Obama: Wir werden uns nicht entschuldigen
Amerikas Präsident Obama hat sein Reformpaket für die Geheimdienste vorgestellt. Das Ausspähen von Ausländern soll eingeschränkt, befreundete Regierungschefs sollen nicht länger abgehört werden.
Amerikas Präsident Obama hat sein Reformpaket für die Geheimdienste vorgestellt. Das Ausspähen von Ausländern soll eingeschränkt, befreundete Regierungschefs sollen nicht länger abgehört werden.
Amerikanische Kinos zeigen den Dreiteiler des ZDF zum Zweiten Weltkrieg. Die Kritiker sind gespalten, es gibt Lob und scharfe Ablehnung. Die „New York Times“ hält den Film für Propaganda.
Obama will das Spähprogramm des amerikanischen Geheimdienstes einer Korrektur unterwerfen. Doch wie weit ist er bereit zu gehen? Seinen Experten will er wohl nur zum Teil folgen. Am Freitag äußert er sich.
Der Frankfurter ist sich seiner Liebe zu seiner Heimatstadt nicht ganz sicher. Nun kommt Hilfe von außen: Die „New York Times“ preist Frankfurt als „Place to go“.
Nächster Überwachungswahn: Der amerikanische Geheimdienst NSA kann auf mehr als 100.000 Rechner auf der ganzen Welt zugreifen auch ohne Internetverbindung, heißt es in einem Zeitungsbericht. Betroffen seien auch Computer der EU.
Jede Woche werden in Afghanistan rund 80 Polizisten getötet. Auf ihre Gehälter warten die Sicherheitskräfte aber derzeit vergeblich.
Sex, Drogen, Millionen: Jordan Belfort hat Tausende von Privatanlegern abgezockt und ging dafür in den Knast. Jetzt wird sein Leben zum Film. Und er selbst berät als Motivationstrainer Unternehmen - auch die Deutsche Bank zählt er zu seinen Kunden.
Die Namen der Experten, die die Herkunft der Kunstwerke im Besitz von Cornelius Gurlitt aufklären sollen, waren bisher unbekannt. Jetzt hat sie die „New York Times“ publik gemacht.
Präsident Obama will die Überwachung der Geheimdienste reformieren - aber wie weit wird er gehen? Laut Medienberichten haben zwei Vorschläge gute Chancen, verwirklicht zu werden.
Der republikanische Gouverneur Chris Christie hat sich dafür entschuldigt, in der Stadt eines demokratischen Kontrahenten ein Verkehrschaos provoziert zu haben. Eine Verantwortliche wurde gefeuert.
Navigation bei Bedarf, horizontales Blättern, Anzeigen in Gestalt von Artikeln: Mit der Neugestaltung ihres Netzauftritts glaubt die „New York Times“, die klassische Form für eine Zeitungsseite im Internet gefunden zu haben.
Ein Leitartikel der "New York Times" löst eine Debatte aus. Hat der Mann, der illegale Praktiken der NSA aufdeckte, ein Leben in der Verbannung verdient?
Solange die Angebotssumme vernünftig, sagt der chinesische Recycling-Milliardär Chen Guangbiao, lasse sich alles in der Welt kaufen. Er hat es auf die „New York Times“ abgesehen. Und auf die China-Berichterstattung der Zeitung.
Chen Guangbiao ist ein Exzentriker. Aber: Auch wenn ein Kauf der „New York Times“ möglich wäre, bleiben Investitionen auf fremdem Terrain schwierig. Rupert Murdoch scheiterte schon einmal in Fernost.
Kein Forum, sondern ein Standpunkt: Die „New York Review of Books“ ist das beste Magazin der Welt. Ein Interview mit Robert Silvers, Chefredakteur seit 1963.
Seit 1969 bürgte der „Rosenkavalier“ an der New Yorker Met für einen Realismus, der sich mit dem Vergehen der Zeit nicht abfinden will. Jetzt erlebte er seine letzte Aufführung.
Die amerikanische Regierung hat Irak 75 „Hellfire“-Raketen geliefert. Die Regierung in Bagdad will sie im Kampf gegen den regionalen Al-Qaida-Ableger einsetzen. Auch zehn Aufklärungsdrohnen wollen die Amerikaner liefern.
Washington wird Berlin wohl keine echte No-Spy-Zusage machen, auch wenn beide Seiten beteuern, dass sie weiter verhandeln. Der Druck auf den Präsidenten steigt.
