Streit um das Wasser
Die ARD sorgt mit einem Bericht über Wasserknappheit in den palästinensischen Gebieten, der am Sonntag in der „Tagesschau“ und in den „Tagesthemen“ lief, für eine Kontroverse.
Die ARD sorgt mit einem Bericht über Wasserknappheit in den palästinensischen Gebieten, der am Sonntag in der „Tagesschau“ und in den „Tagesthemen“ lief, für eine Kontroverse.
Live-Videos im Netz laufen dem Fernsehen den Rang ab. Müssen Sender ihre ethischen Standards brechen, um mitzuhalten? Kai Gniffke über die Herausforderungen des Streamings.
Der Journalist Volker Schwenck will wissen, weshalb er in Istanbul stundenlang festgesetzt wurde. Inzwischen gibt es erste Hinweise auf mögliche Hintergründe des Vorfalls.
Bayerns Ministerpräsident ist enttäuscht über die Sturheit der Kanzlerin. Weil Angela Merkel der CSU-Forderung nach einer Obergrenze für Flüchtlinge abermals eine Absage erteilt, stünden der Koalition „schwierige Wochen und Monate“ bevor.
Der Justizminister befürchtet, die Übergriffe in Köln könnten organisiert gewesen sein. Er kritisiert Äußerungen der Kölner Oberbürgermeisterin, der Innenminister die Arbeit der Beamten vor Ort.
Nach seinem Abstimmungs-Debakel auf dem SPD-Parteitag bekommt Sigmar Gabriel Trost von Altkanzler Schröder zugesprochen – gibt sich aber gelassen. Er gehe nicht geschwächt in seine politische Arbeit als Vizekanzler.
Nur die wenigsten Meteorologen beschäftigen sich überhaupt mit der Wettervorhersage. Die aber, die es tun, brauchen heutzutage Showqualitäten.
60 Jahre bekamen Zuschauer der ARD-Hauptnachrichten nur den Oberkörper des Sprechers zu sehen. Heute trat der Tagesschau-Sprecher erstmals vors Pult - und zeigte seine Beine.
Bald können die Moderatoren der „Tagesschau“ nicht mehr barfuß oder in Bermuda-Shorts ins Studio gehen. Von Sonntag an sehen wir nämlich ihre Beine. Auf diese Sensation hat die Welt gewartet.
Altmaier bügelt Seehofers Drohung mit einer Verfassungsklage ab: Das Handeln der Regierung sei auf dem Boden des Grundgesetzes. Es gebe keine Hinweise auf den Zuzug von Terroristen.
Hat man die Bundeskanzlerin je so gesehen wie bei Anne Will? So lebhaft, energisch und zugleich mit dem Rücken zur Wand? Und wann war die ARD Angela Merkel je so nahe und lässt keine Widerrede zu? Ein denkwürdiger Fernsehabend.
Griechenland sagt „Nein“. Und was macht das deutsche Fernsehen? Es bespricht in aller Ruhe eine dunkle historische Stunde. Deren Folgen können für ganz Europa gewaltig sein.
Schluss mit dem Talk aus dem Berliner Gasometer: Nach nicht ganz vier Jahren, verlässt Günther Jauch die ARD und damit die „Pole Position“ des deutschen Talkshowfernsehens. Das Rennen um seine Nachfolge ist eröffnet.
Auch Unternehmen haben eine Vergangenheit. Doch nur wenige pflegen sie wie die Deutsche Bank und Fraport in einem Archiv. Die anderen kann die Geschichte leicht unversehens einholen.
Bis ARD-Nachrichtensprecher endlich „Guten Abend“ sagen dürfen, dauert es eine halbe Ewigkeit. Aber sage niemand, die ausgedehnten Kameraflüge vor Sendebeginn seien unwichtig.
Hat die ARD in ihren Nachrichtensendungen wiederholt den Ukraine-Konflikt in Bildern falsch dargestellt? Die erzwungenen Erklärungen und Richtigstellungen reißen nicht ab.
Ein Korrespondentenbeitrag der ARD-Nachrichten handelte vom Tod zweier Zivilisten in der Ost-Ukraine. Jetzt kommt heraus: Die tödlichen Schüsse wurden den Falschen zugeordnet.
