Tuberkulose tödlicher als HIV und Malaria
An Tuberkulose sterben inzwischen mehr Menschen als an HIV und Malaria zusammen. Vor allem die multiresistente Form der Tuberkulose, gegen die es kaum Medikamente gibt, bereitet der WHO Sorgen.
An Tuberkulose sterben inzwischen mehr Menschen als an HIV und Malaria zusammen. Vor allem die multiresistente Form der Tuberkulose, gegen die es kaum Medikamente gibt, bereitet der WHO Sorgen.
Übergewicht, Karies und Diabetes – zuckerhaltige Getränke richten großen Schaden an. Deshalb fordert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Sondersteuer. Sie soll den Konsum reduzieren und somit Leben retten.
Der Zika-Virus ist vor allem für schwangere Frauen gefährlich. Auch in Thailand wurden nun in Folge der Virusinfektion zwei Babys mit Mikrozephalie geboren. Deutsche bringen den Virus vom Urlaub in Südostasien mit in die Heimat.
Seit 1980 ist die Welt pockenfrei - was Donald Henderson aus Ohio zu verdanken ist. Der Amerikaner entwickelte ein System, das bis heute verwendet wird. Am Freitag ist er im Alter von 87 Jahren gestorben.
Heute beginnt Olympia in Rio. Im größten südamerikanischen Land lauern viele gefährliche Krankheiten. Doch wer vorsorgt und sich schützt, kann risikolos reisen. Ein kleines A-Z.
Viele Experten haben wegen der Zika-Gefahr eine Verlegung der Olympischen Spiele gefordert. Die WHO weist das nun zurück. Die Gefahr einer verstärkten Verbreitung des Erregers sei gering.
Die Austragung der Spiele ist Forschern zufolge eine Gefahr für die globale Gesundheit: 500.000 Menschen könnten sich anstecken und das Virus in die Welt tragen, warnen die Wissenschaftler in einem Schreiben an die WHO.
Chagas ist eine Tropenkrankheit, die viel zu selten erkannt und behandelt wird. Ein Bericht.
Mehr Beweise braucht es kaum: Das Zika-Virus schädigt massiv die Köpfe von Föten im Mutterleib. Brasiliens Seuche droht nun die Welt zu erobern. Die Suche nach Gegenmittel drängt mehr denn je vor den Olympischen Spielen.
Fast jede zweite verheiratete Frau in der Türkei wird Opfer von Gewalt. Schuld daran sind vor allem traditionelle Denkmuster, gegen die auch die Politik nur halbherzig vorgeht.
Pakistan und Afghanistan sind die einzigen Länder der Welt, in denen Kinderlähmung weiterhin endemisch ist. Bis Ende des Jahres könnte sie auch dort ausgerottet werden.
Rauchen, Trinken, Sport – die Weltgesundheitsorganisation hat das Gesundheitsverhalten von Jugendlichen in Europa und Nordamerika untersucht. Die Ergebnisse sind zwiespältig.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt vor dem immer gefährlicher werdenden Zika-Virus. Mit Blick auf die Olympischen Spiele in Rio wächst die Angst vor einer weltweiten Verbreitung durch heimkehrende Athleten.
So schlecht war die Luft in China in diesem Jahr noch nicht. Zu Beginn der Jahrestagung des Volkskongresses hält der Smog die Menschen in Peking und anderen Metropolen im Würgegriff.
In armen wie in reichen Länder stillen nur noch wenige Frauen. Auch weil Kunstmilch-Hersteller immer aggressiver werben. Ärzte prangern das nun an - denn Stillen nutzt Mutter und Kind.
Die WHO hat wieder mal den Notstand ausgerufen. Der Grund ist das grassierende Zika-Virus. Doch anders als bei Ebola besteht dieses Mal die berechtigte Hoffnung, dass bald ein Impfstoff gefunden wird.
Was das Zika-Virus mit fehlgebildeten Säuglingen zu tun hat, bleibt unklar. Die Zahlen der brasilianischen Regierung geraten unter Beschuss. Eine neue Studie nährt die Zweifel an der Viren-These.
Immer mehr und immer mehr kleine Kinder sind zu fett. Nun sind auch arme Länder betroffen. Was geht da vor?
Das Zika-Virus in Lateinamerika befeuert die Debatte um ein Verbot des Schwangerschaftsabbruchs. Denn in den meisten Staaten ist Abtreibung äußerst streng geregelt - und unter sicheren Umständen kann die sich nur die Oberschicht leisten.
