Erster Toter und neue Ebola-Fälle in Liberia
Nahe der liberianischen Hauptstadt Monrovia ist ein Junge an Ebola gestorben. Erst im September war die Seuche für beendet erklärt worden. Mehr als 150 Personen werden ärztlich beobachtet.
Nahe der liberianischen Hauptstadt Monrovia ist ein Junge an Ebola gestorben. Erst im September war die Seuche für beendet erklärt worden. Mehr als 150 Personen werden ärztlich beobachtet.
In Asiens Megastädten ringen Millionen Menschen nach Luft. Der Luftverschmutzungsindex hat im indischen Delhi das Zwanzigfache des empfohlenen Grenzwerts erreicht. Die Schadstoffe führen zu Schlaganfällen, Herzinfarkten, Atemwegserkrankungen und Krebs.
Die Portugiesen ernähren sich ungesund, finden die Gesundheitsbehörden – und wollen die Bevölkerung auf Salz-Diät setzen.
Das Image ist ramponiert. Was kann die Wurst noch retten? Deutschlands oberster Ernährungsforscher Gerhard Rechkemmer spricht über krebserregende Wurst und Diäten, die krank machen.
Wie kann es sein, dass Schinken und Salami plötzlich Krebs auslösen?
Die Weltgesundheitsorganisation erklärt in einem Bericht Wurst und Fleisch als krebserregend. Verbraucher sollten ihren Konsum einschränken.
Die schweren Folgen der Ebola-Epidemie in Westafrika zeigen sich erst jetzt: Geheilte Patienten haben chronische Schmerzen, Sehstörungen und scheiden die Viren mit dem Sperma aus.
Die Europäer rauchen und trinken zu viel. Das geht aus einem WHO-Bericht hervor. Junge Leute könnten nicht einmal so lange leben wie ihre Großeltern, wenn der Trend anhält. Eine Entwicklung bereitet am meisten Sorgen.
Die Zahl der Malariatoten ging in den vergangenen Jahren deutlich zurück. Um das massenweise Sterben zu beenden, müssen laut den Vereinten Nationen aber noch große Anstrengungen unternommen werden.
Jedes Jahr kommt die Grippe. Und jedes Jahr stellt sich die Frage, gegen welche Stämme man impfen soll. Ein aktueller Blick nach Australien legt nahe: gegen möglichst viele.
Das Robert-Koch-Institut nimmt zum Mers-Coronavirus Stellung und skizziert, wie groß das Risiko für Infektionen in Deutschland ist. Derweil hat eine deutsche Forschergruppe einen ersten Impfstoff entwickelt.
In der Ukraine gibt es zwei neue Polio-Fälle. Wie groß ist die Gefahr, dass das die Kinderlähmung nun nach Deutschland kommt?
Wenn schon „Dekarbonisierung“ der Weltwirtschaft, dann richtig: Solang erneuerbare Energien nicht dazu genutzt werden, die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen zu verringern, ist die Atomkraft die „Brückentechnologie“ der Wahl.
Ein Impfstoff gegen das tödliche Ebolavirus könnte schon bald zur Verfügung stehen. Das in Kanada entwickelte Mittel war in einem Feldversuch erfolgreich an 4000 Personen getestet worden.
Fieberhaft wird an Impfstoffen gegen das Ebola-Virus geforscht. Die WHO berichtet nun von einem großen Fortschritt. Ist das Wundermittel gegen die Seuche gefunden?
Die WHO kommt in mehreren Studien zu dem Schluss, dass das Unkrautbekämpfungsmittel Glyphosat das Krebsrisiko erhöht. Umweltorganisationen fordern Konsequenzen.
Rasch vorstoßen und wieder zurückziehen: Impfhelfer in Nigeria gehen fast wie Guerillakämpfer vor – aus Angst vor uneinsichtigen Islamisten. Doch es hat sich gelohnt: Seit einem Jahr gibt es keinen Fall von Kinderlähmung mehr.
Der Sommer schenkt viel Sonne. Doch Achtung: Sich ausreichend vor UV-Strahlung zu schützen ist für alle wichtig. Dabei ist der Schutz vor der Sonne für manche Menschen besonders von Bedeutung.
