Anbau ist Umbau ist Beständigkeit
Auf der Jagd nach Höchstpreisen: Die Art Basel expandiert nach Hongkong. Darüber sollte die Messe die Qualität zuhause nicht aus den Augen verlieren.
Auf der Jagd nach Höchstpreisen: Die Art Basel expandiert nach Hongkong. Darüber sollte die Messe die Qualität zuhause nicht aus den Augen verlieren.
Ein Abend im Circus Roncalli begeistert die Senioren des Budge-Heims. Die Clowns und Artisten erinnern sie an das Schöne in ihrer Kindheit.
Zwei Männer lieben sich auf Hessisch: Das Musical „Ein Käfig voller Narren“ im Frankfurter Volkstheater. Die Premiere war trotz EM-Konkurenz ausverkauft, auch dank „Bäppi“.
Budgets werden gekürzt, erste Ausschreibungen wieder zurückgenommen: Abu Dhabis hochfliegende Museumsprojekte müssen Federn lassen, aber sind in ihrem Bestand nicht bedroht.
Ein Tänzer schlägt Lady Gaga mit einer Eisenstange auf den Kopf. Premierminister David Cameron hat so viel im Kopf, dass er seine Tochter im Pub vergisst. Und die Tochter von Michael Jackson berichtet von ihrer Kindheit hinter einer Maske.
Mit seinen Restaurants im Cocoon Club hatte eine neue Zeit begonnen. Jetzt endet sie, und Mario Lohninger zieht um.
Kann man in Griechenland noch Spaß haben - gerade als deutscher Urlauber? In einem Hotel auf Kreta scheint die Krise weit weg zu sein. Und wird die Stimmung doch mal mies, schlichtet ein Deutsch-Grieche.
Tiere zum Anschauen und Anfassen gehören zum Hessentag. Auch wenn das Vieh nicht immer sonderlich graziös ist.
Das Tanztheater Wuppertal gastiert mit einer Retrospektive bei der „Cultural Olympiad“ in London. Es ist das letzte Projekt, das Pina Bausch noch selbst mitgeplant hat.
Der Fußball ist nicht kommerzieller, nicht gewalttätiger und nicht rassistischer als die Gesellschaft, in der er stattfindet. Und doch sind Fußballteams kein Spiegel der Gesellschaft.
Da capo bitte: Das Gastballets de Monte-Carlo spielen Jean-Christophe Maillots „Romeo und Julia“ in Köln. Die Stadt erfährt, was ihr durch das eigene, weggesparte Tanzensemble fehlt.
Der Satan stürzt Stalins Welt - mit einem Bananentrick. Dieser Geniestreich in Michail Bulgakows Roman „Der Meister und Margarita“ kommt in Simon McBurneys Wiener Theaterfassung unter die Klapsmühlenräder.
Das Nachtleben ist das härteste Geschäft der Welt. Ob ein Musikclub länger als zwei Jahre überlebt, hängt von zwei Fragen ab: Wer kommt rein? Und, noch wichtiger: Wer nicht?
Sollte Lady Gaga geglaubt haben, sie könne der Königinmutter des Pop das Wasser abgraben, dann hat sie sich geirrt: Madonna zieht zum Start ihrer Welttournee in Tel Aviv alle Register.
Das Beben hat in Oberitalien auch einige Hauptwerke der Renaissance in Gefahr gebracht. In Mantua sind die Schäden jetzt sichtbar. Das öffentliche Leben steht nahezu still.
Aus der Perspektive von Marie Antoinettes Vorleserin erzählt Benoît Jacquots Film „Leb wohl, meine Königin!“ von den letzten Tagen am Hof von Versailles.
Maschinen galten lange als Bedrohung für Arbeitnehmer. Doch neue Prozesse und Produkte schaffen Arbeit, gerade im Mittelstand. Es braucht dafür nur etwas Geduld.
Südafrika, Südkorea, Amerika: Hammerwerferin Betty Heidler tourt durch die weite Welt, aber Fränkisch-Crumbach liegt garantiert auch auf ihrer Reiseroute - ob als Wettkampfort oder als Rückzugspunkt.
Der erzieherische Siegeszug des modernen Tanzes gipfelt in der Berliner Arena Treptow: Dort führte das Tanzprojekt von Sasha Waltz mit 120 Jugendlichen eine fulminante „Carmen“ auf.
Als „Hannah Montana“ war sie der vermutlich größte Teenager-Star des Planeten. Jetzt, mit 19, kämpft Miley Cyrus darum, erwachsen zu werden und ihre Musik „aufs nächste Level zu bringen“.
Die schwedische Sängerin Loreen hat den Song Contest in Baku gewonnen. Es ist bereits der fünfte Sieg für Schweden. Roman Lob aus Deutschland landete auf Platz 8. Anke Engelke sorgte mit einem politischen Kommentar für Aufsehen.
Der Grand Prix von Monaco ist das kurioseste Rennen der Formel 1 - und auf und hinter der Strecke dem Wahnsinn ganz nahe.
Ja, ist denn jetzt schon Sommer? Allerdings, und hier ist die passende Musik: Der Electro-Swinger Parov Stelar heizt kräftig ein. Das Album verführt mit zauberhaft-melancholischen Popsongs.
Es war ein merkwürdiges zweites ESC-Halbfinale in Baku: Die Abneigung gegen Weißrussland ist offenbar groß. Der Stefan Raab des Balkans hat auch im Finale gute Chancen. Und die litauische Inszenierung wirkt einfach nur lächerlich.
Ein ganzer Hof von Erinnerungen öffnet sich - Alain Resnais, der Riese von Cannes, nimmt wieder am Wettbewerb teil und verkündet: Ihr habt noch gar nichts gesehen!
Vielleicht fünf Titel hätten einen Finalplatz verdient gehabt, zehn aber mussten ausgewählt werden: Es war der Qualitätsmangel, der das erste Halbfinale zum Eurovision Song Contest in Baku so spannend machte.
Sichtbare Intimität: Emmanuel Mouret erklärt in „Die Kunst zu lieben“ auf ganz bezaubernde Weise das Pariser Liebesleben. Der ziemlich beste Freund François Cluzet überzeugt auch hier.
Das Lebensgefühl der Pekinger ist von der U-Bahn geprägt: Mit konzentrierter Ergebenheit begibt man sich ins Knuffen und Stoßen. Die Oberhand aber behalten die Autofahrer.
Wie unterm Jungbrunnen fühlt man sich, trifft man nur einen alten Bekannten und lässt Vergangenes wieder aufleben. Im Vergleich dazu steht ein Klassentreffen für die Niagarafälle.
Toll, wenn man einen schicken Studentenjob hat. Noch toller, wenn man ihn nicht hat - und trotzdem jeden Monat Geld bekommt. Mit folgenden Stipendien für Studenten gibt es bis zu 1.000 Euro. Jeden Monat.
Ich war im ukrainischen Ballett und habe dort auf Oberflächlichkeiten geachtet. Ein Abriss über Ästhetik im klassischen Tanztheater.
Er war einer der Großen der Popmusik und galt als eine der besten weißen Soul-Stimmen aller Zeiten: Nun ist Bee-Gees-Sänger Robin Gibb im Alter von 62 Jahren gestorben.
Keiner kann so gut Tarifkompromisse und Waschmaschinen verkaufen wie der Ostwestfale Martin Kannegiesser. Weil er gönnen kann und prima reden.