Zurück zur Nicht-Kunst
Mit Duchamp, Schokowaffeln und Cremedosen: Galerieausstellungen von Gedi Sibony, Gerald Domenig, Benjamin Butler und Martin Dammann in Wien.
Mit Duchamp, Schokowaffeln und Cremedosen: Galerieausstellungen von Gedi Sibony, Gerald Domenig, Benjamin Butler und Martin Dammann in Wien.
In Köln trudelt die Oper in Richtung Bedeutungslosigkeit, Sparzwänge in Duisburg drücken den Stolz. Konkurriert wird trotzdem, doch die kulturellen Ansprüche sinken täglich.
Die Islamisten in Mali zerstören nicht nur Häuser und Kulturgüter. Sie zerstören auch das Leben und den Alltag der Menschen. Erinnerung an einen Besuch in der Wüstenstadt.
Lewis Carrols Buch hat anscheinend zu viel Phantasie für die Vorstellungskraft der Ausstellungsmacher: Die Hamburger Kunsthalle scheitert im großen Stil an „Alice im Wunderland“.
„Die Resonanz ist vielversprechend“, sagt Dieter Buroch zur Pause. Applaus schon nach dem ersten Stück, am Ende des Abends stehende Ovationen für das ...
Den Musikverleger von heute kann keiner mehr, wie Beethoven es einst geringschätzig tat, einen „Notenstecher“ nennen. Seit etwa Anfang der Neunziger wird ...
Wenn Rena Lange auf der Fashion Week zeigt, reist das Handwerk des Hauses mit in die junge Stadt. Ein paar Tage Berlin – aus einer ganz anderen Perspektive.
Das Königreich ist vereint in der Hoffnung, doch der Schotte Andy Murray geht ungerührt wie immer in sein erstes Endspiel von Wimbledon. Roger Federer kann weitere Rekorde aufstellen.
Für seine Kompositionen ist Disco nur ein Wort. Ein Gespräch mit Giorgio Moroder über sein Werk, Musikmaschinen und die Frage, wie Filme klingen.
Am heutigen Mittwoch wird Hans van Manen achtzig Jahre alt. Der niederländische Choreograph hat uns das Ballett ganz neu sehen gelehrt.
Auf verlorenen Inseln im Atlantik, fern der Heimat, lassen die Mittelmeermöwen die Sau heraus und stürzen sich auf zahme Passanten: Eine Odyssee auf das Berlenga-Archipel.
Er durchstieg als erster die Eiger-Nordwand und erklärte dem Dalai Lama, wie ein Fotoapparat funktioniert: Heinrich Harrer wäre an diesem Freitag hundert Jahre alt geworden
Wechselvoll ist die Geschichte der Ufa. Ihr Vorstandsvorsitzender will die Filmfirma fürs Zeitalter des Internets umbauen. Was er genau plant, erklärt Wolf Bauer im F.A.Z.-Interview.
Nie wieder Karlheinz Stockhausen! Das hatten sich die New Yorker Philharmoniker nach dem 11. September 2001 geschworen. Ein Konzert in der Park Avenue Armory beendet jetzt das Embargo.
Für die rhythmischen Probleme der Gegenwartsrockmusik hat die Death-Metal-Band Nile eine Lösung: Gewalt. Von diesem robusten Ansatz zeugt ihre neue Platte „At The Gate Of Sethu“.
Ein Künstler versorgt die Besucher von Musikfestivals mit Elektrizität. Dabei geht es ihm nicht nur um die Steckdosen: Das Aufladen mobiler Geräten macht er zum Event und zeigt, wie grüner Strom entsteht.
Heute Abend ist Premiere: Das kubanische Ensemble „Ballet Revolución“ gastiert in der Alten Oper Frankfurt.
Erst Musik, dann Geplapper: In Essen wurde Elfriede Jelineks Eurydike-Monolog „Schatten“ uraufgeführt. Schattenhaft blieb so manches am Text und am Konzept der Inszenierung.
Sie treibt die Gebühren für das öffentliche Abspielen von Musik ein. Die Piraten hassen sie, aber vielen Komponisten sichert sie die Existenz: Zwei Lokaltermine bei der Gema.
Eine Recherche über das „Office of Special Affairs“, den Geheimdienst von Scientology, zeigt, was diese Sekte ausmacht. Es geht um die Macht über Menschen. Dafür ist den Agenten jedes Mittel recht.
Am Donnerstag putzt die deutsche Nationalmannschaft Italien vom Platz. Warum? Na, weil der Turnierball von der deutschen Firma Adidas im Land unseres wichtigsten Handelspartners gefertigt wird, in China. Football's coming home: die Chinesen haben die luftgefüllte Spielkugel schließlich erfunden. Wenn 1,3 Milliarden von ihnen unseren Jungs jetzt auch noch die Daumen drücken, kann nichts mehr schiefgehen. Weder gegen Italien, noch anschließend gegen Spanien oder Portugal.
Bernie Ecclestone ist ein harter Knochen. Feinde umzingeln ihn. Zu Fall bringen konnte ihn noch keiner. Jetzt wird es eng.
Zu dieser Musik tanzt es sich sogar allein: Danger Mouse animiert Electric Guest zu einem Debüt, dessen Sommerpop mit Finesse und Einfachheit begeistert.
Mein Text ist der Anstoß. Dann kommen die Kommentatoren: Sie machen das Tor. Das sei übertrieben? Keineswegs. Denn bloggen ist nicht Einermanns Sache, sondern vielmehr ein Mannschaftssport.
Die Bad Homburger Turngemeinde will die Sporthalle an der Dorotheenstraße verkaufen. Damit geht eine ungewöhnliche Nutzung zu Ende.
Neuseelands Gastlandauftritt in der Theorie: Die Frankfurter Buchmesse zeigt, was wir im Herbst von ihrem diesjährigen Ehrengast zu erwarten haben.
Auf den Fanmeilen in Berlin und Hamburg, in der Heimatgemeinde des Bundestrainers, aber auch in der Fanzone im westukrainischen Lwiw waren schwarz-rot-gold die Farben des Abends.
Clowns gelten heute als so unzeitgemäß wie der Zirkus selbst. Hat der Clown eine Zukunft? Und wie kommt es, dass Clowns vielen Kindern keine Freude, sondern sogar Angst machen – und manchem Erwachsenen auch?
Ioannis ist Souvenirhändler in Athen. Er verkauft den Touristen Griechenland, wie es mal war. Aber inzwischen macht das neue Griechenland es dem alten schwer.
Die internationale Presse versucht sich nach der Gewitterunterbrechung von Donezk in allerlei Wortspielen. Und Welbeck lässt die Engländer in Kiew tanzen. FAZ.NET hat die Pressestimmen gesammelt.