Des Kinos bester Liebhaber
Er glaubt daran, dass man für das Fernsehen großes Kino machen kann: Dominik Graf ist die Ausnahmefigur im deutschen Film. An diesem Donnerstag wird er sechzig Jahre alt.
Er glaubt daran, dass man für das Fernsehen großes Kino machen kann: Dominik Graf ist die Ausnahmefigur im deutschen Film. An diesem Donnerstag wird er sechzig Jahre alt.
Das Programm von Pro Sieben ist an diesem Samstagabend nicht wiederzuerkennen. Es läuft die Meeressinfonie „Unsere Ozeane“ von Jacques Perrin, eine echte Alternative zu Volksmusik, Krimi oder Fußball.
Der Bayerische Fernsehpreis geht dieses Jahr an namhafte Schauspieler in herausragenden Rollen: Anja Kling, Anna Loos, Matthias Brandt und Armin Rohde. Einen kapitalen Fehlgriff aber leistet sich die Jury dann doch.
Der dritte „Polizeiruf“ mit Matthias Brandt in der Rolle des Kommissars von Meuffels schildert ein Verbrechen, das ein Dorf spaltet. Also geht es in tiefe bayerische Provinz.
Mit vierzig Sprechern in die literarische Welt des James Joyce: Beim RBB beginnt die erste vollständige Lesung des Dubliner Jahrhundertromans „Ulysses“. Die Produktion hat eindeutig Suchtpotential.
Frau gegen Frau, Richterin gegen Anwältin: Barbara Auer und Ina Weisse brillieren im ZDF-Film „Das Ende einer Nacht“, in dem es um mögliche Vergewaltigung in einer Partnerschaft geht.
Der Film „In den besten Jahren“ ist nicht unproblematisch, gleichwohl sehenswert: Senta Berger spielt eine Polizistenwitwe, deren Mann von der RAF erschossen wurde.
Am diesem Freitag statt wie üblich am Sonntag läuft nun der Polizeiruf-Krimi. Dem Hauptdarsteller leuchtet das nicht ein, auch wenn er selbst Vater ist.
Im Münchner „Polizeiruf 110“, dem zweiten mit Matthias Brandt, geht um einen Bombenanschlag auf Fußballfans. Ästhetisch spielt der Film mit dem Schrecken des 11. September.
Eine Schrecksekunde lang sieht man Gespenster. Rocky Balboa, der mit Rollator zum Endkampf gegen entmenschte Russen schubbert. Die Bart-Rentner von ZZ Top, wie sie durch geschmacklose Multifunktionshallen turnen.
Der neue "Polizeiruf 110" des Bayerischen Rundfunks mit Anna Maria Sturm und Matthias Brandt in den Hauptrollen ist gut angekommen. 7,7 Millionen Zuschauer haben den von Dominik Graf inszenierten Film "Cassandra Warnung" am vergangenen ...
Der neue „Polizeiruf“ aus Bayern ist ein funkelndes Meisterwerk, ein Krimi, an dem alles stimmt. Nur dass der zweite Fall mit Matthias Brandt und Anna Maria Sturm verschoben wird, trübt das Vergnügen.
Ein Tunnel, eine Bombe, zwei Männer auf der Suche nach Erlösung: Die zweite "Polizeiruf"-Folge ist ein Kammerspiel. Dem Jugendschutz war das zu drastisch.
8.30 Tiere bis unters Dach 8.55 Tigerenten-Club 9.55 Tagesschau 10.00 Immer wieder sonntags 11.30 Die Sendung mit der Maus 12.00 Tagesschau 12.03 Presseclub. Live: Panik an den Börsen - Kommt jetzt der große Absturz? 12.45 Wochenspiegel 13.15 ARD-exclusiv 13.45 Sportschau live.
Sein Name: Hanns von Meuffels. Sein Beruf: Kommissar. Sein Aufenthaltsort: deplaziert. Sein Gemütszustand: verwirrt. Es gibt keine Vorrede, nur Vexierspiele. Eine Frau in einem Bauernhaus, Blick von drinnen nach draußen, von draußen nach drinnen.
Der Bayerische Rundfunk teilt die neue Sendezeit kommentarlos mit, als sei es nichts Besonderes. Das aber ist es. Der "Polizeiruf 110 - Denn sie wissen nicht, was sie tun" wird nicht, wie für die Reihe üblich, sonntags um 20.15 Uhr gezeigt, sondern Freitag, 23.
Im September wollte der Bayerische Rundfunk die zweite Folge seiner neuen Beiträge zum „Polizeiruf 110“ ausstrahlen: Es geht darin um einen Attentäter, der seine Morde überlebt. Nun hat man die Sendung, auch wegen der Ereignisse in Norwegen, verschoben.