Abschied von Batic und Leitmayr
100 Fälle in 35 Jahren, jetzt haben sie Dienstschluss: Abschied von Batic und Leitmayr im "Tatort".
100 Fälle, 35 Jahre im Kommissarsdienst im „Tatort“: Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl haben ein Kapitel TV- Geschichte geschrieben. Aber wer dachte sich ihre Figuren aus? Überleben sie auch die letzte Folge?
100 Fälle in 35 Jahren, jetzt haben sie Dienstschluss: Abschied von Batic und Leitmayr im "Tatort".
Beim Filmbrunch in München feiert der Bayerische Rundfunk seine „Tatort“-Helden Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl. Genau wie sie hören Adele Neuhauser und Harald Krassnitzer in Wien auf. Der Abschied ist groß.
Schikanen, Neid und Eifersucht: In ihrem vorletzten Fall ermitteln die Münchner „Tatort“-Kommissare Batic und Leitmayr am Theater. Der Film zeigt moralisches Versagen, will aber keine moralische Anstalt sein.
Der Münchner „Tatort: Zugzwang“ versucht die Welt des Schachsports in einem Kriminalfall zu vermitteln. Der Krimi verliert aber bald das Interesse an seinem Thema.
Der „Tatort: Charlie“ ist eingebettet in eine reale NATO-Übung auf einem US-Truppenübungsplatz. Als gedreht wurde, konnte noch keiner wissen, dass die Amerikaner vielleicht bald weg sind.
Carlo Ljubek hasst „nichts mehr als kalte Füße“, auch im übertragenen Sinne. Dem Lampenfieber vor dem ersten „Tatort“-Dreh mit ihm als Kommissar kann er hingegen etwas abgewinnen.
Franz Leitmayr und Ivo Batic gehen in Rente. Carlo Ljubek spielt den neuen Hauptkommissar Nikola Buvak. Anfang 2025 soll er seinen ersten Fall drehen.
Im Münchner „Tatort: Schau mich an“ sind die Kommissare mit dem Grausamsten konfrontiert. Sie suchen einen sadistischen Mörder, der seine Taten im Internet überträgt. Das ist kein Sonntagskrimi, den man mal eben so nebenbei sieht.
Hart-weiches Knastdrama ohne konfektionierte Botschaft: Der Münchner „Tatort: Das Wunderkind“ schließt abwechslungsreich zwei Sujets kurz.
Am Sonntag ermitteln Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl im „Tatort: Das Wunderkind“. Es ist eine der letzten Ausgaben mit den beiden. 1989 traten sie an, bei 100 Fällen ist Schluss. Zeit für ein Gespräch über die normative Kraft des Fernsehens.
Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl hören nach hundert Fällen als Kommissare im „Tatort“ des BR auf. Das ist gottlob erst 2025. Die beiden wissen, wie man würdig Abschied nimmt. Sie haben nun alle Zeit für Honneurs.
Lange wurde spekuliert, jetzt ist es offiziell: Die Münchner „Tatort“-Schauspieler Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl haben ihren Ruhestand angekündigt. In der Geschichte des Sonntagabendkrimis geht damit eine Ära zu Ende.
Die Münchner Kommissare verschlägt es aufs Land zu einer „Königinnen-Wahl“. Da geht es um junge Frauen im Wettstreit, ein Attentat auf einen MeToo-Macker und die Reminiszenz an Helmut Dietl: großes, schönes Volkstheater.
Der Münchner „Tatort“ verzockt sich mit der uralten Gamer-Debatte. Die Kommissare Batic und Leitmayr treten als staunende Digital-Analphabeten auf. Immerhin stimmen Optik und Spannung.
Im „Tatort: Hackl“ suchen Batic und Leitmayr den Mörder eines Motorradfahrers. Und in einer Nebenrolle mixt der Bayern-Profi Joshua Kimmich einen Fitness-Drink. Die Mischung stimmt.
Zu Weihnachten werfen sich die Kommissare aus München in historische Kostüme und lösen einen Fall aus dem Jahr 1922. Einen solch familiär gestimmten „Tatort“ lassen wir uns gern gefallen.
Experimentelle Kriminalistik: Der Münchner „Tatort: Flash“ reist in bröckelnde Gedankenwelten und führt das Publikum gekonnt aufs Glatteis.
