WHO warnt vor Chikungunya-Virus
Die Weltgesundheitsorganisation warnt davor, dass sich viele Menschen mit dem Chikungunya-Virus anstecken könnten. In Deutschland ist die Gefahr noch gering, doch das könnte sich ändern.
Die Weltgesundheitsorganisation warnt davor, dass sich viele Menschen mit dem Chikungunya-Virus anstecken könnten. In Deutschland ist die Gefahr noch gering, doch das könnte sich ändern.
Hilfsorganisationen warnen vor einem Kollaps der humanitären Versorgung im Gazastreifen. Israels Vormarsch in Deir al-Balah verschärft die Lage dramatisch.
Rom will sich keine Vorschriften machen lassen, wie Italien sich im Fall einer Pandemie zu verhalten hat. Ein politischer Schritt mit weitreichenden Folgen.
Ist Sport am Feierabend gesünder als am Wochenende? Kann man im Alter davon profitieren, wenn man als junger Mensch in der Muckibude war? Neue Studien geben Antworten.
Sie bauen häufiger Unfälle, gehen seltener zur Vorsorge und sterben früher: Männer achten weniger auf ihre Gesundheit, dabei könnten sie ganz einfach mehr Wohlbefinden und Potenz erlangen, sagt eine Frauenärztin.
NGOs fordern die Auflösung der Organisation "Gaza Humanitarian Foundation". Es handele sich um ein "als humanitäre Hilfe getarntes Gemetzel", sagt Ärzte ohne Grenzen. Laut WHO wurden seit Ende Mai 500 Menschen durch israelische Soldaten an Verteilzentren getötet.
Rauchen, Fettleibigkeit, wenig Bewegung: Viele Todesfälle in Europa wären vermeidbar. Doch vorbeugende Maßnahmen sind ins Stocken geraten. Ein neuer Bericht zeigt, woran das liegt.
Vor dem hessischen Staatsgerichtshof streiten Landtag und AfD über die Zuständigkeit und den Umfang des Corona-Ausschusses. Im Zentrum steht die Frage, ob das Gremium auch die Arbeit von Bundesbehörden und internationalen Organisationen prüfen darf.
Vor dem hessischen Staatsgerichtshof streiten Landtag und AfD über die Zuständigkeit und den Umfang des Corona-Untersuchungsausschusses. Im Zentrum steht die Frage, ob das Gremium auch die Arbeit von Bundesbehörden und internationalen Organisationen prüfen darf.
Die WHO warnt vor jedem Tropfen Alkohol, doch Experten widersprechen: Studien zeigen, dass moderater Weinkonsum Herz und Kreislauf stärken kann – vor allem bei älteren Menschen.
Es ist kein entscheidender, aber ein wichtiger Schritt für den Fall eines weiteren globalen Ausnahmezustands. Die Lektion ist klar: Schon vor dem Seuchenfall ist Gesundheit ein Gemeinschaftswerk.
Das Abkommen soll die Welt für den Kampf gegen künftige Seuchen wappnen. Nun stimmt die Weltgesundheitsversammlung über den Text ab.
Die Bundesregierung stellt der WHO weitere zehn Millionen Euro bereit. Diese zusätzliche Unterstützung sei eine Reaktion auf den durch Trump verfügten Austritt der USA. Auf der Jahresversammlung soll es zudem um ein Pandemieabkommen gehen.
Ein Mediziner erklärt, was püriertes von nicht püriertem Obst unterscheidet, wie schlimm Kohlenhydrate sind und warum Zucker für Kinder besonders gefährlich ist.
Durch regelmäßige Bewegung lagern sich offenbar weniger krankhafte Proteine im Gehirn ab. Forscher zeigen, wie viel Sport dafür hilft und wann man damit beginnen sollte.
Die USA setzen willkürlich Zölle ein, um ihre Interessen zu schützen. China reagiert entschlossen gegen diese Dominanz und fördert globale Zusammenarbeit.
Carl Schmitts Ideen finden in China bei Intellektuellen großen Anklang. Die Debatte um seine Theorien beeinflusst das Verständnis von Rechtsstaatlichkeit und Politik.
WHO-Staaten einigen sich auf Pandemievertrag. Viele knüpfen daran große Hoffnungen. Doch nicht nur die zweifelhafte Rolle Amerikas lässt daran Zweifel aufkommen.
