Der Präsident, den Trump einen „kranken Mann“ nennt
Seit einem Jahr liefern sich Donald Trump und Gustavo Petro Wortgefechte. Jetzt hat der Kolumbianer im Weißen Haus angerufen. Und der amerikanische Präsident hat ihn zu sich eingeladen.
Seit einem Jahr liefern sich Donald Trump und Gustavo Petro Wortgefechte. Jetzt hat der Kolumbianer im Weißen Haus angerufen. Und der amerikanische Präsident hat ihn zu sich eingeladen.
Trump will Grönland – und das schon seit Jahren. Doch es ist unklar, wie genau die USA Kontrolle über die Insel erlangen wollen. Die US-Regierung sendet unterschiedliche Signale.
Im Jahre 1902 war es noch Deutschland, das wegen einseitigen Vorgehens gegen Venezuela als Aggressor galt. Die von Theodore Roosevelt damals angewandte Monroe-Doktrin hat Donald Trump jetzt bekräftigt und erweitert.
Die US-Presse trägt Donald Trumps Coup in Caracas mit, sogar die „Washington Post“ bejubelt die „Donroe-Doktrin“. Zweifel am neuen Imperialismus äußern wenige. Die nächste Eroberung hat man schon fest im Blick.
Die Elitesoldaten der „Delta Force“ übten in einem Nachbau des Hauses in Kentucky die Entführung von Nicolás Maduro. Der Angriff auf den venezolanischen Präsidenten war vier Monate in Vorbereitung.
Die Regierung Trump macht aus der Veröffentlichung der Epstein-Akten eine Show der Desinformation. Das Motto von Steve Bannon, alles mit Mist zuzuschütten, damit niemand die Wahrheit erkennt, gilt immer noch. Ob das wieder verfängt?
In den neu veröffentlichten Epstein-Akten sind geschwärzte Stellen mit wenigen Klicks wieder lesbar. Die digitale Panne deutet darauf hin, dass das US-Justizministerium Teile der Akten hastig zensiert hat.
82 Jahre, mehr als tausend Namen in den Gästebüchern: Der Stammtisch der NS-Verfolgten in New York war ein Ort generationenübergreifender Freundschaft – jetzt hat er sich aufgelöst. Eine Reportage über Erinnerung und Abschied.
Im Juli besuchte Kristin Cabot mit ihrem Chef Andy Byron ein Coldplay-Konzert. Eine Kiss-Cam-Aufnahme der beiden ging viral – und stellte ihr Leben auf den Kopf. Nun spricht Cabot über Beleidigungen und Morddrohungen.
Die Netflix-Doku „The Stringer“ bezweifelt, dass der Fotograf Nick Út das berühmte „Napalm Girl“-Foto aus dem Vietnamkrieg aufgenommen hat. Bringt sie Beweise?
Die Auslosung des WM-Turniers 2026 wird aus dem Stegreif zu einer zweitklassigen Comedy-Show umfunktioniert. In der Hauptrolle zwei Präsidenten.
Das Weiße Haus stellt unliebsame Journalisten auf seiner Website neuerdings namentlich an den Pranger. Die Liste heißt „Galerie der Schande“.
Das Yellow Bittern ist ein kleines Restaurant in London. Wegen einer Äußerung seines Inhabers kam es dennoch auf die Titelseite der „New York Times“. Was ist da los?
Das ZDF und andere Medienhäuser greifen für ihre Berichterstattung über Gaza auf lokale Dienstleister zurück. Der Mitarbeiter einer Produktionsfirma, die das ZDF belieferte, stellte sich als Hamas-Mitglied heraus. Das ist nicht der erste Fall dieser Art.
Die gefeierte Musikerin Rosalía ist bei einer Listening Session in Barcelona aufgetreten und hat ihr neues Album „Lux“ präsentiert. Mit dabei: der wuchtige Track „Berghain“, der mehr mit barockem Bombast als mit dem Berliner Club zu tun hat.
Die Dating-Plattformen stehen vor einer Zäsur: Die Generation Z kehrt der digitalen Liebe den Rücken und sucht ihr Glück wieder offline – ein Trend, der die Branche zum Umdenken zwingt.
Franz Wagner führt das deutsche Triple bei Orlando Magic an. Kritiker trauen dem Team zu, dass es in dieser NBA-Saison ganz oben mitspielt. Dies würde der Popularität der Wagner-Brüder einen Boost verleihen.
