Die Welt begrüßt das neue Jahr
Am Brandenburger Tor in Berlin tanzen eine Million Menschen friedlich ins Jahr 2013. Auch in anderen Teilen der Welt wird das neue Jahr mit großem Feuerwerk gefeiert.
Am Brandenburger Tor in Berlin tanzen eine Million Menschen friedlich ins Jahr 2013. Auch in anderen Teilen der Welt wird das neue Jahr mit großem Feuerwerk gefeiert.
Eine Show lässt das legendäre „Rat Pack“ wiederauferstehen. Bald weht auch durch Frankfurt ein Hauch von Las Vegas.
Das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker mit Simon Rattle und Cecilia Bartoli ist ein buntes Häppchenprogramm - süffig, farbenfroh und ein absoluter Hochgenuss.
Die Bosse reden, der Leibwächter langweilt sich. Aber die dicke Knarre hat er dabei. Besser ist das.
Paris Saint-Germain wird von Geld aus Qatar geflutet, ist „chic“ - aber frühere Anhänger wenden sich ab. Frauen in hohen Schuhen, die in der Halbzeit den Eingangsbereich der Damentoiletten blockieren, mag nicht jeder.
Rund 5000 Computerexperten, Hacker und Bürgerrechtler treffen sich derzeit auf der Jahreskonferenz des Chaos Computer Clubs. Sie trinken Mate-Limo, diskutieren über Datenreihen und probieren Dinge aus, die sie am heimischen Rechner lieber nicht tun würden.
Nur im Dezember ist dieses Geschäft im Gewerbegebiet von Bergen-Enkheim geöffnet, und so richtig viel los ist eigentlich nur zwischen den Jahren.
Im Kreml von Kasan an der Wolga gibt es dieses Jahr zu Neujahr keinen festlich beleuchteten Baum mehr. Das ist ein Teil eines langen Streits über russische und muslimische Symbole.
Bei der Darts-WM im Londoner Alexandra Palace treffen sich die Haudegen dieses Sports, ihre modernen Herausforderer – und ein Publikum, das nicht genug bekommen kann.
HAMBURG. Die Stars lobten die Sternchen. „Die sind sehr gut“, sagte die Paarlauf-Weltmeisterin Aljona Savchenko über die neuen deutschen Paarlaufmeister ...
Phil Taylor kam aus ärmsten Verhältnissen und stieg zum Superstar und wirtschaftlichen Motor des Darts auf. Doch die Dominanz des Engländers scheint vorüber zu sein. Wieder droht er eine WM ohne Pokal zu verlassen.
MusicalDie Schöne und das Biest. Anfang der neunziger Jahre ist es zunächst der gleichnamige Film gewesen, der dem märchenhaften Stoff zu enormer Popularität ...
Er spielte den König in „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und immer wieder Cowboys und Nazis: Rolf Hoppe über Sprachlosigkeit, seine Karriere in der DDR und die Krux, der Bösewicht vom Dienst zu sein.
Es wäre verständlich gewesen, wenn am verkehrsreichen Tag des Jahres die Londoner geglaubt hätten, die Prophezeiung des Weltuntergangs sei tatsächlich
Die Ballettdirektorin des Staatstheaters Darmstadt Mei Hong Lin inszeniert mit „Lala auf der Couch“ ein überdrehtes Tanztheater im Kleinen Haus.
Der Magistrat denkt über neue Einnahmequellen nach. Doch viele Möglichkeiten, zusätzliche Abgaben zu erheben, gibt es nicht.
Die Konsolidierung der weltweiten Börsenplätze geht weiter. War die New Yorker Börse bis jetzt eher Jäger, soll sie nun selbst übernommen werden. Die Derivatebörse ICE bietet gut 8 Milliarden Dollar.
Heute vor zweihundert Jahren erschien das meistübersetzte, meistverbreitete Werk deutscher Sprache: die Märchen der Brüder Grimm. Soll man sie Kindern noch vorlesen?
Noch einmal tritt Hans-Joachim Flebbe an, das Kino zu retten. Als Student in den siebziger Jahren hat Flebbe die ersten Programmkinos in Hannover eröffnet.
David Hockney ist fünfundsiebzig Jahre alt - aber die Auseinandersetzung mit seiner Heimat wurde mit Hunderten von Bildern zu seiner produktivsten Phase. Jetzt sind sie in Köln zu sehen.
Nach dem Treppensturz hat Herr Luigi seine Eisenwarenhandlung geschlossen. Schon sein Großvater und sein Vater haben Nägel in Gargnano verkauft.
Für die auf Rang 17 abgestürzten Frankfurt Skyliners verdüstern sich die Perspektiven. Denn die Reserven des Meisters von 2004 gehen langsam zur Neige: sportlich, wirtschaftlich und strukturell.
Der unerschütterliche Wille zu Überleben bezwingt selbst die Realität: „Beasts of the Southern Wild“ von Benh Zeitlin und dem Künstlerkollektiv Court 13 zeigt einen innovativen Debütfilm.
Akrobatik und Breakdance treffen auf Bach: Die „Flying Steps“ verbinden auf der Bühne mit schnellen Moves Jugendkultur und klassische Musik. Sie sind unsere Mannschaft des Jahres.
Der Dominikanermystiker Heinrich von Seuse, ein Anhänger der Selbstkasteiung, berichtet davon, dass ihm eines Tages ein himmlischer Spielmann erschien und ihn aufforderte, seine selbst zugefügten Schmerzen zu vergessen und zu „In dulci jubilo“ zu tanzen.
Der Winter ist auf der Straße die Jahreszeit der Alten. Sie haben die Erfahrung mancher glimpflich verlaufenen Rutschpartie im Bremsfuß, sie wissen um die ...
Frankfurter Großflughafen, kurz vor dem Einstieg in eine Icelandair-Maschine nach Reykjavík, fällt der Blick auf den Namen der Maschine: Eyjafjallajökull.
Es ist noch dunkel an diesem Dezembermorgen. Aus den Glandorfer Gewächshäusern dringt sanftes Licht. Man könnte alles Mögliche hinter den matten Scheiben ...
Nachdem ihr Mann, der Maler Jörg Immendorff, nach langer Krankheit gestorben war, stellte sich für Oda Jaune, ebenfalls Malerin, die Frage: Wohin? In
In Augsburg behalten sie auch in prekären Lagen die Ruhe. Vor der Partie in Fürth (15.30 Uhr) gibt vor allem der Blick zurück immer noch Hoffnung auf eine Wende. Ernst ist die Lage trotzdem.
William Shakespeares „Coriolanus“ ist ein schwieriges Stück, das Fragen aufwirft. Dachte man zumindest bisher. Im Deutschen Theater ist aus der Tragödie jedoch ein schlimmes Trauerspiel geworden.
Für sie komponierte Benjamin Britten das völkerversöhnende „War Requiem“: Zum Tode der russischen Sopranistin Galina Wischnewskaja.