Mit einer ungewöhnlichen Aktion haben die „Tagesthemen“ dem Schauspieler Robin Williams Tribut gezollt. Caren Miosga moderierte nicht hinter, sondern auf dem Pult - in Anspielung auf eine von Williams’ berühmtesten Szenen.
„Dena“ heißt eine Staatsagentur, die uns zum Dämmen bekehren will. Die Industrie findet es prima. Und der Bürger zahlt die Rechnung.
Die Moderatoren von „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ stehen seit kurzem mitten im Weltgeschehen - besonders gerne mitten in der Wüste. Das neue ARD-Nachrichtenstudio lässt sie dabei aber wie Statisten im falschen Film erscheinen.
Generalbundesanwalt Range will die Kanzlerin aus dem Ermittlungsverfahren heraushalten. Auch eine Befragung von Edward Snwoden stehe „nicht zur Debatte“. Die Vereinigten Staaten reagieren dennoch verstimmt.
Die Kosten! Das Breitbild! Der Heiligenschein des Wettermanns! Über Twitter tauschen sich die Zuschauer über das neue Nachrichtenstudio von „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ aus.
Jahrelang hat die ARD an ihrem neuen „Tagesschau“-Studio herumgetüftelt. Jetzt läuft es im Probebetrieb: Die Moderatoren üben das Schreiten, der Chefredakteur schwärmt vom „erzählerischen Ansatz“ der neuen Nachrichten.
Nach Angaben der Bundesregierung sind die von EU und Amerika in Aussicht gestellten Finanzhilfen ausschließlich für eine von der Opposition gestellte Übergangsregierung gedacht.
Edward Snowdens Dokumente über mutmaßliche Spionage Amerikas in Deutschland werfen viele Fragen auf. Russland will nun eine Befragung Snowdens in Moskau ermöglichen. Auch Schweizer Abgeordnete wollen ihn treffen.
Nach dem Duell ist vor der Wahl: Was haben ARD, Pro Sieben, RTL und ZDF aus dem Aufeinandertreffen von Angela Merkel und Peer Steinbrück gemacht? Die Sender sehen sich selbst als Sieger, soviel ist schon mal klar.
Seinen ersten Auftritt als „Tagesthemen“-Moderator absolviert Thomas Roth bündig, etwas verschmitzt und ohne Anchorman-Gehabe. Hoffentlich bleibt das so.
Man weiß natürlich nicht, was die Redakteure des NDR angestellt haben müssen, um Texte für die Internetseite der „Tagesschau“ schreiben zu müssen, aber in
Der künftige WDR-Intendant Buhrow sieht in ihm „genau den Richtigen“ für seine alte Redaktion, er selbst freut sich auf Voraussetzungen, die besser nicht sein können: Thomas Roth wird neuer Moderator der „Tagesthemen“.
Thomas Roth soll bei den „Tagesthemen“ die Nachfolge von Tom Buhrow antreten. Das erfuhr FAZ.NET aus Senderkreisen. Der ebenfalls als neuer Moderator gehandelte Ingo Zamperoni muss sich gedulden.
Während Journalisten im öffentlichen Rundfunk Griechenlands reihenweise ihren Job verlieren, stößt auf, dass die ARD in der „Tagesthemen“-Nachfolgefrage komfortabel selbst Proporz-Gründen folgen könnte.
Am vergangenen Sonntag war das große Schaulaufen, und da waren es nur noch drei - drei von ursprünglich 37 Kandidaten, die der zwölfköpfigen Findungskommission
Ist Ulla Unseld-Berkéwicz noch die Geschäftsführerin des Suhrkamp Verlags? Oder gilt das Berliner Urteil bereits heute? Juristen, Autoren und Berater ringen um Gegenwart und Zukunft des Hauses.
Ein Fernsehjournalist, der den Deutschen zeigte, wie aus unnachgiebiger Ethik ein unabhängiger Geist entsteht: Zum siebzigsten Geburtstag von Ulrich Wickert.
Sandra Maischberger perfektioniert die hohe Kunst des Senioren-Interviews, Markus Lanz zeigt sich hoffnungslos überfordert, Claus Kleber twittert über seine Krawatte: Die Wahlnacht bei ARD und ZDF.
Saarlands Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) ist für die Frauenquote. In den „Tagesthemen“ vom Donnerstag musste sie aber erst mal etwas ...