Die Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation haben sich auf ein Pandemieabkommen verständigt. Es soll im Mai verabschiedet werden und muss von den Parlamenten der Länder noch ratifiziert werden.
Die Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben in Genf einem Abkommen zugestimmt, mit dem die Welt künftig besser auf Krisen wie die Corona-Pandemie vorbereitet werden soll. Durch diese starben nach UN-Angaben mindestens 20 Millionen Menschen.
Seit gut drei Jahren ringen Länder aus aller Welt um einen Vertrag zur besseren Vorbereitung auf künftige Pandemien. Jetzt ist der Vertrag unterschriftsreif.
Nach Angaben der WHO ist die Sterblichkeitsrate von Müttern rund um die Geburt zwar in den vergangenen Jahrzehnten stark gesunken. Aber die Organisation beobachtet in den USA einen besorgniserregenden Trend.
Ärzte und Pflegekräfte kommen mit der Versorgung der Verletzten nicht hinterher, Augenzeugen berichten von chaotischen Zuständen in den Kliniken. Schon vor der Katastrophe war das Gesundheitssystem heruntergewirtschaftet.
Technologisch hat die Zeitenwende längst begonnen. Aber in der Gesellschaft fehlt es an einer Sexualpädagogik und an Aufklärung über die Risiken, zum Opfer sexueller Gewalt zu werden. Politik und Strafverfolgung hinken ohnehin hinterher.
Die Rettungs- und Sucharbeiten nach dem schweren Erdbeben dauern an, zahlreiche Menschen werden noch vermisst. Besonders in Myanmar ist die Lage dramatisch.
Die Masern sind eine der gefährlichsten Infektionskrankheiten. In den USA gibt es nun einen großen Ausbruch. Warum uns das auch in Deutschland interessieren muss.
Einem Bericht zufolge hält der BND seit Jahren einen Laborunfall als Ursache für die Corona-Pandemie für wahrscheinlich. Der Bundestag wurde nach Informationen der F.A.Z. darüber nicht informiert.
Immer mehr Bakterien sind multiresistent. Es gibt mittlerweile sogar Keime, gegen die praktisch kein bekanntes Antibiotikum mehr wirkt. Noch haben Ärzte einige Mittel in Reserve, doch neue Medikamente werden dringend gebraucht.
Wie bewegt sich mein Körper im Raum? Wie balanciere ich mich aus? Kinder lernen beim Klettern fürs Leben, überwinden Ängste und stärken Vertrauen. Der perfekte Sport? Eigentlich – aber nicht für jeden.
Stickstoffdioxid und andere Schadstoffe haben im vergangenen Jahr unterhalb definierter Schwellenwerte gelegen. Für UBA-Präsident Dirk Messner ist das ein Ergebnis gezielter Maßnahmen der Politik.
Die USA streichen weltweit Förder- und Forschungsgelder. Das wirkt sich auch in Deutschland aus. Der Kinderkrebsforscher Stefan Pfister erklärt, warum seine Patienten wohl länger auf bessere Medikamente warten müssen.
In keiner Weltregion wird so viel Alkohol getrunken wie in Europa. Allein die Deutschen trinken jährlich 12,2 Liter Reinalkohol pro Kopf. Dadurch steigt das Krebsrisiko – die WHO will davor sichtbarer warnen.
Peking propagiert historische chinesische Therapien weltweit. Dabei ist die Studienlage zweifelhaft, in China kritisch über sie zu berichten kaum möglich. Was ist bekannt über die Therapien?
Unter Donald Trump wird es weniger Gesundheitsdaten aus den USA geben, aus der WHO soll das Land aussteigen. Die Virologin Isabella Eckerle erklärt, was das für künftige Pandemien bedeutet.
Argentinien folgt dem Beispiel der USA und will aus der WHO austreten. Der Grund dafür sei vor allem der Umgang mit der Coronapandemie. Für die WHO sind die finanziellen Folgen verkraftbar, die Signalwirkung könnte allerdings verheerend sein.
Letzte Woche meldete Uganda den Ausbruch des Ebola-Fiebers nach dem Tod eines jungen Krankenpflegers. Nun beginnt in dem ostafrikanischen Land ein wichtiger Versuch.