Donald Trumps Klage gegen die „New York Times“ auf 15 Milliarden Dollar Entschädigung wurde im ersten Anlauf zurückgewiesen. Jetzt hat er die Klage neu formuliert.
Die Zeichen stehen auf Eskalation: Der amerikanische Präsident hat seinen Auslandsgeheimdienst CIA zu verdeckten Einsätzen in Venezuela ermächtigt.
Nach dem Mord an Charlie Kirk gerieten zwei der bekanntesten politischen Kommentatoren in den USA aneinander. Nun haben sie sich zusammengesetzt. Wie weit sollte ihrer Meinung nach die Demokratische Partei auf Trumps Wähler zugehen?
49 Jahre Altersunterschied trennen Bill Belichick und seine neue Freundin Jordon Hudson. Nach beispiellosen Triumphen in der NFL fällt der Trainer an der Universität nun durch sein Privatleben auf. Was steckt dahinter?
Bari Weiss übernimmt die Führung von CBS News. Sie dürfte für eine konservative Prägung sorgen, ein Trump-Fan aber ist sie nicht. Sie hat eigene Schwerpunkte.
Washington und Teheran haben eine Übereinkunft zur Rückführung von bis zu 400 Menschen getroffen. Ein erstes Flugzeug soll schon am Dienstag in Iran landen.
Wie die „New York Times“ berichtet, soll der Vater von Elon Musk mehrere Kinder missbraucht haben. Die amerikanische Tageszeitung beruft sich dabei auf zahlreiche Dokumente.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth führt für Informationen über das Pentagon eine Totalzensur ein. Deutlicher kann die Trump-Regierung nicht gegen die in der Verfassung verbrieften Bürgerrechte verstoßen. Aber deren Abschaffung ist ja auch ihr Ziel.
230.000 Besucher und mehr als 4000 Aussteller, das ist die Frankfurter Buchmesse. Torsten Casimir ist ihr Sprecher und erklärt sie seit 2023. Es ist ein Job, in dem er es allen recht machen soll.
Ein US-Bundesrichter in Florida hat Donald Trumps Verleumdungsklage vorerst abgewiesen. Als Grund nennt das Gericht Verstöße gegen Verfahrensregeln: Die Klageschrift sei zu lang, zu wiederholend und zu blumig formuliert.
Gefährliche Identifikation von Kreativität und Potenz: Ayad Akhtar zeigt in „Der Fall McNeal“ die Grenzen der KI auf. Das Theaterstück hinterfragt die Autorität von Authentizität im digitalen Zeitalter.
Die Klage auf 15 Milliarden Dollar wegen angeblicher Verleumdung, die Donald Trump gegen sie anstrengt, erschüttert die „New York Times“ nicht. Sie sei vollkommen unbegründet, teilt die Zeitung mit.
Donald Trump verklagt die „New York Times“ auf 15 Milliarden Dollar. Er setzt damit seinen Feldzug gegen die freie Presse gezielt fort. Er hat einen Plan. Am Ende steht die Zerstörung der Demokratie.
US-Präsident Trump bezeichnet die New York Times als „Sprachrohr“ der „radikalen linken Demokratischen Partei“ und kündigt eine milliardenschwere Klage gegen sie an.
Die „New York Times“ berichtet von 100 toten Transpersonen im Evin-Gefängnis nach dem israelischen Angriff im Juni. Die „taz“ widerlegt, doch die „Times“ lässt sich nicht einmal von der eigenen Quelle von ihrer Nachricht abbringen.
Vor fünf Jahren verließ die Journalistin Bari Weiss die „New York Times“ im Streit. Sie klagte, dort herrsche linke Zensur. Sie lancierte eine eigene Publikation, nun landet sie angeblich bei CBS. Das sorgt für ein wenig Unruhe.
FIFA-Chef Gianni Infantino liefert dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump mit der Fußball-WM 2026 eine Bühne für seine Inszenierung. Wissenschaftler warnen vor der wachsenden Gefahr.
Ein kalifornischer Teenager diskutierte seine Selbsttötungsgedanken mit ChatGPT – und nahm sich das Leben. Seine Eltern machen den Anbieter dafür verantwortlich. Der gibt Verbesserungsbedarf zu.
Mit seiner bürgerrechtlich inspirierten Kritik an der Identitätspolitik steht Coleman Hughes zwischen den Frontlinien im amerikanischen Kulturkampf. Kann seine mäßigende Stimme heute noch durchdringen?