Im „Tatort: Kehraus“ ist der Fasching für die altgedienten Kommissare Batic und Leitmayr kein Grund zur Heiterkeit. Sie ermitteln unter tieftraurigen Umständen.
Ein frommer Mord? Im bildstarken „Tatort: Wunder gibt es immer wieder“ ermitteln Batic und Leitmayr hinter Klostermauern in aller Bedächtigkeit.
Wer schläft, der sündigt nicht: Die Münchner Kommissare Batic und Leitmayr sind seit dreißig Jahren im Einsatz. In „Dreams“ stoßen sie auf eine Frau, die von Mord träumt.
Fünfzig Jahre „Tatort“: Die Doppelfolge zum Jubiläum ist ein Gipfeltreffen zwischen Dortmund und München und maßlos überbesetzt, aber erzählerisch und ästhetisch stark. So darf es weitergehen. Bis 2070.
Bühne frei für die Kamera: Im Münchner „Tatort“ wird ein Junge tot aufgefunden. Die Mordermittlung bleibt aber nebensächlich. Entscheidend ist die Dramaturgie der Bilder.
Hochspannung bis zur letzten Minute: Im „Tatort“ aus München werden die Kommissare Leitmayr und Batic zu einem Amoklauf gerufen und müssen bei „unklarer Lage“ ermitteln.
Der „Tatort“-Krimi im Ersten ist oft ein Quotenknaller. Der Spitzenwert lag 2019 bei mehr als vierzehn Millionen. In diesem Jahr war der Krimi wieder beliebter als in den Jahren zuvor. An welchen Ermittlern liegt das wohl?
Im Münchner „Tatort“ werden Rentner Drogenkuriere. Und die beiden Kommissare ermitteln in aller Ruhe und Altersweisheit. Zum Glück gibt es den jungen Kollegen Hammermann.
Im neuen „Tatort“ aus München dienen Smartpuppen als Spionagewerkzeuge. Wird die Hemmschwelle für deren Einsatz immer niedriger? Wir haben Experten gefragt.
Die Münchner Kommissare sind einem Mörder auf der Spur, der glaubt, Gerechtigkeit zu üben. Er hat es auf Kinderschänder abgesehen. Der Fall führt Batic und Leitmayr an ihre Grenzen.
Der neue „Tatort“ aus München zeichnet ein beängstigendes Bild von der Künstlichen Intelligenz. Wird sie bald schon Fernsehkommissare überflüssig machen? Wir haben Experten über den Stand der Forschung befragt.
Nicht viel Logik, aber ein kleines Kunststück: Im Münchner „Tatort – KI“ diskutieren die Kommissare Leitmayr und Batic mit einem Computerprogramm – im Raum steht die Frage nach der Macht der Maschinen
Ein syrischer Asylsuchender belästigt eine junge Frau. Vier rechtsradikale Jugendliche treten ihn darauf tot. Einer von ihnen wird vom Verfassungsschutz akquiriert. Reine Fiktion? Wir haben nachgefragt.
Im neuen Münchner „Tatort“ leben renitente „Reichsbürger“ in einem Dorf an der bayerisch-tschechischen Grenze nahezu unbehelligt, die Behörden haben resigniert. Dystopie oder Realität? Wir haben nachgefragt.
Angestellt beim Staat? Gelenkt vom einer höheren Macht? Im Münchner „Tatort – Freies Land“ ermitteln die Kommissare Leitmayr und Batic unter „Reichsbürgern“.
Erst müssen die Münchner Kommissare Batic und Leitmayr in der Pornofilm-Szene ermitteln und dann riecht es auch noch streng. Dieser Münchner „Tatort“ ist explizit „Hardcore“.
Im Berliner „Tatort. Amour Fou“ haben es die zänkischen Kommissare Robert Karow und Nina Rubin mit Zuneigung und Hass im Übermaß zu tun. Wo bleibt da die im Titel erwähnte Liebe?
Im neuen Münchner „Tatort“ wird eine Frau am hellichten Tag auf höchst ungewöhnliche Weise umgebracht. So einfach wie im Film klappt die Methode in der Realität aber nicht. Ein Rechtsmediziner klärt auf.
Der Münchner „Tatort“ ist diesmal eine reine Herzensangelegenheit, für den Verdächtigen und die Kommissare. Sie lassen den Krimi einfach sausen.