Europas Mission gegen die Gefahr aus dem All
Die Raumsonde Hera ist Europas Beitrag zur Abwehr von Asteroiden. Weitgehend in Deutschland entwickelt und gebaut, ist sie auf dem Weg zum Asteroiden Didymos und seinem Mond Dimporphos.
Die Raumsonde Hera ist Europas Beitrag zur Abwehr von Asteroiden. Weitgehend in Deutschland entwickelt und gebaut, ist sie auf dem Weg zum Asteroiden Didymos und seinem Mond Dimporphos.
Die erste planetare Asteroidenmission Europas ist gestartet. HERA wird zwei Jahre bis zu ihrem Ziel reisen – das Doppel-System Didymos und Dimorphos.
Als Planetensonde gestartet, misst die Weltraummission seit 35 Jahren unter anderem Plasmateilchen im tiefen All. Doch nun reicht die Energie nicht mehr.
Anfang Juni waren die beiden NASA-Astronauten Butch Wilmore und Suni Williams mit einer Starliner-Kapsel ins All geflogen. Aus Sicherheitsgründen konnten die beiden jedoch nicht wie geplant nach einer Woche zurückkehren – die „Crew Dragon“ soll sie im Frühjahr zurück zur Erde bringen.
900 Tonnen Spezialsand und simulierte Mondlichtverhältnisse: In Köln können Astronauten von ESA und NASA jetzt Expeditionen auf dem Mond simulieren – als Vorbereitung auf die erste Mondlandung seit mehr als einem halben Jahrhundert.
Die NASA will im kommenden Jahr vier Astronauten zum Mond schicken. Mit welcher Strahlenbelastung sie auf ihrem Raumflug rechnen müssen, zeigen nun Daten der Mission Artemis I.
Die von Triebwerksproblemen geplagte amerikanische Raumkapsel „Starliner“ ist wieder auf der Erde gelandet. Ihre zweiköpfige Besatzung blieb aber sicherheitshalber auf der Internationalen Raumstation zurück.
Zwei NASA-Astronauten sind erstmal im All gestrandet. Der ehemalige Raumfahrer Thomas Reiter hat selbst etwas Ähnliches erlebt. Im Interview spricht er über Stress in der Schwerelosigkeit, Resilienz und Duschgelvorräte.
Das James-Webb-Teleskop hatte im jungen Kosmos extrem massereiche und viel zu helle Galaxien aufgespürt. Nun stellt sich heraus: Es gibt sie gar nicht.
Millionen Trümmerteile an Weltraumschrott ist zur realen Gefahr geworden. Zudem kreisen mehr als 12.500 Satelliten um die Erde.
Der Menschheit ist es nicht nur gelungen, die Erde zu vermüllen. Auch im All sammeln sich ihre Hinterlassenschaften. Das ist riskant für Menschen und für die Raumfahrt. Die Weltraumbehörde ESA hat Pläne dagegen.
Aus acht Tagen werden acht Monate: Die NASA holt zwei auf der ISS festsitzende Astronauten wegen technischer Unsicherheiten erst im Februar zurück. Für die Raumfahrtbehörde war die Abwägung keine leichte.
Eigentlich sollten zwei NASA-Astronauten nur eine Woche an Bord der ISS bleiben. Doch nach Problemen mit einem Raumfahrzeug von Boeing sitzen sie dort fest. Die NASA erwägt, sie in einer Kapsel der Konkurrenz zurückzuholen.
Eigentlich sollten die zwei Nasa-Astronauten nur eine Woche an Bord der ISS bleiben. Doch inzwischen sind Suni Williams und Barry Wilmore schon mehr als zwei Monate im All. Das Problem: Ihr Raumfahrzeug leckt und hat Probleme mit den Triebwerken.
Einer der beiden aktiven Marsrover der NASA ist auf dem Roten Planeten unerwartet auf etwas Gelbes gestoßen. Wenn das kein seltener Zufall war, könnte es künftigen Marsfahrern sehr nützlich sein.
Kosmologie und Astrophysik haben Konjunktur. Nie zuvor gab es so viele Physik-Nobelpreisträger aus diesen Fächern. In Lindau diskutierten nun einige von ihnen mit dem Nachwuchs über Schwarze Löcher und Dunkle Energie.
