Jörg Schönenborn wird „Tagesthemen“-Moderator
Jörg Schönenborn wechselt von der Programmdirektion ins Studio: Ab Sommer moderiert er die „Tagesthemen“ und bleibt Gastgeber des ARD-„Presseclubs“.
Jörg Schönenborn wird Moderator der „Tagesthemen“. Für den Job hätten die Intendanten der ARD kaum einen Besseren finden können. Mit ihm könnte das Erste an Glaubwürdigkeit und Vertrauen gewinnen.
Jörg Schönenborn wechselt von der Programmdirektion ins Studio: Ab Sommer moderiert er die „Tagesthemen“ und bleibt Gastgeber des ARD-„Presseclubs“.
Helge Fuhst verlässt die ARD und wird Vorsitzender der Chefredaktionen von „Welt“, „Politico“ und „Business Insider“ bei Springer. Das ist ein journalistischer Topjob im Konzern.
Der Chef und Moderator der „Tagesthemen“, Helge Fuhst, kehrt der ARD den Rücken und wechselt zu einem privaten Medienunternehmen. Zu welchem, wird erst im Februar verraten.
Mit ihren Aussagen zur Steuerfinanzierung der Rente hat Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) Teilnehmer des Arbeitgebertags gegen sich aufgebracht. In den „Tagesthemen“ stellte sie klar, worum es ihr eigentlich geht.
Dwayne Johnson hat mehr Follower auf Instagram, als die USA Einwohner haben. Im Gegensatz zu anderen Internethelden liegt das nicht an den Muskelpaketen.
Die ARD bastelt an ihren Nachrichtenformaten herum: Längere „Tagesthemen“, in denen Nachrichtenblöcke durch Interviews oder „erklärende Elemente“ ersetzt werden, sind angedacht. Ist das eine gute Idee?
Erst in den letzten Minuten von „Hart aber fair“ findet die Diskussion ihren Punkt: die Mythen des Bürokratie-Abbaus. Vorher suchen die Gäste gemeinsam mit Louis Klamroth nach Antworten auf den Titel der Sendung.
Prognosen, Hochrechnungen, Einschätzungen: Bei ARD, ZDF, „Welt TV“ und Phoenix zeigt sich die Lage am Abend der Bundestagswahl, wie sie ist: unklar.
Jessy Wellmer und Ingo Zamperoni reisen für die ARD durchs Land und fragen: „Was bewegt Deutschland?“ Ihre Gesprächspartner haben etwas zu sagen.
In den „Tagesthemen“ gibt Alice Weidel zum Wahlkampfauftakt der AfD ein Interview. Die Moderatorin Jessy Wellmer fühlt ihr auf den Zahn. Es geht ein wenig hin und her und um angebliche „Tonprobleme“.
Die Nachrichten der ARD wurden vielfach dafür kritisiert, dass sie aus den östlichen Bundesländern zuwenig brächten. Jetzt hält der ARD-Chefredakteur Helge Fuhst fest: Die „Tagesthemen“ zeigen viel aus dem Osten.
In den „Tagesthemen“ wetterte Kommentator Thomas Berbner gegen die Ampel. Das freute einige Leute ganz besonders. Gibt es etwa doch keine linksgrüne Agenda?
Der Ullstein-Verlag hat jetzt einen „Schwerpunkt Personality“, die ARD setzt verstärkt auf „Presenter-Dokus“. Warum wird der Prominenz so viel zugetraut?
Donald Trump hat keine lange Leitung. Deswegen kann man ihn einfach so anrufen. Scholz und Putin haben es schon getan. Wer klingelt als Nächstes durch?
Der Streit in der Ampelkoalition spitzt sich zu: Wirtschaftsminister Habeck macht ein Milliardenangebot. Finanzminister Lindner vergrößert die Kluft. Bundeskanzler Olaf Scholz ruft zur Einigung auf.
Wiederverwerten statt Wegwerfen: Die Kreislaufwirtschaft soll die Umwelt schonen und Ressourcen sparen. Weit kommen die Unternehmen damit bisher noch nicht. Aber das Prinzip mögen viele.
