Wenn Roboter zu sehr lieben
Sie wirkt herrlich unterhaltsam: Die Groteske „Ab jetzt“ von Alan Ayckbourns ist am Staatstheater in der hessischen Landeshauptstadt zu sehen.
Sie wirkt herrlich unterhaltsam: Die Groteske „Ab jetzt“ von Alan Ayckbourns ist am Staatstheater in der hessischen Landeshauptstadt zu sehen.
Wissenschaftler, private Unternehmen, der öffentliche Sektor: Microsoft-Chef Satya Nadella will künstliche Intelligenz „demokratisieren“. Doch es bleiben Herausforderungen – auch ethischer Natur.
Mit Hilfe künstlicher Intelligenz automatisiert Jobst Landgrebe Vorgänge für Versicherungen. Was sagt der Fachmann: Müssen sich zahllose Sachbearbeiter Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen?
In Amerika fahren die ersten Roboterautos durch die Städte. Noch sammeln sie bloß Testkilometer. Jetzt geht es vor allem darum, Kosten zu senken.
Roboter, die Kranke pflegen und Autos, die selbst fahren. Der zunehmend digitale Lebenswandel erfüllt viele Menschen mit Ohnmacht und wirft zum Auftakt der DLD-Konferenz am Sonntag die Frage auf, ob Maschinen eine Moral haben können und dürfen.
Stephen Hawking wird 75. Der Physiker ist ein lebendiges Beispiel für eine geradezu symbiotische Beziehung zwischen Mensch und Technik. Ohnehin stellt sich die Frage, wozu Computer künftig fähig sein werden, immer dringlicher.
Früher fand der Chiphersteller Infineon die Elektronikmesse CES in Las Vegas beinahe langweilig. Diesmal war es dem Vorstandschef Reinhard Ploss ein Hernzensanliegen, persönlich anzureisen. Im F.A.Z.-Gespräch erklärt er, warum.
Die Japaner haben offenbar weniger Bedenken gegen die Automatisierung als die Deutschen: Ein Versicherer dort ersetzt kurzerhand fast ein Drittel der Belegschaft durch IBMs Watson-System. Er ist kein Einzelfall.
Dass Roboter in den Fabrikhallen immer stärker Einzug halten ist klar. Aber wo noch? Ersetzen sie bald Lkw-Fahrer, Bürokräfte oder sogar Anwälte? Was Experten vorhersagen.
Bisher vernichtet der digitale Wandel im Saldo keine Arbeitsplätze. Er schafft neue. Dafür steht uns durch die technische Revolution ein ganz anderes Problem bevor.
Ubers selbstfahrende Autos müssen in San Francisco fürs Erste stehen bleiben. Die zuständige Behörde hat deren Kennzeichen annulliert. Womöglich fahren die Wagen aber schon bald wieder.
Gatte oder Roboter? Wir haben diesen Sommer Husqvarna mähen lassen. Der kleine Helfer machte sich gut. Doch eine falsche Programmierung führte zum Waterloo.
Junge Finanzfirmen und immer mehr Banken versprechen im Internet eine automatisierte Form der Geldanlage: Günstiger, bequemer, einfacher - und völlig ohne menschlichen Eingriff. Kann das gut gehen?
Der Aufstieg der Roboter beinhaltet eine große Chance: Mehr Wohlstand für alle. Dadurch könnte sich sogar jedes demographische Problem lösen.
Mercedes gerät mit seinen autonomen Autos jetzt schon in den ethischen Dschungel. An Programmierer und Entwickler soll die Entscheidungsmacht über Leben und Tod delegiert werden.
Ebays Wettlauf mit dem großen Rivalen Amazon geht in die nächste Runde: Der Online-Händler setzt auf selbstlernende Algorithmen und künstliche Intelligenz. Was sich hinter den neuen Technologien verbirgt.
Google hat eine Reihe neuer Geräte vorgestellt – darunter das erste Smartphone unter eigener Marke. Bei der Software setzt der Konzern mehr und mehr auf künstliche Intelligenz.
