Kongo bestätigt ersten Todesfall
Elf weitere Personen seien mit dem Virus infiziert, darunter drei Mediziner. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation starben von 2014 bis 2016 rund 11.300 Menschen durch die Krankheit.
Elf weitere Personen seien mit dem Virus infiziert, darunter drei Mediziner. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation starben von 2014 bis 2016 rund 11.300 Menschen durch die Krankheit.
Eine kluge Verwendung für Abwasser, Öko-Lego und tausende Pfuhlschnepfen, die gerettet werden können – erfreuliche Meldungen, die in dieser Woche zu kurz gekommen sind.
Milliarden Menschen auf der Welt leben in dreckiger Luft, Millionen sterben an den Folgen: Am schlimmsten ist die Lage in den Megastädten der Entwicklungsländer.
Der Streit um Strafzölle zwischen der EU und den Vereinigten Staaten könnte bald beigelegt werden. Wirtschaftsminister Altmaier will nach F.A.S.-Informationen auf Washington zugehen und bemüht sich um eine gemeinsame Position der Europäer
Nigeria leidet unter dem schlimmsten Ausbruch von Lassa-Fieber seit Jahren. Experten vom Hamburger Tropeninstitut wollen der Ursache für die hohe Zahl der Infektionen auf den Grund gehen – und stehen vor einem Rätsel.
Antibiotika sollen jährlich Millionen Leben retten. Doch weil Ärzte, Patienten und Landwirte fahrlässig damit umgehen, verlieren sie an Wirkung. Lässt sich der Kampf gegen resistente Erreger noch gewinnen?
Oft werden HIV-Infektionen in Europa erst nach Jahren entdeckt. Je später aber die Diagnose, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass es zum Ausbruch von Aids kommt und dass andere angesteckt werden.
Mediziner und Ökonomen schlagen Alarm: Die Konzentration an Kohlendioxid in der Atmosphäre klettert schneller denn je in die Höhe. Zugleich hat der Klimawandel schon jetzt für viele Menschen harte gesundheitliche Auswirkungen.
Jedes 15. Kind in Europa wird nicht rechtzeitig gegen Masern und Röteln geimpft. Die völlige Ausrottung der Masern wird aber nur zu schaffen sein, wenn der Impfstoff jedes Kind erreicht.
Die Menschen werden immer dicker. Vor allem die Zahl adipöser Kinder hat sich in den vergangenen 40 Jahren verzehnfacht. Damit steigen auch die Kosten für die Gesundheit – auf eine Billion Euro.
Deutschland gilt seit bald zehn Jahren als frei von Tollwut. Streng genommen stimmt das allerdings nicht, denn in Fledermäusen kommen ähnliche Erreger vor. Die sind keineswegs harmlos, und weltweit ist die Gefahr sowieso noch nicht gebannt.
Kommt die Pest zurück? In den Köpfen der Amerikaner auf jeden Fall. Sie lesen immer öfter von neuen Infektionen. Erinnerungen an den „Schwarzen Tod“ werden wach gehalten. Wer setzt ihnen nur solche Flöhe ins Ohr?
Die Cholera-Epidemie im Bürgerkriegsland Jemen ist der größte bisher erfasste Ausbruch der Infektionskrankheit auf der ganzen Welt. Es mangelt an Medikamenten und medizinischer Versorgung.
Die Menschen im Jemen leiden unter einer verheerenden Cholera-Epidemie. Der Krieg im Land hat die Lage dramatisch verschärft. Jetzt schließt sich eine unübliche Allianz zusammen.
Die tödliche Seuche ist in Europa längst vergessen, in Afrika grassiert sie noch immer. Aber in Malawi hat man ihr jetzt den Kampf angesagt.
Eine Blutvergiftung gehört zu den häufigsten vermeidbaren Todesursachen. Trotzdem erfolgen Therapie und Diagnose der Sepsis immer noch zu langsam. Wie kommt das?
Die Weltgesundheitsorganisation hat einen neuen Ausbruch der Kinderlähmung in Syrien registriert. In seltenen Fällen kann sich der Erreger auf ungeimpfte Personen übertragen.
