Weniger „Jobs, Jobs, Jobs“ in Amerikas Autofabriken
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat sich gerade mit der Autoindustrie öffentlich angelegt und droht Strafen an, wenn Stellen verlagert oder abgebaut werden. Genau das geschieht offenbar.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat sich gerade mit der Autoindustrie öffentlich angelegt und droht Strafen an, wenn Stellen verlagert oder abgebaut werden. Genau das geschieht offenbar.
Wieder sorgt Donald Trump mit Angriffen auf Journalisten für einen Skandal. Die Betroffenen drohen neue Enthüllungen an. Hat der Präsident Medienvertreter erpressen lassen?
Der IOC-Präsident fordert Konsequenzen auf dem großangelegten Betrug bei Olympia 2014. Den russischen Präsidenten Wladimir Putin nimmt Thomas Bach von Kritik unterdessen aus.
Frankfurt wird ein Gewinner des Brexits. Ein paar tausend Banker werden wohl hierherziehen. Wie empfängt die Stadt diese Menschen? Unser Autor hat es ausprobiert.
Das Attentat von Alexandria ließ Amerikas Präsident kurz innehalten. Doch die Hoffnung, er könne seinen Politikstil ändern, währt nur kurz.
Michael Cohen zählt zu den engsten Vertrauten des amerikanischen Präsidenten. Nun wird Trumps Anwalt fürs Grobe vor dem Geheimdienst-Ausschuss aussagen. Es geht um mögliche Verstrickungen in Hackerangriffe gegen die Demokraten.
Leaks gehören in Amerika inzwischen fast zum Alltag. Wieder droht einer Whistleblowerin eine lange Haftstrafe. Wikileaks-Gründer Julian Assange fordert Informantenschutz – mit ungewöhnlichen Mitteln.
Zwischen sauberen Spritzen und intensiven Gesprächen: Ruth Humbel über ihre Arbeit mit traumatisierten Drogensüchtigen in Zürich und den Kampf gegen Aids.
Amerikanische Zeitungen und Magazine haben dem Präsidenten den Kampf angesagt - jetzt geht es ihnen so gut wie lange nicht. Ist Kritik an Trump ein gutes Geschäftsmodell?
Trump hat den Ausstieg Amerikas aus dem Pariser Klimaabkommen verkündet. Eines wurde aber bei seiner Rede nicht klar: Wie hält er es mit dem Klimawandel? Hinweise geben seine Mitstreiter, darunter die UN-Botschafterin des Landes.
Obwohl Donald Trump dem Pariser Klimaabkommen den Rücken gekehrt hat, geben zahlreiche Initiativen in Amerika den Klimaschutz nicht auf. Sogar zwei republikanische Gouverneure unterstützen das Vorhaben.
In Manchester hat die Polizei einen weiteren Mann festgenommen, der an dem Anschlag auf ein Popkonzert mit 22 Toten beteiligt sein soll. Unterdessen gibt es neue Hinweise auf eine enge Verbindung des Selbstmordattentäters zum IS.
Der Rückzug Amerikas aus dem Pariser Klimaabkommen ist auch eine persönliche Niederlage für Ivanka Trump. Lange hatte sie sich bei ihrem Vater für einen Verbleib eingesetzt. Damit scheint auch der Machtkampf im Weißen Haus entschieden.
Nach Donald Trumps erster Auslandsreise ziehen die Medien Bilanz. Die meisten sind sich einig: Kein Erfolg. Der Pressesprecher des Präsidenten zieht ein etwas anderes Resumée.
John Mayer ist ein exzellenter Musiker, kann sich aber oft nicht entscheiden zwischen Arthouse und Blockbuster. Sein neues Album heißt passenderweise „The Search for Everything“.
Der amerikanische Präsident wollte die „Russland-Sache“ unter den Teppich kehren. Das ist ihm nicht gelungen. Im Gegenteil: Nun hat er einen Sonderermittler am Hals. Wird ein Verfahren zur Amtsenthebung wahrscheinlicher?
Die chinesische Behörden sollen bereits zwischen 2010 und 2012 einen Spionagering der CIA gesprengt haben. Es soll sich laut der „New York Times“ um einen der schwersten Rückschläge für amerikanische Geheimdienste handeln.
Googles digitale Karten sind nichts weiter als Werbeverzeichnisse, garniert mit Straßennamen. Sie werden von Firmen manipuliert – und sie manipulieren selbst die Wege, die die Nutzer nehmen sollen.
Der Ärger an der Heimatfront reißt nicht ab: Die Ermittlungen zu einer möglichen Russland-Verbindung des Trump-Lagers reichen nun offenbar bis in die höchste Ebene des Weißen Hauses. Dort sollen sich Juristen schon auf ein Amtsenthebungsverfahren vorbereiten.