Die Vereinigten Staaten sind nicht zum Spionageverzicht in Deutschland bereit. Ein entsprechendes Abkommen wird es laut „New York Times“ nicht geben. Zugleich wertet ein amerikanisches Gericht die Telefonüberwachung als Verfassungsverstoß.
Roboter könnten das nächste große Ding von Google sein. Nun hat sich der Internetriese den Roboteretwickler Boston Dynamics einverleibt. Der ist auch dafür bekannt, auf der Auftragsliste des amerikanischen Verteidigungsministeriums zu stehen.
Amerikanischen Journalisten droht die Ausweisung aus China. Die betroffenen Medien müssen sich entscheiden: Nachrichten oder Profit?
Große Geldhäuser, darunter die Deutsche Bank, sollen Kinder hoher chinesischer Politiker angestellt haben, um an Aufträge zu kommen. Amerikas Finanzaufsicht ermittelt.
In den Vereinigten Staaten herrscht Unverständnis über das „linkische Verhalten“ der deutschen Behörden im Fall Gurlitt. Auch die Profiteure des Kunstbetriebs stehen in der Kritik.
Andy Rubin entwickelte einst das Smartphone-Betriebssystem Android. Nun soll er für den Internetkonzern Google Roboter zum Leben erwecken.
…besteht darin, dass er/sie sich auf die Suche machen muß nach dem begabten Choreographen, der ihm/ihr ein Stück schreibt, Motto: Hilfe, ich bin eine Starballerina, holt mich aus diesem langweiligen Royal Ballet raus
Im Kongress wird debattiert, ob die gesetzlichen Vollmachten der NSA beschränkt werden sollen. Ein Strategiepapier aus dem Jahr 2012 enthüllt jetzt, dass der Geheimdienst selbst der Meinung ist, er müsse seine Aktivitäten dramatisch ausweiten.
Man weiß heute vieles über den Tod von John F. Kennedy. Aber nicht so viel, dass nicht noch Platz für Verklärung und Verschwörung bliebe. Die Literatur zum Gedenktag schwankt zwischen Thriller und Hagiographie.
Bei Dropbox können Nutzer Dokumente, Fotos und anderes Digitalmaterial online speichern, in der sogenannten Cloud, und mit anderen Nutzern teilen. Nun sucht Dropbox neue Investoren.
NEW YORK, 18. November In der Serie „House of Cards“ schlägt Zoe Barnes, Jungreporterin des „Washington Herald“, die Beförderung zur Berichterstatterin für das ...
Drei Minuten und 38 Sekunden unter Wasser waren zu lang: Der Extremtaucher Nicholas Mevoli ist bei dem Versuch ums Leben gekommen, ohne Hilfsmittel 72 Meter tief zu tauchen wollte.
Auch den internationalen Zahlungsverkehr von Firmen wie Western Union überwacht die CIA. Das melden amerikanische Zeitungen. Grundlage sei dasselbe Gesetz, das die NSA für die Sammlung von Telefondaten nutze.
Die amerikanische Großbank JP Morgan Chase & Co. gerät wegen fragwürdiger Verbindungen zu hochrangigen chinesischen Regierungsmitgliedern immer stärker ins ...
Die amerikanische Großbank JP Morgan hat offenbar 1,8 Millionen Dollar an die Tochter des chinesischen Premierministers gezahlt. Offiziell war das Geld die Gegenleistung dafür, dass sie Geschäfte mit einem Staatsunternehmen angebahnt hat.
Die Frau von Amazon-Chef Jeff Bezos ist unter die Buchrezensenten gegangen. Eine neue Biografie über ihren Mann gefällt ihr gar nicht. Das Buch bekommt von ihr nur einen von fünf Sternen. Der Autor wehrt sich.
Präsident Obama will den amerikanischen Geheimdiensten angeblich künftig offiziell verbieten, verbündete Regierungschefs abzuhören. Auch Dianne Feinstein, die Vorsitzende des Geheimdienstausschusses, verurteilt solche Aktivitäten.
Nicht nur Metadaten, sondern auch Gesprächsinhalte sollen von Merkels Handy ausspioniert worden sein. Nach einem Bericht der „New York Times“ hatten NSA-Mitarbeiter in Deutschland dafür ausdrücklich eine Genehmigung.