Frachtschiff mit Raketenteilen reißt Loch in Brücke
Auf dem Weg nach Cape Canaveral hat ein Frachter Teile einer vielbefahrenen Brücke mitgenommen. Unklar ist, ob das Unglück Auswirkungen auf geplante Raumfahrtmissionen haben wird.
Auf dem Weg nach Cape Canaveral hat ein Frachter Teile einer vielbefahrenen Brücke mitgenommen. Unklar ist, ob das Unglück Auswirkungen auf geplante Raumfahrtmissionen haben wird.
Die schlimmen Vorfälle einer jeden Silvesternacht überschritten diesmal nirgendwo das übliche Maß. Deshalb soll das alte Jahr hier mit Nachrichten der Agenturen ausgesucht freundlich enden und das neue freundlich beginnen.
In der Klimapolitik geht es kaum voran, in Grönland schon - das Schmelzen der Eisschilde. 2010 war es besonders viel, die Erdkruste hob sich um zwei Zentimeter.
Amerika und Europa planen gemeinsame Missionen - einen Orbiter und einen Rover - zum Roten Planeten, doch ohne Russland sind die Vorhaben nicht zu meistern. Heute und morgen beraten Vertreter der drei großen Weltraumagenturen Nasa, Esa und Roskosmos über die mögliche Zusammenarbeit bei künftigen Marsmissionen.
Hat die Erde einen Zwilling? Auf der Suche nach einer zweiten Erde hat das Weltraumteleskop „Kepler“ einen Planeten erspäht, der unserer Heimat sehr ähnlich scheint.
Start geglückt: Die amerikanische Raumfahrtagentur Nasa hat am Samstag eine neue Marssonde auf den Weg zum Roten Planeten geschickt. „Curiosity“ soll im August 2012 auf dem Mars ankommen.
Ein etwa 400 Meter großer Asteroid ist in der Nacht ohne Zwischenfälle nahe an der Erde vorbeigeflogen. Kurz nach Mitternacht passierte er unseren Planeten.
Noch heute sieht man die Reste einer Supernova-Explosion, die vor fast 2000 Jahren das Firmament erhellte. Jetzt haben Astronomen der Nasa herausgefunden. wie der etwa 8000 Lichtjahre entfernte Stern damals erlosch.
Was ist dran am Mars-Methan? Um die spektakulären Methan-Funde ist ein Forscherstreit innerhalb der Nasa entbrannt. Das Gas scheint sich in der Zwischenzeit verflüchtigt zu haben.
Vier Tage nach seinem Absturz konnte der ausrangierte Nasa-Satellit „UARS“ endlich gefunden werden. Weit entfernt von jeder großen Landmasse landete der Forschungssatellit im Südpazifik. Alle 26 Teile sind laut Angaben der Nasa jedoch gesunken.
Der Satellit UARS ist wie erwartet auf die Erde gestürzt. Nach Angaben der Nasa ist der Satellit von der Größe eines Schulbusses über dem Pazifik in die Erdatmosphäre eingedrungen. Der Ort des Absturzes sei möglicherweise irgendwo in Kanada.
Der ausrangierte Forschungssatellit „UARS“ der Nasa soll in der Nacht zum Samstag auf die Erde stürzen. Vermutlich in Nordamerika. Der Weltraumschrott wiegt noch fast sechs Tonnen, wird jedoch zum größten Teil in der Erdatmosphäre verglühen.
Das Flugzeug-Observatorium „Sofia“ hatte einen schwierigen Start. Oft verzögert, fliegt das Prestigeprojekt nun einer spannenden Zukunft entgegen.
Der ausrangierte Forschungssatellit UARS der Nasa soll Ende September in die Erdatmosphäre stürzen. Dabei werden jedoch nicht alle Teile komplett verglühen.
Keine Wolke am Himmel, kein Wind, der weht: Es waren perfekte Bedingungen für die Landung der „Atlantis“. Das Shuttle setzte um 11:57 Uhr deutscher Zeit am Weltraumbahnhof Cape Canaveral auf. Es war die endgültig letzte Mission eines Space Shuttles.