Wer ersetzt Caren Miosga bei den „Tagesthemen“?
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Freitag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
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Die ARD setzt auf Moderatorinnen-Power: Caren Miosga beerbt Anne Will, bei den „Tagesthemen“ dockt Jessy Wellmer an, und Sandra Maischberger bekommt noch mehr zu tun. Ein Sonderfall ist Louis Klamroth.
Wie klug und frei die Talkshows im öffentlich-rechtlichen Fernsehen sein dürfen, hängt an denen, die sie moderieren: Caren Miosga als Nachfolgerin von Anne Will ist da sicher eine gute Wahl.
Der NDR steht offenbar kurz davor, Caren Miosga als Nachfolgerin von Anne Will für die Talkshow am Sonntagabend zu verpflichten. Wäre das eine gute Wahl?
Anne Will hört zum Ende des Jahres mit ihrer gleichnamigen Talkshow in der ARD auf. Eine mögliche Nachfolgerin ist Caren Miosga – es wäre nicht das erste Mal, dass sie Will beerbt.
Am Abend sollen die letzten Atomkraftwerke vom Netz gehen. Politiker von Union und FDP wünschen sich auch darüber hinaus eine Zukunft für die Kernenergie. Deren Gegner treffen sich zu „Abschaltfesten“.
In der Ampelkoalition herrscht bei mehreren Themen Streit. Nach scharfer Kritik von Robert Habeck spricht nun Verkehrsminister Wissing über mögliches fehlendes Vertrauen innerhalb der Regierung.
Die Sesamstraße ist orchestriertes Chaos – und dabei unglaublich lustig. An diesem Sonntag wird die deutsche Version 50 Jahre alt.
Ob es wohl gratis Kekse für alle fordert? Am Sonntag spricht das Krümelmonster seinen ersten Kommentar in den Tagesthemen der ARD. Anlass ist der 50. Geburtstag der „Sesamstraße“ in Deutschland.
Sein Abschiedsgruß in den „Tagesthemen“ wurde zum Markenzeichen: Man möge eine „geruhsame Nacht“ verbringen. Dem Journalisten Ulrich Wickert zum 80. Geburtstag.
Er wolle „ein bisschen die Schärfe aus dieser Diskussion“ nehmen, sagt Friedrich Merz gegenüber den ARD-„Tagesthemen“. Laut dem CDU-Chef sollten die alten Hartz-IV-Sätze bis spätestens Neujahr angehoben werden.
Mit „Trump, Biden, meine US-Familie und ich“ hat der Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni einen persönlichen Film über die Zerrissenheit der amerikanischen Gesellschaft gedreht. Was bewegt ihn dabei?
Auf die Serie „Lauchhammer“ bildet sich die ARD viel ein. In ihr sollen sich die Menschen aus der Lausitz wiederfinden. Dabei birgt sie nichts anderes als schönen Schauder über Ost-Klischees. Das ist unterirdisch. Ein Gastbeitrag.
Russland will der Ukraine Teile ihres Staatsgebietes entreißen. Der internationale Aufschrei ist groß, doch die Regierung in Kiew gibt sich gelassen. Der Überblick
Der frühere „Tagesthemen“-Moderator hat einen Überraschungseinsatz in der ARD-Nachrichtensendung hingelegt. Bei der Meldung, die er zu verkünden hatte, ging es um seine Nachfolgerin.
Sie sind bekannt aus Film und Fernsehen oder als Unternehmer. Gleichzeitig lehren sie an einer Hochschule. Wir haben die Univeranstaltungen prominenter Dozenten besucht.
12. Oktober 2021: Tagesthemen-Kommentar
Robert Habeck befürchtet, dass in naher Zukunft noch weniger Gas aus Russland nach Deutschland fließt. Er warnt vor einem Domino-Effekt für den Markt. Es brauche nun „Maßnahmen zur Geschlossenheit – damit Putin nicht gewinnt“.
Eigentlich sollte der Tankrabatt die Verbraucher entlasten – bisher nutzt er jedoch vor allem den Ölkonzernen. Bundesfinanzminister Christian Lindner hält die Einführung trotzdem für richtig.
