Das hat die Welt noch nicht gesehen
Gehört der virtuellen Realität im Film und im Journalismus die Zukunft? Solange man sich dafür ein Brikett vors Gesicht schnallen muss, eher nicht. Die neue Rundumsicht kann jedoch überwältigend sein.
Gehört der virtuellen Realität im Film und im Journalismus die Zukunft? Solange man sich dafür ein Brikett vors Gesicht schnallen muss, eher nicht. Die neue Rundumsicht kann jedoch überwältigend sein.
Wieder einmal nimmt Donald Trump einen Fox-Mitarbeiter, dem sexuelle Belästigung vorgeworfen wird, in Schutz. Eine Sache hätte er allerdings anders gemacht, als Moderator Bill O’Reilly, sagte Trump der „New York Times“.
Facebook bittet Medien um Engagement gegen Fake News. Aber warnt Mark Zuckerberg nicht implizit vor der Presse und vertraut nur Algorithmen? Ein Gastbeitrag.
Nicht nur die Chinesen wissen: Wenn es um Außenpolitik geht, setzt Donald Trump vor allem auf seinen Schwiegersohn. Jared Kushners Rolle im Weißen Haus wird dadurch noch einflussreicher.
Wie kriegt man Menschen dazu, noch mehr zu arbeiten? Amerikanische Taxi-Unternehmen haben eine Reihe von Manipulationen getestet. Die meisten funktionieren.
Bill O’Reilly ist der lauteste der konservativen Moderatoren Amerikas und für seinen Sender Fox News unersetzlich. Er und sein Arbeitgeber sollen hohe Summen gezahlt haben – wegen Vorwürfen sexueller Belästigung.
Donald Trump und die „New York Times“ hassen einander aufrichtig. Aber anders als umgekehrt kann der Präsident auch nicht ohne die Zeitung. Für Trump ist das ein Dilemma – er sieht nur einen Ausweg.
Der Druck auf Donald Trump wird immer stärker, und doch poltert er weiter: Auf Twitter fordert er eine Untersuchung von Hillary Clintons Kontakten zu Russland. Im Zentrum steht ein umstrittener Uran-Deal.
Mehr Kohle, weniger Regulierung: Per Dekret will Donald Trump an diesem Dienstag ein Wahlkampfversprechen einlösen. Die Umweltschutzbehörde muss diesen Kurswechsel mitmachen.
Die Vereinigten Staaten verschärfen laut einem Bericht ihre Visa-Kriterien für Millionen Menschen. Auch Social-Media-Profile von Antragstellern sollen künftig untersucht werden.
Er ist ein Lobbyist mit zweifelhaftem Ruf, zwielichtigen Kunden – und womöglich gutem Draht nach Moskau: Demokraten wollen Trumps früheren Wahlkampfmanager Paul Manafort zur angeblichen Russland-Connection des Präsidenten befragen.
Ein tiefer Graben, keine leichte Aufgabe, ein peinlicher Moment – amerikanische Medien blicken kritisch auf das erste Treffen zwischen Angela Merkel und Donald Trump. Eine europäische Zeitung mahnt in der FAZ.NET-Presseschau zu mehr Geduld.
Tomi Lahren ist die neue Stimme der jungen Konservativen Amerikas. Sie ist zu rechts, um nicht zu polarisieren — und zu bekannt, um nur belächelt zu werden. Was treibt die Bewunderin Donald Trumps an?
Politik spielt auf der „South by Southwest“ in diesem Jahr eine besonders große Rolle. Die Meinungen sind eindeutig – und die großen amerikanischen Medien werden wie Helden verehrt.
Wenn er kommt, kommen viele: Bereits beim Training ist Roger Federer ein gern Gesehener. Sportlich aber hat er keine hohen Ambitionen in Kaliforniens Wüste. Weshalb?
Musik, Filme, Medien – und das FBI: Die SXSW-Messe in Austin wird nach dem Regierungswechsel noch politischer und zieht längst nicht mehr nur Start-ups an.
Die Amerikaner rätseln, von wem Donald Trump erfahren haben will, dass Barack Obama ihn im Wahlkampf habe abhören lassen. Eine Mitteilung des Weißen Hauses untermauert zumindest einen Verdacht.
