Marsschreier
Der Rover „Curiosity“, der seit August den Roten Planeten erkundet, ist für die Nasa eine Erfolgsgeschichte und ein Rettungsanker zugleich. Doch die PR-Maschine der amerikanischen Weltraumbehörde droht sich zu verselbständigen.
Der Rover „Curiosity“, der seit August den Roten Planeten erkundet, ist für die Nasa eine Erfolgsgeschichte und ein Rettungsanker zugleich. Doch die PR-Maschine der amerikanischen Weltraumbehörde droht sich zu verselbständigen.
Der Forschungsroboter „Curiosity“ hat auf dem Mars organische Moleküle entdeckt. Noch ist deren Herkunft ist völlig unklar. Würde sich herausstellen, dass die Moleküle vom Mars stammen, könnte das heißen, dass es dort einmal Leben gegeben hat.
Mit ihrem Supercomputer „Discover“ und einem speziellen Simulationsprogramm verfolgen Klimaforscher der Nasa, wie sich Schwebeteilchen in den unteren Luftschichten über den Globus verteilen.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: So sehen Sie die ISS am Abendhimmel.
Am 6. August war der Marsrover „Curiostiy“ auf dem Mars gelandet. Seither hat er einige hundert Meter zurückgelegt und seine Gerätschaften getestet. Jetzt hat das Forschungslabor der Nasa erste Bodenproben unter die Lupe genommen und die Atmosphäre des Roten Planeten analysiert.
Der Marsrover Curiosity hat inzwischen die Hälfte der Strecke zu seiner ersten wissenschaftlichen Zielregion, Glenelg, zurückgelegt. Auf seinem Weg hat er ungewöhnliche Kieselstein entdeckt, die möglicherweise einst von schnell fließendem Wasser geformt wurden.
Bei der Fusion der Rüstungskonzerne EADS und BAE geht es auch um die Zukunft europäischer Hochtechnologie. Warum das ist, zeigt ein Blick auf die Entstehung des Silicon Valley.
Nach 125 Tagen im All sind drei Astronauten von der Internationalen Raumstation zurückgekehrt. Das Kommando an Bord der ISS übernahm eine amerikanische Astronautin - während die Rückkehrer in der kasachischen Steppe ihre Spuren auf der Sojus-Kapsel hinterließen.
Seit seiner Landung, vor fünf Wochen, hat der Marsrover Curiosity eine Strecke von 109 Metern zurückgelegt. Bevor es weitergeht, wird die Funktionstüchtigkeit des Roboterarms getestet.
Tonvorkommen auf dem Roten Planeten wurden bislang als Überbleibsel einstiger Meere gewertet. Geoforscher haben nun eine neue Hypothese entwickelt: Die Mineralien könnten auch vulkanischen Ursprungs sein.
Die Raumsonde Dawn hat nach einem Jahr den Asteroiden Vesta verlassen. Ihr nächstes Ziel ist der Zwergplanet Ceres.
Sein kleiner Schritt auf den Mond versetzte 1969 die Welt in Begeisterung. Astronaut Neil Armstrong ging als Held in die Geschichtsbücher ein. Doch die Herzen der Menschen eroberte er vor allem durch seine Zurückhaltung.
Sein „kleiner Schritt“ hat Geschichte geschrieben. Der Astronaut Neil Armstrong betrat 1969 als erster Mensch den Mond. Nun ist der Amerikaner im Alter von 82 Jahren gestorben. „Neil war einer der größten amerikanischen Helden“, sagte Präsident Barack Obama.
Das Marsfahrzeug „Curiosity“ dreht gerade seine erste Runde, nun hat die Nasa eine weitere Mission zum Roten Planeten angekündigt. In vier Jahren soll ein Roboter den inneren Aufbau des Mars untersuchen - und ihn dazu anbohren.
Curiosity nimmt Fahrt auf und schickt in regelmäßigen Abständen Bilder zur Erde, deren Qualität immer besser werden.
Aufgepasst, Europa! Der amerikanische Marsrover „Curiosity“ ist schon schwer auf Achse und trägt Botschaften in den Raum - ein Nationalheld rollt durchs All.
Er hat an den unwirtlichsten Orten unserer Erde geforscht, nun ist der Mars dran: Geologe John Grotzinger ist der leitenden Wissenschaftler der neuesten Marsexpedition. Nach der Landung der „Curiosity“ hofft er auf Erkenntnisse über Leben auf dem Planeten.
