Telekom will angeblich T-Online an Springer verkaufen
Laut einem Medienbericht verhandelt die Telekom und der Axel-Springer-Verlag über einen Verkauf des Internet-Portals. Die Gespräche seien aber in einem sehr frühen Stadium.
Laut einem Medienbericht verhandelt die Telekom und der Axel-Springer-Verlag über einen Verkauf des Internet-Portals. Die Gespräche seien aber in einem sehr frühen Stadium.
Steuerfahnder gehen im Fall Alice Schwarzer offenbar auch ihrer Arbeit als Autorin für den Springer-Verlag auf den Grund. Die Beamten kamen unangekündigt in die Konzernzentrale und beschlagnahmten Unterlagen.
Der Springer-Verlag hat verstanden, wie man mit der Zeit geht. Mit seinen Onlinerubriken macht er gutes Geschäft. Jetzt gibt er sich auch noch die dazu passende Unternehmensform. Eine kleine Revolution.
Was ist Deutsch als Sprache noch wert? In den Naturwissenschaften nicht mehr viel. Das Blatt, das einst von Einstein gelobt wurde, gibt sich einen neuen Namen - und düpiert die große Konkurrenz.
Erst glühender Nazi, dann „Spiegel“-Redakteur und BND-Maulwurf bei Springer: Horst Mahnkes Karriere ist so mannigfaltig wie abschreckend. Der BND macht seine Akte zugänglich, doch sie ist unvollständig.
Mit einem selbstgebauten Flugzeug wollte Michael Schlosser 1983 aus der DDR in den Westen fliehen. Dann wurde er verraten, verhaftet und verkauft. Jetzt will er endlich beweisen, dass sein Flugzeug tatsächlich fliegen kann.
Die vier Springer-Titel im Netz verzeichnen deutlich weniger Nutzer, die über Google News auf ihre Seiten kommen. Aufs Jahr gerechnet sieht der Konzernchef Döpfner Umsatzeinbußen im siebenstelligen Bereich. Und lenkt ein.
Präsident Putin wirft dem Westen einen „Medienkrieg“ vor. Als Gegenmittel soll der Anteil ausländischer Eigner an russischen Massenmedien auf 20 Prozent begrenzt werden. Betroffen ist auch der deutsche Axel-Springer-Verlag.
Beim „Spiegel“ wird intern weiter um die richtige Strategie gerungen, die „Stern“-Redaktion begehrt gegen die Verlagsleitung auf – Szenen des digitalen Wandels.
Roboter können schon längst texten, mitunter ersetzen sie sogar Journalisten. Selbst Sportberichte in acht Sprachen direkt aus der Maschine sind keine Vision mehr.
In der Türkei sorgen die Enthüllungen über die Spionage des BND für Wirbel. Ein Treffen der Geheimdienstchefs beider Länder soll zur Aufarbeitung beitragen. Doch die türkischen Medien führen längst eine Schlammschlacht.
Diese Woche haben sich die Herzblätter dem Miteinander von lieben und weniger lieben Erdbewohnern gewidmet. Ist Til Schweiger ein Tierquäler? Darf man unliebe Mitbewohner loswerden, wie Franz Josef Wagner meint? Oder bliebe dann das Big-Brother-Haus leer?
Das Landgericht Köln fällt ein Urteil gegen die „Bild“-Zeitung. Demnach gilt bei Online-Beiträgen, dass für den frei zugängliche Anreißer eines hinter einer Bezahlschranke veröffentlichten Artikels dieselben rechtlichen Spielregeln gelten wie für den Artikel selbst.
In „Bild am Sonntag“ hat der stellvertretende Chefredakteur einen Islam-Kommentar geschrieben, den man auf die Kurzformel „Nein danke“ bringen kann. In der „Bild“-Zeitung hat deren Chefredakteur Kai Diekmann scharf repliziert. Was sagt uns das?
Ex-Kanzler Gerhard Schröder wollte eine Berichterstattung über persönliche wirtschaftliche Motive für die Neuwahl 2005 untersagen. Das vereitelte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Gut so!
Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof hat in der „Causa Schröder“ ein staunenswertes Urteil gefällt und damit der Pressefreiheit Bahn gebrochen. Auf die Staatskasse wartet nun ein Schadensersatz.
