Der Cheeseburger vom Roboter
Die Erhöhung des Mindestlohnes bereitet den Fastfood-Ketten wie McDonald’s oder Wendy’s Kopfzerbrechen. Sie denken jetzt verschärft über Roboter nach. Die murren wenigstens nicht.
Die Erhöhung des Mindestlohnes bereitet den Fastfood-Ketten wie McDonald’s oder Wendy’s Kopfzerbrechen. Sie denken jetzt verschärft über Roboter nach. Die murren wenigstens nicht.
Schon bald könnten Maschinen die besseren Anleger sein. Die ersten Vermögensverwalter experimentieren mit Künstlicher Intelligenz – ist das die Zauberformel für die Geldanlage im 21. Jahrhundert?
Roboter mit Fingerspitzengefühl: Der chinesische Konzern Midea hat große Pläne mit der deutschen Firma Kuka – und öffnet ihr eine neue Welt.
Bald sollen wir Roboter als Chefs haben. Vorgesetze, die nie schlechte Laune haben. Aber Microsofts pöbelnder Chatbot Tay hat uns gezeigt, dass nicht alles intelligent ist, was künstliche Intelligenz genannt wird.
Immer mehr Hetzkommentare im Internet stammen von Maschinen. Mit ihnen werden die sozialen Netzwerke manipuliert – doch das hat auch Folgen für die Offline-Welt.
Winzer ist ein anstrengender Beruf. In Zukunft soll die Arbeit auf dem Weinberg erleichtert werden. Neue Technik macht es möglich.
Ein lernender Beichtstuhl mitten in Manhattan, ein Mönchsroboter in einem Tempel bei Peking: Künstliche Intelligenz findet Einzug in einen Bereich, der für Maschinen immer unerreichbar bleiben wird – den Glauben.
Immer mehr Unternehmen setzen auf sogenannte Chatbots. Dahinter stecken ausgeklügelte Geschäftsinteressen und eine Menge Potential für die Nutzer. Doch auch Gefahren lauern.
Willkommen in der digitalen Arbeitswelt! Darf ich vorstellen? Ihr Chef, der Roboter! Was wird aus Deutschland, wenn künftig Roboter und Computer übernehmen? Sechs Szenarien.
Die Singularity University im Silicon Valley ist ein Think Tank, der sich mit den globalen Zukunftsherausforderungen beschäftigt. Derzeit treffen sich dort Manager, und brainstormen über die digitale Arbeitswelt. Zuweilen wird das ziemlich unheimlich.
Künstliche Intelligenz kann gefährlich sein. Das zeigt das Experiment mit einem Twitterbot, der sich menschliche Schwächen zunutze macht. Man darf die Technik nicht einer Großmacht überlassen.
Erst am Donnerstag hat Microsoft den Chat-Bot „Tay“ offline genommen, weil er zum Rassisten und Sexisten wurde. Jetzt war Tay zurück – für genau eine Stunde.
Die Twitter-Gemeinde machte den Chat-Roboter „Tay“ innerhalb weniger Stunden zu einem sexistischen Rassisten. Wie konnte das passieren? Ein Erklärungsversuch.
Künstliche Intelligenz ist noch nicht sehr weit. Doch Microsofts Nazi-Computer zeigt: Im Blick behalten sollte man die Computer trotzdem jetzt schon.
Microsoft ließ auf die Twitter-Gemeinde einen intelligenten Bot los, er sollte vom Menschen lernen. Das Ergebnis ist erschreckend vorhersehbar.
Eine Maschine hilft der anderen. Googles intelligente Greifroboter lernen jetzt im Gruppenunterricht. Dazu braucht es nicht viel, nur Training und ein kluges Vorbild.
Im Schach und in anderen Spielen haben Computer die Menschen bereits abgehängt. Das alte chinesische Spiel Go galt für die Maschinen bis zuletzt aber als zu komplex. Das Match der Google-Software AlphaGo gegen den weltbesten Spieler könnte den Gegenbeweis liefern.
