Strengere Auflagen für junge Models
Minderjährige Models dürfen in New York nicht mehr bis tief in die Nacht arbeiten. Neue Vorschriften sollen die Rechte schulpflichtiger Mädchen stärken – und wer sich nicht daran hält, macht sich strafbar.
Minderjährige Models dürfen in New York nicht mehr bis tief in die Nacht arbeiten. Neue Vorschriften sollen die Rechte schulpflichtiger Mädchen stärken – und wer sich nicht daran hält, macht sich strafbar.
Zwei Ökonomen müssen sich den Nobelpreis 2013 teilen. Ihre Ansichten sind diametral entgegengesetzt. Der eine setzt auf die Effizienz der Finanzmärkte, der andere warnt vor Exzessen. Wer hat recht?
Die Chefredakteurin der „New York Times“, Jill Abramson, gibt den Briten Edward Snowdens Dokumente nicht heraus. Der „Guardian“ feiert sie als Heldin der Pressefreiheit. Doch ist sie das wirklich?
Nicht nur der „Guardian“, auch die „New York Times“ wurde von der britischen Regierung aufgefordert, Material von Edward Snowden herauszurücken. Aber die Chefredakteurin Jill Abramson widersetzte sich.
Washington hat Kommandoaktionen gegen Al Shabaab und Al Qaida bestätigt. In Libyen wurde ein ranghohes Qaida-Mitglied gefasst, die Aktion in Somalia schlug fehl.
Im Gerangel mit China um Einfluss in Asien wollte Barack Obama bei zwei Gipfeltreffen Flagge zeigen. Wegen des Haushaltsstreits sagt er nun ab - und überlässt dem großen Rivalen das Feld.
In den amerikanischen Haushaltsstreit kommt wieder leichter Optimismus: Medienberichten zufolge will der republikanische Repräsentantenhaus-Sprecher Boehner nicht zulassen, dass die Vereinigten Staaten in die Zahlungsunfähigkeit laufen.
„Machen Sie dieser Farce ein Ende!“ Mit harschen Worten hat Barack Obama im Haushaltsstreit den republikanischen Repräsentantenhaus-Sprecher Boehner angegriffen. Die Lage ist verfahren. Seine lange geplante Asienreise sagte Obama ab.
Klaus Wowereit hätte Berlin gerne reich und sexy gemacht. Mit dem Reichtum hat es nur für wenige geklappt, und sexy ist die Stadt auch nicht mehr. Der Blick eines Amerikaners auf Berlin.
Aufrechte Amerikaner gegen die Mächte des Bösen und viel Waffentechnik dazu: Tom Clancy erreichte mit Büchern wie „Die Stunde der Patrioten“ oder „Jagd auf Roter Oktober“ ein Millionenpublikum. Nun ist er mit 65 Jahren verstorben.
Wie man mit guten Prognosen Ansehen und Geld erwirbt: Nate Silver, der Meister der Vorhersagen, entwirft das Weltbild eines gewieften Spielers in den großen Datenströmen.
Noch im August hatte die NSA behauptet, nur einen Bruchteil der gesammelten Daten von Amerikanern je einzusehen. Jetzt wurde ein interner Rundbrief von Anfang 2011 bekannt, nach dem der Dienst auch deren Sozialprofile erstellt.
Die Geschichte von Walter White ist zu Ende. Der Chemielehrer, der zum Drogenkoch wurde, verlässt den Highway zur Hölle nicht. Und doch gönnt ihm der Serienschöpfer Vince Gilligan einen Augenblick der Erlösung. Wer den Schluss selbst sehen will, sollte diesen Text nicht lesen.
Signaturen der Seele: Stephen King hat mit „Doctor Sleep“ eine eigenwillige Fortsetzung von „The Shining“ geschrieben. Jetzt erscheint das englische Original.
Ein Roman macht Furore. In den Vereinigten Staaten staunt und streitet, rätselt und mäkelt man über Thomas Pynchons neues Werk „Bleeding Edge“. Ein Überblick.
Henry Kissinger blickt zuversichtlich in die Welt hinaus, während die Republikaner im Repräsentantenhaus den staatlichen Geldhahn zudrehen wollen.
Bundespräsident Gauck glaubt an Zeitungen, aber ermahnt sie auch. Das Digital-Abo der „New York Times“ funktioniert immer mehr. Und auch viele Regionalzeitungsverlage denken digital.