Kurzsichtigkeit wird zur weltweiten Epidemie. Das ist auch eine Folge des Bildungshungers in vielen Ländern Asiens.
Verursacht das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat Krebs? Darüber wird heftig gestritten. Dabei ist das längst nicht das einzige Problem: Es geht zugleich um die Zukunft der Landwirtschaft.
Im Frühjahr starb eine Frau im Bundesstaat Washington an Masern, bekannt wurde der Fall erst jetzt. Sie ist die erste Maserntote seit 2003 in Amerika. Seit mehreren Monaten grassiert der Virus wieder in dem Land. Masern zählen zu den ansteckendsten Krankheiten der Welt.
Erstmals ist ein Deutscher an Mers gestorben. Der Mann aus Ostwestfalen hatte sich während einer Urlaubsreise in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit der Atemwegserkrankung infiziert. Auch in Südkorea gab es wieder Todesfälle.
In Südkorea steigt die Zahl der Ansteckungen mit Mers weiter an. Mittlerweile sind 14 Menschen an der Krankheit gestorben. Die WHO nennt den Ausbruch „groß und komplex“.
Stevia statt Zucker: Die neue Coca-Cola ist ein Sinnbild der fast schon verzweifelten Suche nach gesunder Süße. Die Lösung des Problems sieht aber anders aus.
Der inflationäre Einnahme von Antibiotika könnte zur Katastrophe führen. Auf Wunsch von Bundeskanzlerin Angela Merkel steht das Thema deswegen auf der Tagesordnung des G-7-Gipfels.
Die Weltgemeinschaft hat im Kampf gegen Ebola ein schlechtes Bild abgegeben. Die Seuche hat in Westafrika drei nahezu ruinierte Länder hinterlassen. Und: Ebola ist längst nicht besiegt.
Anlässlich der WHO-Tagung in Genf fordert Bundeskanzlerin Merkel eine bessere internationale Zusammenarbeit in der Epidemiebekämpfung. Einen Beitrag Deutschlands dazu hatte sie schon im Gepäck.
Aus Westafrika werden nur noch wenige neue Fälle von Ebola gemeldet. Das heißt nicht, dass die Sache ausgestanden ist.
Die Regierung in Paraguay verbietet einem zehn Jahre alten Mädchen, das im fünften Monat schwanger ist, die Abtreibung. Es war offenbar von seinem Stiefvater vergewaltigt worden. Nun regt sich Protest im Land, auch angesichts eines bevorstehenden Papst-Besuches.
Libera vermeldet einen ersten Erfolg im Kampf gegen die Seuche: Das Land wurde von der WHO für Ebola-frei erklärt. Wachsamkeit bleibt aber oberstes Gebot; in Sierra Leone und in Guinea stecken sich noch wöchentlich Menschen an.
Immer noch sterben jährlich mehr als eine halbe Million Menschen an Malaria. Und das, obwohl die Krankheit eigentlich zu beherrschen wäre. Wie der Kampf gelingen könnte, zeigt das Beispiel Kenia.
Nach mehr als 10.000 Ebola-Toten zeigt sich die WHO demütig und selbstkritisch. Die Chefs der UN-Sonderorganisation geben zu, anfangs zu zögerlich gehandelt zu haben – und geloben Besserung.
Hilft das Hausmittel wirklich? Kann ich dem Gesundheitstipp meiner Nachbarin trauen? Ärztin Christina Stefanescu antwortet auf Fragen, die Sie schon immer mal stellen wollten – ganz ohne Termin. Heute: Was man wann gegen Bluthochdruck unternimmt.
„Ineffizent und langsam“: Die Organisation Ärzte ohne Grenzen gibt der internationalen Gemeinschaft eine Mitverantwortung für die Ebola-Epidemie in Westafrika. Als Negativbeispiel hebt sie die Weltgesundheitsorganisation hervor.
Das von Ebola am schwersten betroffene Land war auf dem Weg, die Epidemie vollständig zu besiegen. Nun macht eine neue Infektion Liberias Hoffnung vorerst zunichte.
Nach Ebola könnte in Westafrika die nächste Epidemie drohen. Durch den Zusammenbruch der Gesundheitssysteme haben Kinder massenweise die fällige Masernimpfung verpasst. Amerikanische Epidemiologen skizzieren die möglichen Folgen.