Der Maschinenbauer Kuka ist der drittgrößte Roboterhersteller der Welt. Jetzt steht das Augsburger Unternehmen vor einem Übernahmekampf. Davon könnten Anleger profitieren.
Provisionsfreie Beratung wird nur langsam erfolgreicher. Die Konkurrenz durch Beratungsprogramme nimmt zu: „Roboadviser“ könnten die Zukunft der Vermögensberatung sein.
Der Turing-Test muss umgekehrt gedacht werden: Nicht Maschinen werden wie Menschen, sondern Menschen wie Maschinen. Unsere kognitive Prozesse werden immer mehr automatisiert.
Sanftmut, Geduld, Frustrationstoleranz. Immer einmal mehr aufstehen als hinfallen. Wünschen Sie sich das nicht auch manchmal? Hier kommt Ihr Vorbild!
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg besucht heute Berlin. Nachdem er durch die Hauptstadt joggte, gab er bekannt, sein Unternehmen werde die Grundlagenforschung zur künstlichen Intelligenz unterstützen.
Die Suchmaschine des Internetkonzerns weiß nicht nur viel. Sie soll künftig stärker von selbst dazulernen können. Das ist die neue Aufgabe von John Giannandrea.
Können Maschinen das Gleiche lernen wie Menschen? Können sie etwa Sprache erlernen, wie ein Baby sie lernt? Ein Frankfurter Forschungs- und Kunstprojekt untersucht die spannende Beziehung zwischen Mensch und Maschine.
Die Roboter erobern die Arbeitswelt. Jetzt macht eine düstere Prognose des Weltwirtschaftsforums in Davos die Runde: Die Automatisierung sei schuld.
Der Internetkonzern räumt ein, dass es mehrfach zu Unfällen bei Testfahrten gekommen wäre, wenn der Mensch nicht rechtzeitig das Lenkrad übernommen hätte. Jetzt sucht der Konzern Partner aus der Automobilindustrie.
Drohnen, Roboter und selbstfahrende Autos – die Elektronikmesse CES hat ihr Gesicht in den vergangenen Jahren rasant verändert.
Intelligente Roboter werden massenhaft Jobs vernichten – so die pessimistische These. Manche Experten sehen durch die digitale Revolution in Deutschland zehn Millionen Beschäftige bedroht. Dabei wird im Arbeitsmarkt der Zukunft vor allem eines zählen.
Tesla-Gründer Musk will verhindern, dass künstliche Intelligenz die Macht übernimmt. Die Deutschen sind da laut einer neuen Umfrage entspannter.
Während die großen Technologiefirmen mit Ehrgeiz daran arbeiten, dass wir immer länger leben, wird das Leben in Wirklichkeit immer trostloser. Oder möchten Sie im Alter Witze von einem Roboter erzählt bekommen?
Die traditionellen Banken wollen Schwund im klassischen Beratungsgeschäft mit Finanztechnik auffangen. Auch die Deutsche Bank zieht mit und verspricht eine Anlageberatung in einer halben Stunde.
Die Polizei in Kalifornien hat ein Roboterauto von Google gestoppt, weil es zu langsam gefahren ist. Nun verrät der Konzern weitere Details über seine futuristischen Fahrzeuge.
Roboter haben Konjunktur: Bei seinem Entwurf lässt sich ein Amerikaner von einem japanischen Holzpuzzle inspirieren - heraus kommt eine Mischung aus Mensch und Würfel, komplett aus Holz.
Ein Computer mit Mädchengesicht, der einen frühmorgens weckt, sagt, wie gut man aussieht und die Kaffeemaschine anwirft, ist längst Realität. Bei einer Frankfurter Tagung malt man sich aus, wie die Zukunft wohl aussehen wird.
Vordergründig werden Kunden noch vom Versicherungsvertreter beraten. Doch im Hintergrund formiert sich eine „Mensch-Maschine“, eine Verbindung aus sozialen Medien und künstlicher Intelligenz, sagt Finanzprofessor Christian Rieck.
Der Physiker stellt sich im Internet den Fragen der Nutzer, diskutiert mit ihnen über künstliche Intelligenz und bestätigt ganz nebenbei ein Klischee.