Jörg Kachelmann hat den Burda- und den Springer-Verlag auf insgesamt mehr als drei Millionen Euro Schmerzensgeld verklagt. Allein von der „Bild“-Zeitung will Kachelmann 1,5 Millionen Euro erstreiten.
Christian Wulff stilisiert sich in seinem Buch als „Blaupause“ der Boulevard-Willkür und als politisches Opfer. Eine Rezension.
Der frühere Bundespräsident Christian Wulff sieht sich als Opfer einer öffentlichen Vorverurteilung. Er glaubt, dass er „auch heute der Richtige in dem Amt“ wäre.
Der Berater des türkischen Ministerpräsidenten, Yigit Bukut, spricht in einer Zeitungskolumne von „schamlosen Angriffen“ auf Erdogan und „organischen Verbindungen“ eines Teils der deutschen Medien.
Der Axel-Springer-Verlag hat im vergangenen Jahr weniger Gewinn gemacht: Der Umbau weg vom Printjournalismus kostet Geld. Jetzt hofft Springer auf die Zukunft.
Der Axel Springer Verlag verwandelt sich in einen Gemischtwarenladen. Echten Journalismus hat der erfolgreiche Konzern aber kaum noch im Sortiment.
Christian Wulff hat es als Ministerpräsident nicht geschafft, sein Amt und sein Privatleben sauber zu trennen. Als Bundespräsident holte ihn dieses Versagen ein.
Der Axel-Springer-Verlag kauft den Nachrichtensender N24 und will ihn mit der „Welt“-Gruppe zusammenlegen.
Der Axel-Springer-Verlag kauft den Nachrichtensender N24. Es sei geplant, N24 und die „Welt“-Gruppe zusammenzulegen, teilte der Verlag mit.
Der ehemalige „Spiegel“-Chefredakteur Stefan Aust wird laut einem Bericht des Hamburger Nachrichtenmagazins neuer Herausgeber der Tageszeitung „Die Welt“.
bü. BONN, 20. November. Die hohen Preisvorstellungen hatten viele Interessenten, darunter auch den Axel-Springer-Verlag, abgeschreckt, aber jetzt hat die ...
Das europäische Kernforschungszentrum in Cern produziert die meisten Daten der Welt. Jede Sekunde werfe der Teilchenbeschleuniger 1 Petabyte Informationen aus ...
Als der Springer-Verlag seinen Mitarbeiter Kai Diekmann mit ein paar Kollegen ins Silicon Valley schickte, war vielen klar, dass sich da ein paar mutige
47.000 Digital-Abos für die „Welt“ hat der Axel-Springer-Verlag eigenen Angaben zufolge im vergangenen halben Jahr gewonnen. Leider macht Springer-Chef Döpfner ein großes Geheimnis aus dieser Zahl.
Im Streit um die „Apps“ zur Bundesliga zwischen dem Abosender Sky und dem Springer-Verlag zeigt sich der Sky-Geschäftsführer Brian Sullivan zuversichtlich, die
Mit dem radikalen Abschied von seinen Printmedien wirbt der Springer-Verlag um Anerkennung in der digitalen Welt. Dafür soll in Berlin ein „überwältigend schöner“ Campus entstehen - Heimat und Symbol zugleich.
Die deutsche Blogosphäre nistete sich im letzten Jahrzehnt fernab des großen Medienrummels im Netz ein. Durch das seit heute geltende Leistungsschutzrecht für Presseverlage wird sie in den Streit zwischen Medienhäusern und Internetgiganten hineingezogen.
Axel Springer trennt sich von seinen Zeitschriften und Regionalzeitungen. Der Konzern will es den Online-Oligopolisten gleichtun. Für die Anbieter von Qualitätsjournalismus muss der Absprung kein schlechtes Zeichen sein.
fib. FRANKFURT, 20. Juni. Bill Gates war der Erste. Als der Gründer des Softwarekonzerns Microsoft Corp. im Juni 1996 das Online-Magazin „Slate“ an den Start ...
Weil alle Verlage in Deutschland nach neuen Erlösquellen im Internet suchen, werden die neuen Bezahlmodelle von „Welt“ und „Bild“ genau beobachtet. Nach einem halben Jahr hat „Welt Online“ eine erste Bilanz gezogen.