Mit der Landung des Marsrovers „Curiosity“ tritt die Erforschung des Roten Planeten in eine neue Phase ein. Das Landemanöver wurde über Jahre geplant - und gilt als wissenschaftliches Husarenstück.
Nach einem mehrmonatigen Flug ist die Marssonde „Curiosity“ sicher gelandet. Kurz nach der Landung hat die Sonde bereits erste Bilder zur Erde gesendet. Die „Curiosity“ soll nach Spuren von Leben auf dem Planeten forschen.
Die Sowjetunion hatte 1963 vorgelegt und erstmals eine Frau ins All geschickt. Für die männerdominierte Nasa war die Mission von Sally Ride dennoch historisch: Als erste Amerikanerin flog sie 1983 in den Weltraum. Nun starb Ride im Alter von 61 Jahren.
Eine neue Form von Leben wollten Forscher der Nasa vor zwei Jahren entdeckt haben: Bakterien, die Arsen in ihr Erbgut einbauen können. Doch nun entlarven zwei Studien die vermeintlichen Sensation.
Vor 75 Jahren startete Amelia Earhart zu ihrem letzten Flug. Ob sie tatsächlich über einer Pazifikinsel abstürzte und zunächst überlebte, soll nun eine Expedition klären.
Mit insgesamt 350 Tagen im All hält Thomas Reiter den Rekord unter den europäischen Astronauten. Heute arbeitet er bei der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Ein Gespräch über Flüge zum Mars, europäische Aussichten und den Schrott im Orbit.
Das Klima wollen alle schützen. Trotzdem will keiner von Teer- oder Ölsanden als Ölquelle lassen. Amerika nicht und Kanada nicht. Der Abbau ist nicht nur ökologisch umstritten, er ist auch energieintensiv.
Nun schiebt sich noch einmal die Venus vor die Sonne. Das seltene Ereignis erinnert an ein Gestirn, um das es still geworden war. Ist unser nächster Nachbar denn so uninteressant?
Nach einer gemeinsamen Woche mit der ISS ist der Weltraumtransporter „Dragon“ wieder auf der Erde gelandet. Ohne Hilfe der Nasa wäre dieser Flug jedoch nicht denkbar gewesen.
Nach Angaben der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA wird die Milchstraße in vier Milliarden Jahren mit der Andromeda-Galaxie kollidieren – danach werden beide miteinander verschmelzen.
In letzter Minute ist der erste Flug einer privaten Raumkapsel zur Internationalen Raumstation ISS abgebrochen worden. Grund für den Abbruch auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral sei ein technisches Problem bei einem Motor der Trägerrakete.
Der Weltraum wird mit milliardenschweren Megaprojekten erforscht. Das SKA-Teleskop, über dessen Standort gerade befunden wird, gehört dazu. Auch Europa hat sein neues Großprojekt. Nicht jeder ist glücklich mit der Wahl.
In Florida hebt an diesem Samstag ein Raumschiff ab. An sich ist das nichts Ungewöhnliches - würde die Rakete vom Typ „Falcon 9“ nicht von einem Privatunternehmen zur Internationalen Raumstation ISS geschickt.
Auch auf dem Roten Planeten gibt es Wanderdünen – das haben Wissenschaftler der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa herausgefunden.
Golfstrom, Kanarenstrom, Kushiro - ein einzigartiger Videofilm der Nasa zeigt den weltweiten Verlauf der Meereströmungen. Einem Förderband gleich werden gewaltige Wassermassen rund um den Globus verschoben.
Die europäische Raumfahrtagentur Esa will auch ohne die Nasa zum Roten Planeten aufbrechen. Denn Europa hat einen neuen kompetenten Partner gefunden: die russische Raumfahrtagentur Roskosmos.
Der Weg des Menschen ins Universum - ein Spaziergang? Die Medizin sagt uns etwas anderes: Weltraumflüge bringen flachgedrückte Augäpfel und Schädelhochdruck.
Eine ungewöhnliche, mehr als dreißig Kilometer lange Gletscherspalte haben Wissenschaftler der amerikanischen Weltraumbehörde Nasa in der Westantarktis ausgemacht und detailliert untersucht.
Die Nasa steigt aus dem Marsprojekt ExoMars aus und lässt die die Europäer im Regen stehen.