Im Kongo ist erneut Ebola ausgebrochen. Drei Menschen sind bereits an den Folgen der Krankheit gestorben. Gute Nachrichten gibt es dagegen von Gesundheitsbehörden aus Brasilien.
Bei dem Luftangriff auf die syrische Stadt Chan Scheichun wurde ein chemischer Kampfstoff eingesetzt. Nach Angaben des türkischen Justizministers habe das die Autopsie von drei Leichen eindeutig ergeben.
Stechmücken übertragen Krankheiten. Deshalb werden sie mit Insektiziden bekämpft. Die wirken immer seltener gegen die gefährlichen Blutsauger. Eigentlich müssten neue Mittel her. Doch dafür scheint kein Geld da zu sein.
Abgase, verseuchtes Wasser und Chemikalien bedrohen nicht nur die Natur, sondern auch das Leben vieler Kinder. Die Weltgesundheitsorganisation sieht dringenden Handlungsbedarf.
Eine Studie hat den Hörverlust in 50 Großstädten der Welt digital vermessen. Eine Smartphone-App hat mit Hörtests festgestellt, wo die Menschen am schlechtesten hören.
Für ein Dutzend tödlicher Erreger fehlt es an neuen Medikamenten. Die Weltgesundheitsorganisation hat sie in einer alarmierenden Liste zusammengefasst. Die Forscher haben einen Vorschlag, um den Mangel zu beheben.
Auch wenn die deutsche Lebenserwartung steigt, an die Perspektive, in einem bestimmten asiatischen Land besonders alt zu werden, reicht sie nicht heran: Mit 90 Jahren Lebenszeit können Frauen dort in Zukunft rechnen.
An einer Frankfurter Schule sind Jugendliche an Masern erkrankt. Nun muss das Gesundheitsamt die Impfausweise von 800 Oberstufenschülern prüfen. Schuld sind unvorsichtige Eltern.
Wissenschaftler sind unzufrieden: Deutschland ist bei der Eliminierung von Masern Schlusslicht in Europa. Doch es gibt auch eine gute Nachricht.
Werden Raucher krank, fallen sie bei der Arbeit aus und müssen behandelt werden. Obwohl sie kürzer leben, kosten sie den Staat mehr als Nichtraucher. Das zeigt eine Studie der WHO.
Seit Tagen liegt Nordchina unter einer gefährlichen Smog-Schicht. Viele Firmen halten sich nicht an die Umweltvorschriften. Die Maßnahmen der Regierung treffen meist die Bürger.
Die Rettungsaktion in der syrischen Stadt wurde offenbar unterbrochen. Das staatliche syrische Fernsehen berichtet von Angriffen auf Busse. Nach Ansicht der russischen Armee ist die Evakuierung Ost-Aleppos hingegen nicht ausgesetzt, sondern erfolgreich beendet.
Die Zahl der Malaria-Toten geht zurück. Dennoch könnten viele Leben durch einfache Maßnahmen gerettet werden. Ein erster Impfstoff wird bereits getestet.
Sechs Prozent der Deutschen waren zuletzt erkältet oder hatten eine Grippe. Völlig normal, sagt das Robert-Koch-Institut. Aber wann wird es bedenklich und wer sollte sich impfen lassen? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
KfZ-Mechaniker Jorge Odón hat ein Hilfsmittel erfunden, das Geburten erleichtern und Leben retten könnte. Momentan wird es von der WHO geprüft.
Aufatmen beim Thema Zika: Die WHO hat den weltweiten Gesundheitsnotstand aufgehoben. Eine Entwarnung gibt die Organisation der Vereinten Nationen jedoch nicht.
Fahrzeugabgase, Fabrikemissionen, Müllverbrennung, Staub – die Luft wird immer schlechter. Das Kinderhilfswerk Unicef zeigt, wo die Belastung am größten ist und warnt vor den Folgen.
Nur 63 Prozent aller Kleinkinder sind in Deutschland ausreichend gegen Masern geimpft. Die WHO will die Krankheit ausrotten. Doch keine Region erreicht den dazu notwendigen Wert.
„Güter gehören auf die Bahn“, das klingt weitsichtig und umweltfreundlich. Es sei denn, man betrachtet die akustische Seite dieses Transportmittels - und manche Realitäten des deutschen Schienennetzes.