Auf der Elektronikmesse Ceatec nahe Tokio ist er eine kleine Attraktion: „Kirobo Mini“ heißt der neue Sozial-Roboter, mit dem der Autohersteller Toyota andere Kunden ansprechen will.
Nach dem Vorbild des legendären Kinofilms „Westworld“ hat HBO eine Serie gedreht. In der werden die Fronten von damals allerdings umgedreht: Jetzt sind nicht die Maschinen zum Fürchten, sondern ihre Erzeuger.
Er sieht aus wie eine possierliche Mischung aus Spielzeug und Kinderfahrrad-Anhänger: Ein Roboter soll künftig die Fußwege von Wohngebieten entlangrollen und für Media Markt Pakete ausliefern. Der Test läuft jetzt.
Google hat angekündigt, die Funktionsweise seines Übersetzungsdienstes „Google Translate“ radikal zu verbessern. Kommt das nun der Qualität menschlicher Übersetzungen nahe?
Die amerikanische Regierung veröffentlicht Richtlinien für Hersteller von Roboterfahrzeugen. Von einem deutschen Autobauer kommt derweil eine mahnende Stimme.
Auf dem Branchentreff in Monte Carlo steht der digitale Wandel im Vordergrund. Beratungsmöglichkeiten zu Cyberrisiken müssen dauerhaft ausgebaut werden. Bis der Markt reif ist, dauert es allerdings noch.
Tesla-Chef Musk warnt, dass künstliche Intelligenz „vermutlich größte Gefahr für unsere Existenz“ ist. Nicht alle sind so pessimistisch. Und zum Glück hat auch Deutschland auf diesem Gebiet einiges zu bieten.
Am Wochenende schlug Apple zu, nun legt Intel nach: Die großen Technologie-Konzerne setzen auf künstliche Intelligenz. Stephen Hawking machte längst klar, worum es wirklich geht.
Während Googles Chefentwickler für selbstfahrende Autos geht, schlägt Apple im Bereich künstlicher Intelligenz abermals zu. Es geht um die Zukunft.
Vielleicht bringen bald Roboter Pakete an die Haustür. Hermes probiert das jedenfalls aus. Allerdings erst einmal nur in einer Stadt.
Es habe keine Wahl gegeben, als den Attentäter in Dallas mit einem Roboter zu töten - sagt die Polizei. Wohl erstmals wurde diese Technik so eingesetzt. Experten haben nicht nur moralische Bedenken.
Google kauft das nächste Start-up. Diesmal geht es um die Identifizierung von Gegenständen . Ein anderes Start-up von Google soll bei der Erkennung von Augenkrankheiten helfen.
Roboterautos sollen die Zahl der Verkehrsopfer senken. In schlimmen Situationen aber müssen sie zwischen mehreren Übeln wählen. Nur wie? Forscher zeigen, wie janusköpfig wir denken.
Im Gespräch mit der F.A.Z. sagt der Weltmarktführer aus Japan Umbrüche im Roboter-Markt vorher. Vernetzte Maschinen werden die Industrieproduktion umkrempeln - auch hierzulande.
Hände vom Steuer, Blick von der Straße: BMW will in fünf Jahren das autonome Fahren zur Serienreife bringen. Intel und Mobileye sollen helfen.
An Roboter als „Kollegen“ werden sich die Beschäftigten in der Industrie und in vielen Dienstleistungsunternehmen gewöhnen müssen. Die Generation der Cobots erobert die Arbeitswelt.
Die Entwicklung von Elektroautos wird gepusht. Das autonom fahrende Auto macht Fahrer zu Nutzern und Hersteller zu Mobilitätsdienstleistern.
Chinesische Investoren wollen den deutschen Roboterhersteller Kuka übernehmen. Die Bundesregierung ist alarmiert. Sie sollte aber der Versuchung widerstehen, sich einzumischen.
Die deutsche Politik will offenbar die Übernahme von Kuka durch die Chinesen verhindern. Von einem „Pakt“ könne jedoch keine Rede sein.