Bei einem Kandinsky-Gemälde, das seit Jahrzehnten im Münchner Museum Lenbachhaus hängt, handelt es sich womöglich um NS-Raubkunst. Die Nachfahren der früheren Eigentümer erheben schwere Vorwürfe gegen die BayernLB.
Nach Flynn nun Sessions: Donald Trumps Umfeld hat offenbar schon im Wahlkampf zahlreiche Kontakte nach Moskau geknüpft. Das alarmierte auch die Vorgängerregierung um Barack Obama so sehr, dass sie offenbar tätig wurde.
Die Kommentatoren sind sich einig: Donald Trump zeigte sich in seiner Rede staatsmännischer als je zuvor. Interessant ist aber auch, was der Präsident nicht sagte.
Sein erstes Einwanderungsdekret ist vor Gericht gescheitert. Jetzt gibt sich Donald Trump bei der Einwanderungspolitik überraschend kompromissbereit – sogar bei der Abschiebung illegaler Einwanderer.
Dieser Präsident hat der Presse nicht bloß den Kampf angesagt, er hat Journalisten regelrecht den Krieg erklärt. Donald Trump entwickelt sich zum Staatsfeind Nummer eins der Pressefreiheit.
Die Presse würde massenhaft Unwahrheiten verkünden, sagte Trump am Freitag. Bei einer Fragerunde mit seinem Sprecher wurden nun wenige Stunden später einige Medienhäuser ausgeschlossen.
Der BND soll zahlreiche ausländische Journalisten beobachtet haben. Der Journalistenverband DJV verlangt Aufklärung. Reporter ohne Grenzen sieht eine neue Dimension des Verfassungsbruchs.
Die „Washington Post“ und die „New York Times“ haben sich neue Werbesprüche ausgedacht. Darin sagen sie Donald Trump den Kampf an. Im Fall der „Post“ hat die Sache aber einen Haken.
Der Regisseur Marcel Mettelsiefen spricht im Interview über seine Flüchtlings-Doku über eine syrische Familie und seine Oscar-Chancen. Zum Schluss hat er noch einen Rat im Umgang mit Donald Trump.
Millionenfach schreiben Computer heute standardisierte Sport- und Finanzberichte. Erkennen Leser den Unterschied?
„Volksfeinde“, „globaler Krieg“, „Zerstörung des Staates“: Die Trump-Regierung und manche ihrer Mitglieder sind auch in ihrem Vokabular maßlos. Vieles daran erinnert an autoritäre und totalitäre Regime.
Unter Medizinern ist ein heftiger Streit ausgebrochen. Während Dutzende in einem offenen Brief die psychische Gesundheit von Donald Trump in Frage stellen, warnen andere vor der Diskriminierung Kranker.
Donald Trump hat ein gestörtes Verhältnis zu den Medien. Das gilt aber nicht für Rupert Murdoch und sein Imperium. Dabei war Murdoch nicht immer ein Fan des Präsidenten.
Der amerikanische Präsident legt im Streit mit den Medien noch einmal nach und kritisiert sie als unehrlich. Als Beweis dient ihm die Unterstützung eines konservativen Moderators.
Unglaublich, schwindelerregend, hypnotisch – so bezeichnen amerikanische Medien Trumps Pressekonferenz. Sie wittern hinter der Schimpftirade des amerikanischen Präsidenten allerdings eine Strategie.
Donald Trump hat sich und seine Regierung in einer ersten Bilanz gelobt. Gleichzeitig wiederholte er seine scharfe Kritik an den Medien sowie an Vorgänger Obama. Für die kommende Woche kündigte er einen neuen Einreisestopp an.
Die Nasa will eine neue Ära der Weltraumreisen einläuten und bereits im kommenden Jahr Astronauten zum Mond schicken. Die Voraussetzungen dafür werden geschaffen. Auch die Europäer sind dabei. Doch es bleibt ein Restrisiko.
Unter dem Motto „Ein Tag ohne Einwanderer“ protestieren Migranten in Amerika gegen Donald Trump. Restaurants bleiben geschlossen, Klassenräume und Geschäfte leer.
In der Auseinandersetzung mit Donald Trump geben sich die Konzerne aus dem Silicon Valley als Hüter der Meinungsfreiheit. Was machen sie in China? Sie spielen der Zensur in die Hände.