Appellieren, nicht argumentieren: Das Vorgehen der Amerikaner in der Syrien-Krise zeigt, wie sehr die internationale Politik unter Barack Obama zu einer Frage des Gefühls geworden ist.
anr./mic. WASHINGTON/PARIS, 12. September. Syrien hat bei den Vereinten Nationen seinen Beitritt zur internationalen Chemiewaffenkonvention beantragt.
In Genf verhandeln die Außenminister Kerry und Lawrow zur Syrien-Krise. Ein Beitrag des russischen Präsidenten in der „New York Times“ löst Unmut in Washington aus. Syrien beantragte unterdessen bei der UN den Beitritt zur Chemiewaffenkonvention.
In einem Gastbeitrag in der „New York Times“ nimmt Putin zum Bürgerkrieg in Syrien Stellung. Gott habe die Menschen gleich geschaffen, schließt der russische Präsident seinen Text. Aber geographisch unterschiedlich verteilt, könnte man hinzufügen.
Moskau präsentiert vor Beginn des amerikanisch-russischen Außenministertreffens in Genf einen Plan zur Vernichtung der syrischen Chemiewaffen. Washington verlangt von Assad zügig eine Geste guten Willens.
Mit dem Hackerangriff auf die „New York Times“ hat die syrische Cyberguerilla ins Zentrum der argumentativen Kriegsvorbereitung getroffen. Die Zeitung bereitet ihr Publikum seit Monaten auf eine Militäraktion gegen Assad vor.
Die „Syrian Electronic Army“ bekennt sich auf Twitter zu der Attacke auf die Website der „New York Times“. Über das Profil von AP werden Falschinformationen über Explosionen im Weißen Haus verbreitet.
Nach 1945 gaben jüdische Immobilienkaufleute Frankfurt sein heutiges Gesicht. Es sind Menschen wie Michael und Max Baum. Sie wurden reich, und die Stadt am Main wurde schön.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update mit neuen Geheiminformationen des IPCC und einem Manifest der Klimaforschung.
chwb. Frankfurt. Fast jeder dritte Sportler, der im Rahmen einer Studie der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) bei der Leichathletik-WM 2011 gefragt wurde, ob er ...
Bei einer anonymen Umfrage unter mehr als 2000 Leichtathleten hat ein knappes Drittel der bei der WM in Daegu gestarteten Sportler zugegeben, im Jahr vorher gedopt zu haben.
Die Staatsanwaltschaft will den Wikileaks-Informanten Bradley Manning für 60 Jahre hinter Gittern sehen. Die Entscheidung über das Strafmaß könnte bereits in den nächsten Tagen fallen.
Der Film über den Apple-Mitgründer lockt nur wenige Besucher in die amerikanischen Kinos. Er spielt am Startwochenende nur 6,7 Millionen Dollar ein – und bleibt damit weit hinter dem Facebook-Film „The Social Network“ zurück.
FRAGE: Herr Goldberg, lesen Sie noch Zeitungen? ANTWORT: Sie werden es nicht glauben, aber neben mir liegt ein „Wall Street Journal“.
O tempora, o mores! Über die Schwierigkeit, Amerikaner zu sein, während der NSA-Skandal ans Tageslicht kommt, bevormundende Modelle unser Verhalten manipulieren und die Regierungsparteien handlungsunfähig sind.
Hat die amerikanische Investmentbank J.P. Morgan die Kinder einflussreicher chinesischer Beamten eingestellt, um besser an Aufträge zu kommen? Amerikanische Behörden gehen offenbar diesem Verdacht nach.
NSA-Direktor Keith Alexander möchte auch wegen der Cyber-Angriffe aus China die Internetüberwachung ausbauen. Er strebt eine „Verteidigung in Netzwerkgeschwindigkeit“an. Daraus wird wohl nichts.
GENF, 12. August Knüppelhart ist es über die Schweiz gekommen: „Spiegel“ und CNN, die „New York Times“ und diese Zeitung haben in der vergangenen Woche über ...
Die Hauptstadt träumt davon, das nächste Silicon Valley zu werden. Doch zunächst einmal lassen hier alte Konzerne außerhalb ihrer Strukturen neue Ideen ausbrüten. Kann das Neue nicht im Alten entstehen?