen?
Im Frankfurter Fotografie Forum hatte sie ihre erste viel beachtete Ausstellung. Längst ist Jessica Backhaus eine international beachtete Künstlerin. Mit „Shadows Might Dance“ kehrt sie jetzt zurück.
Vor dem Bücherschrank des Vaters ist nicht gut Skaten: In Norbert Hummels neuen Gedichten ist der Reim ebenso zuhause wie die altersmilde Heiterkeit. Kein Wunder, wenn der Installateur Schiller auf den Lippen führt.
VW veröffentlicht seine Jahresbilanz, in Paris diskutieren Spitzenpolitiker über die Zukunft der Kernenergie. Und die Bayern fliegen selbstbewusst zur Kraftprobe nach Bergamo. Der F.A.Z. Frühdenker.
Genresprengende Odyssee von Chicago bis zu den Niagarafällen: „The Bride!“, der neue Film von Maggie Gyllenhaal, ergänzt den Frankenstein-Kanon um gute Schocks.
Der Niedergang der SPD und das Verwischen des eigenen Profils in der Koalition zwingen die CDU dazu, auch über andere Partner nachzudenken. Doch das könnte die Partei spalten.
Um Kopf und Spitzenschuh geredet: Hollywoodstar Timothée Chalamet beleidigt die Opernwelt und das Ballett gleich mit. Das ist so töricht wie erstaunlich: Schließlich hat seine Mutter am Broadway getanzt.
Kurz vor der Kommunalwahl wird in Frankfurt drei jungen Linken-Politikern auf vorderen Listenplätzen Judenhass vorgeworfen. Die Partei spricht von einer Diffamierungskampagne.
Nach knapp vier Jahren ist Harry Styles zurück mit einem neuen Album: „Kiss All the Time. Disco, Occasionally“ wärmt und tröstet – so wie der erste Sonnenstrahl nach einer durchtanzten Nacht.
Das höchste Finanzgericht setzt die Regierung unter Druck. Klingbeils Ministerium spielt auf Zeit. Der CDU-Finanzpolitiker Fritz Güntzler spricht unumwunden von einer „Steuerbombe“.
Mit Liedern gegen Korruption wurde Balendra Shah in Nepal berühmt. Die jugendliche Protestbewegung könnte ihm zum Amt des Ministerpräsidenten verhelfen.
Berechtigte Angst und kalkuliertes Interesse, unauslöschliche Erinnerung und geographische Nähe: Iran ist für seine Nachbarn schon immer eine Herausforderung gewesen – und ein vielschichtiger Spiegel.
Die AfD in Baden-Württemberg verwendet den Begriff „Remigration“ schillernd. In Interviews wählt sie die gemäßigtere Version – doch im Wahlkampf die radikale.
Nele Stuhler und Jan Koslowski machen am Schauspiel mit „Die Affäre auf der Straße nach Monaco“ ein fluffiges Boulevardstück, maßgeschneidert für Frankfurt.
Deutschsprachige Länder seien Weltmarktführer im Bereich der Literaturveranstaltungen, hieß es beim Festival „Kindly Invited“ in Köln. Dort wurde auch gefragt: Wie erhält man Vielfalt gegen die Macht des Marktes?
Die US-Regierung hat sich mit ihrem überzogenen Vorgehen gegen Anthropic selbst entlarvt. Donald Trump nimmt in Kauf, einen der wichtigsten nationalen KI-Champions in den Ruin zu treiben.
Er entwickelte eine ganz andere Vorstellung vom tänzerischen Ausdruck innerer Bewegtheit als Pina Bausch: Zum Tod von Tom Schilling, dem berühmtesten Choreographen der DDR.
Wie eine Choreo, die sie immer wieder einüben muss: Akribisch arbeitet Yemisi Ogunleye an der Perfektion ihrer Kugelstoßtechnik. Wo das für sie noch hinführen kann, zeigt sie bei der Hallen-DM.
Der Tod Khameneis ist ein Triumph für Trump und Netanjahu. Was darauf folgt, ist noch offen – und hängt wohl auch von den weiteren Kampfhandlungen ab.
Wehe uns, wenn die Apparate erst einmal Tango tanzen können! Moritz Rinkes KI-Boulevardkomödie „Sophia oder Das Ende der Humanisten“ als Uraufführung im Wiener Theater in der Josefstadt.