Zartes Spiel und abgenütztes Pathos: Fabian Hinrichs fragt an der Volksbühne zusammen mit René Pollesch „Geht es dir gut?“. Michael Thalheimer antwortet am Berliner Ensemble mit Wolfgang Borcherts „Draußen vor der Tür“.
Das RKI meldet 45.659 Neuinfektionen und eine Sieben-Tage-Inzidenz von 289. Allerdings gibt es noch immer mehr als 500 Todesfälle. Für Gesundheitsminister Lauterbach ist die Notwendigkeit eines harten Lockdowns noch nicht erreicht.
Laut RKI ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen deutlich niedriger als vor einer Woche. Doch gerade, wo die Lage sich zu entspannen scheint, schlägt Gesundheitsminister Lauterbach Alarm: Schon bald werde der Impfstoff knapp.
Nur 140 statt wie vor der Pandemie üblich 700 Gäste waren zu der 57. Verleihung der Grimme-Auszeichnungen geladen. Preisträgerin Isabel Schayani rief in ihrer Dankesrede zu einem Schweigemoment für das afghanische Volk auf.
Jahrzehntelang hat die Politik bei Impfungen auf den Rat ihrer Fachleute gehört, doch ausgerechnet bei Corona kommt es zum Bruch zwischen den Regierenden und der Ständigen Impfkommission. Wie konnte das passieren?
Anfang des Monats wurde bekannt, dass Pinar Atalay die Tagesthemen verlässt. Nun wirbt die ARD für ihre Nachfolge eine Kollegin vom ZDF ab: Aline Abboud, die Zuschauer aus dem Zweiten schon kennen.
Die Privatsender werben Moderatorinnen der ARD ab. Zuerst ging Linda Zervakis zu ProSieben. Jetzt meldet RTL einen prominenten Neuzugang: Pinar Atalay von den „Tagesthemen“ wechselt die Seiten.
Nicht viel Worte verloren: Linda Zervakis verlässt nach acht Jahren die Tagesschau. Und zwar so, dass es der Zuschauer erst viel später bemerkt.
Die Fortgeltung von Beschränkungen für Geimpfte ist wissenschaftlich und verfassungsrechtlich unhaltbar. Das Bundesverfassungsgericht muss endlich einschreiten. Ein Gastbeitrag.
Ein Beitrag in den „Tagesthemen“ über die Gefährdung der Medienfreiheit in Slowenien gefällt dem Ministerpräsidenten des Landes nicht. Dieser geht gegen den Korrespondenten der ARD vor. Der Sender reagiert.
In einem ARD-Interview spricht IOC-Präsident Thomas Bach über die Kritik an Peking 2022. Die Menschenrechtsverletzungen in China seien nicht das Thema des IOC. Olympia solle ein gutes Beispiel sein für eine Welt ohne Diskriminierung.
Jede kaputte Pumpe schlägt voll durch: Gesundheitsminister Spahn wirbt für Verständnis für die Impfstoffhersteller. „Wir haben keine vollen Lagerstätten“, versichert Biontech-Chef Sahin. „Alles, was wir produzieren, wird sofort ausgeliefert.“
Das Jahr ist noch jung – und trotzdem schon ermüdend. Das liegt am schleppenden Impfstart, an der Sorge vor den Virus-Mutanten und an quasselnden Ministerpräsidenten. Was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Viele werfen dem Gesundheitsminister vor, er habe zu wenig Impfstoff für Deutschland besorgt. Sie sagen: Er nahm zu viel Rücksicht auf Europa. Selbst der Koalitionspartner geht auf ihn los.
ARD und ZDF hätten den Sturm auf das Kapitol in Washington verschlafen, wird allenthalben kritisiert. Bei genauem Hinsehen zeigt sich: So ganz stimmt das nicht.
Seit Beginn der bundesweiten Impfkampagne sind laut dem Robert-Koch-Institut mehr als 78.000 Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden. Die Kampagne sei Grund zur Hoffnung, sagt Jens Spahn – und ruft zur Kontaktvermeidung an Silvester auf.
Der Deutsche Lehrerverband schätzt, dass sich in Deutschland 300.000 Schüler und 30.000 Lehrer in Quarantäne befinden. Wie valide sind diese Zahlen und was muss sich ändern? Fragen an den Präsidenten Heinz-Peter Meidinger.