Katrin Göring-Eckardt und Wolfgang Bosbach streiten über Hintergründe der Morde von Solingen und darüber, welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind: Auf den „Mitmach-Terrorismus“ im Internet hat der Kriminalbeamte Sebastian Fiedler eine Antwort.
Der Gefangenenaustausch mit dem Putin-Regime gibt einer Frage neue Brisanz, die in der russischen Zivilgesellschaft schon lange diskutiert wird: Ist die Linderung von Leid wichtiger als politisches Engagement?
Warum Sommerregen nach Moder riecht und Wespen Lavendel hassen, wissen Forscher. Ein ultimativer Sommerduft soll nun sogar Touristen nach Brandenburg bringen.
In den USA bahnt sich die Präsidentschaftskandidatur von Kamala Harris an. Eine Kommentatorin der „Tagesthemen“ gerät darüber derart ins Schwärmen, dass man denkt: Das ist Satire. Ist es aber nicht. Ein Gastbeitrag.
Die Union wirft Boris Pistorius Zögerlichkeit bei seinen Wehrdienst-Plänen vor. Der Verteidigungsminister kontert die Kritik, hält auf mittlere Sicht aber weitere Schritte für notwendig.
Caren Miosga will in ihrer Talkshow mehr Gespräch und weniger Streit: In der Auftaktsendung diskutieren CDU-Chef Friedrich Merz, Journalistin Anne Hähnig und Soziologe Armin Nassehi über die Verführungskraft der AfD-Erzählung.
Sie war jahrelang das Gesicht der „Tagesthemen“. Demnächst startet Caren Miosga ihre eigene Talkshow am Sonntagabend – wo die Gefahr des Phrasendreschens groß ist.
In der Talkshow „Hart aber fair“ debattieren Politiker der Ampel und der CDU über die Folgen des Verfassungsgerichtsurteils zum Klima- und Transformationsfonds. Ein Ausweg aus der Krise ließ sich nur erahnen.
Moderatorin Aline Abboud erklärt ihren Zuschauern und Zuhörern das Weltgeschehen. Im Stil-Fragebogen verrät sie, wie sie die Netflix-Serie „Bridgerton“ findet und welche Frage sie Kleopatra stellen würde.
Jessy Wellmer hat am Montagabend zum ersten Mal die „Tagesthemen“ moderiert. Ist das etwas Besonderes? Nicht unbedingt, nur ihre Kollegin fällt etwas auf.
„Morgen sehen Sie mich gleich nochmal“: Seit Montagabend hat die ARD-Nachrichtensendung ein neues Gesicht. Jessy Wellmer hat die Nachfolge von Caren Miosga angetreten.
Es sei doch schon einmal gelungen, eine pragmatische Einigung zu finden: Diese von Beteiligten verbreitete Geschichte des Jahres 1992 verhüllt Gewalt. Ein Gastbeitrag.
Zum letzten Mal hat Caren Miosga die „Tagesthemen“ präsentiert. Beim Abschied der dienstältesten Moderatorin wird es emotional.
Was würde sich Caren Miosga wünschen, hätte sie eine berufliche Bitte frei? Sie würde mit den ARD-Nachrichten umziehen. Für sie persönlich kommt der Wechsel: Anfang nächsten Jahres tritt sie die Talk-Nachfolge von Anne Will an.
Der Bundespräsident spricht sich vor allem für eine Prüfung von Asylanträgen an den EU-Außengrenzen aus. In einem Interview vor dem Tag der Deutschen Einheit äußerte sich Steinmeier auch zur Wiedervereinigung.
In einem Beitrag für die „Tagesschau“ hat der WDR eine eigene Mitarbeiterin als Kundin befragt. Nach heftiger Kritik auf Twitter heißt es vom Sender, es handele sich um ein Versehen.
Die hessische CDU diskutiert nach den Äußerungen von Friedrich Merz über den Umgang mit der AfD – und fragt sich, wieso der Parteivorsitzende ständig missverstanden wird.
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Hat Kyriakos Mitsotakis das griechische Wahlrecht zu seinen Gunsten verändert? Die „Tagesthemen“ bedienen sich in diesem Zusammenhang einer merkwürdigen Formulierung.
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