Der Gedanke an ein Amtsenthebungsverfahren beflügelt Trumps Kritiker. Doch wie wahrscheinlich ist so ein Verfahren? Der amerikanische Verfassungsrechtler Michael J. Gerhardt äußert im FAZ.NET-Gespräch Zweifel.
Der amerikanische Präsident soll bei seinem Gespräch mit Russlands Außenminister den früheren FBI-Chef als Spinner bezeichnet haben. Ermittlungen in der Russland-Affäre richten sich laut einem Bericht gegen einen seiner engen Mitarbeiter im Weißen Haus.
Dieses Gedicht wurde eigens für den öffentlichen Vortrag beim March for Science geschrieben. Herausgekommen ist die perfekte Verschmelzung von Naturliebe und politischer Aufklärung, voller Aktualität.
James Comey, den Präsident Trump als FBI-Direktor gefeuert hat, soll kommende Woche vor dem Kongress aussagen. Sein Vorgänger Robert Mueller soll als Sonderermittler Trumps Verbindungen nach Russland untersuchen. Das Weiße Haus wird davon kalt erwischt.
Die Vorwürfe gegen Amerikas Präsidenten haben eine neue Qualität erreicht. Demokraten wie Republikanern bietet sich keine Zeit mehr, alle Schocks zu verdauen. Donald Trump ist sich des Ernstes der Lage wohl bewusst – jedenfalls zunächst.
Chaos im Weißen Haus: Durchstechereien, offener Streit, Kommunikationsdesaster, eine Situation wie während einer Belagerung. Die einen sehen Trump vor der Amtsenthebung, die anderen sagen: Jetzt mal langsam. Was kommt auf den Präsidenten zu?
Selbst viele Republikaner sind wegen der Affäre um die Entlassung von FBI-Chef Comey entsetzt. „Behinderung der Justiz“ ist kein geringer Vorwurf – und kann zu einem Amtsenthebungsverfahren führen. Senator John McCain zieht sogar einen direkten Vergleich mit Watergate.
Hat der amerikanische Präsident versucht, die Justiz zu behindern? Ein Memo des entlassenen FBI-Direktors Comey nährt den Verdacht: Trump könnte gefordert haben, die Ermittlungen gegen den ehemaligen Sicherheitsberater Flynn einzustellen.
Die Republikaner reagieren genervt auf den Geheimnisverrat von Donald Trump und die Demokraten fahren schwere Geschütze auf. Der Präsident sucht sein Heil in der Offensive. Und dann gibt es neue Hinweise auf die Quelle der verratenen Informationen.
Kurz vor seiner Entlassung soll Ex-FBI-Chef Comey geplant haben, die Ermittlungen um die russische Beeinflussung der Präsidentschaftswahl auszuweiten. Dabei stehen auch Trump-Vertraute im Visier. Einen Sonderermittler in dem Fall lehnt die Regierung aber ab.
Geradezu „nixonhaft“: Ausgerechnet während der laufenden Russland-Ermittlungen entledigt sich Donald Trump des FBI-Direktors. Das weckt Erinnerungen an eines der dunkelsten Kapitel der amerikanischen Geschichte.
Die gehackten Dokumente aus Emmanuel Macrons Partei „En Marche!“ verbreiteten sich rasend schnell im Internet. Das lag vor allem an ultrarechten Nutzern, wie das renommierte Digital Forensic Research Lab herausgefunden hat.
Die Sicherheit des amerikanischen Präsidenten und seiner Familie ist nie günstig zu haben. Aber im Falle von Donald Trump kommt das Vorhaben den amerikanischen Staat besonders teuer zu stehen. Grund ist der Lebensstil der Trumps.
Der amerikanische Präsident liest nicht, dafür schaut er stundenlang Fernsehen. Was er sieht, scheint seinen Horizont zu bestimmen. Donald Trump braucht dringend Lektüre.
Die angespannte Situation zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten spitzt sich immer weiter zu. Amerikanische Medien ziehen bereits Analogien zum Jahr 1962 und schreiben von einer neuen „Kuba-Krise in Zeitlupe“. Doch es gibt Unterschiede.
Die altehrwürdige „New York Times“ begeistert die Börse. Ausgerechnet unter Präsident Trump schlägt sich die Aktie der Zeitung hervorragend.
Amazon-Chef Jeff Bezos hat als Online-Buchhändler angefangen. Heute mischt er als Filmproduzent in Hollywood mit, schießt Raketen ins Weltall und baut Supermärkte ohne Kassen. Wer sich ihm in den Weg stellt, hat nichts zu lachen.