Immer mehr Babys erleiden schwere körperliche Fehlbildungen, die zu geistigen Behinderungen oder zum Tod führen können. Noch ist unklar, ob das Zika-Virus dafür verantwortlich ist. Eine Menge spricht aber dafür.
Verändert der „Gesundheitsnotstand“ den Kampf gegen das Zika-Virus? Für die Experten muss es jetzt vor allem um den Vernichtungsfeldzug gegen die Überträgermücken gehen. Dabei werden auch ungewöhnliche Maßnahmen erwogen.
Brasilien kämpft vor den Olympischen Spielen in Rio mit dem sich rasant ausbreitenden Zika-Virus. Schwangere sollen das Land meiden. Der DOSB beobachtet die Entwicklung besorgt, die Athleten sind verunsichert.
Die Folgen des Zika-Virus’ für Neugeborene können tödlich sein. Um der Verbreitung des Erregers Herr zu werden, hat die Weltgesundheitsbehörde WHO nun reagiert – und den globalen Notstand ausgerufen.
Rauchende Colts sind okay. Rauchende Cowboys nicht. Schon gar nicht, wenn sie von Stars gespielt werden. Die WHO warnt vor dem Nachahmer-Effekt bei Jugendlichen und fordert strenge Auflagen.
Schweinegrippe, Ebola, jetzt auch die Zika-Epidemie? Die Weltgesundheitsorganisation erwägt die Ausrufung einer globalen Gesundheitskrise. Noch ist aber nichts entschieden.
Brasilien schickt 220.000 Soldaten in den Kampf gegen den Zika-Virus. Im Olympiajahr sollen sie bei der Vernichtung der Mücken helfen. El Salvador geht den Kampf anders an: Es rät seinen Frauen, keine Kinder mehr zu bekommen.
Experten haben einen besorgniserregenden Bericht vorgelegt: Zahlreiche kleine Kinder weltweit bringen viel zu viel Kilos auf die Waage. Das Gesundheitsproblem betrifft auch viele ärmere Länder.
Erst gestern hat die WHO die große Ebola-Epidemie für beendet erklärt, heute gibt es einen neuen Ebola-Todesfall in Sierra Leone. Warum bricht die Krankheit immer wieder aus?
Mehr als 11.300 Menschen sind an der Epidemie gestorben. Jetzt hat die Weltgesundheitsorganisation Westafrika für ebolafrei erklärt. Zugleich mahnte sie zur Vorsicht, um neue Ausbrüche zu verhindern.
Zur Herstellung von Grippe-Impfstoffen braucht man immer noch Abermillionen von Hühnereiern. Das gefährdet die Versorgung im Fall einer Pandemie. Auch sonst hat das Verfahren Tücken. Dabei gäbe es Alternativen.
Vor zwei Jahren befiel ein Urwald-Virus in Guinea einen Menschen. Bald erlebte Westafrika die schlimmste Ebola-Epidemie. In zwei Ländern ist sie nun amtlich beendet, für das dritte besteht Hoffnung.
Das Atmen fällt schwer, die Augen jucken: In Teheran bleiben die Schulen wegen dichten Smogs geschlossen. Auch Chinas Hauptstadt schlägt wegen gefährlich hoher Luftverschmutzung wieder Alarm.
Die bekannte Köchin Sarah Wiener hat ein paar gute Argumente, warum wir als Konsumenten die Finger von Billigfleisch lassen sollten. Ein längeres und gesünderes Leben ist nur eines davon. Ein Gastbeitrag.
Fast 4000 Menschen starben vor fünf Jahren in Sierra-Leone an den Folgen eines verheerenden Ebola-Ausbruchs. Die Seuche gilt als überstanden. Doch in Gesellschaft und Alltag hat das Virus tiefe Spuren hinterlassen. Unsere Autoren haben das Land Ende 2015 besucht.
Laut einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation gibt es in Europa so viele HIV-Infektionen wie noch nie – aller Präventionsmaßnahmen zum Trotz. Besonders der Osten bereitet den Experten Sorgen.
Es ist eine scharfe Abrechnung mit dem Verhalten der Weltgemeinschaft: Zwanzig Wissenschaftler analysieren die schweren Versäumnisse in der Ebola-Krise. Vor allem die Weltgesundheitsorganisation muss Kritik einstecken.