Elon Musks Raumfahrtunternehmen soll untersuchen, wie es zu den Triebwerksproblemen während des jüngsten Starts einer Falcon 9 gekommen ist. Bis zu einer neuen Startgenehmigung könnten Monate vergehen.
Wegen technischer Pannen müssen die Astronauten in Boeings Starliner-Raumkapsel unfreiwillig viel länger im All bleiben als geplant. Ihre Rückkehr wird wohl noch Wochen auf sich warten lassen.
Zufallsentdeckung am Rand des sichtbaren Universums: Eine Zwerggalaxie aus der frühen Phase des Kosmos beherbergt gleich fünf Sternhaufen.
Elon Musks Raumfahrtunternehmen hat einen weiteren Großauftrag der NASA bekommen. Es soll die Raumstation ISS aus dem All holen, wenn sie im Jahr 2030 den Betrieb einstellt. Viel übrig bleiben wird davon nicht.
Nach Monaten der Ungewissheit kann die Raumsonde Voyager1 ihre Mission jenseits des Sonnensystems fortsetzen. Alle vier wissenschaftlichen Instrumente liefern wieder Daten.
Mithilfe des Zufalls gelang William Anders an Heiligabend 1968 ein Foto, das die Sicht der Menschheit auf unseren Planeten für immer verändern sollte. Jetzt ist der ehemalige Astronaut gestorben.
Gibt es bald bessere Vorhersagen für Sonnenstürme? Neue Befunde zum Ursprung des solaren Magnetfelds lassen darauf hoffen.
Elon Musks Unternehmen SpaceX hat den USA geholfen, in der Raumfahrt an frühere glorreiche Zeiten anzuknüpfen. Aber die Raumfahrtbehörde NASA hat kein Interesse, SpaceX ausgeliefert zu sein. Deshalb ist der gelungene Starliner-Start von Boeing für sie ein willkommener Meilenstein.
Erst Starliner, jetzt Starship: In der amerikanischen Raumfahrt geht es mit Raketenstarts Schlag auf Schlag. Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX hat jetzt den vierten Testflug für seine Starship-Rakete absolviert.
Eigentlich sollte das Raumschiff „Starliner“ von Boeing längst Astronauten zur ISS befördern. Doch das krisengeplagte Projekt liegt weit hinter dem Zeitplan. Am späten Mittwochnachmittag ist die erste bemannte Starliner-Kapsel endlich gestartet.
Mit jahrelanger Verzögerung gelingt dem Luft- und Raumfahrtkonzern der Start zu einer bemannten Testmission mit seiner neuen Raumkapsel. Der Rückstand auf SpaceX bleibt aber enorm.
Krisengeplagt: Boeings „Starliner“-Raumkapsel soll Astronauten zur ISS befördern. Doch bisher hat es das Raumschiff noch nicht bemannt ins All geschafft – wieder wurde vor dem Start abgebrochen.
Eigentlich sollten mit dem „Starliner“ von Boeing längst Astronauten von und zur ISS transportiert werden. Doch das Projekt ist krisengeplagt. Jetzt musste ein weiterer Start abgebrochen werden.
Eigentlich hätte es vor Jahren schon starten sollen, nun soll diesen Samstag das Raumschiff „Starliner“ mit Nasa-Astronauten zu seinem ersten bemannten Flug aufbrechen. Eine weitere Verschiebung ist jedoch nicht ausgeschlossen.
Die Kernfusion gilt als die große Hoffnung des Energiesektors und als schwer zu erreichen. Milena Roveda will mit ihrem Unternehmen Gauss Fusion bis zum Jahr 2045 in Deutschland ein Fusionskraftwerk bauen.
Wie wäre es, in ein Schwarzes Loch zu stürzen? Astrophysiker der Nasa haben die Reise ins Zentrum eines Massenmonsters auf einem Supercomputer simuliert.
Astronauten sollten zur Internationalen Raumstation fliegen, doch der erste bemannte Testflug des „Starliner“-Raumschiffs findet nicht statt. An der Rakete muss etwas untersucht werden.
Nach fünf Monaten Funkstille hat die NASA den Funkkontakt zur Raumsonde Voyager1 wiederhergestellt. Die Programmcodes auf einem defekten Computerchip konnten aktiviert werden.
Auf dem Jupitermond Io brodeln ohne Unterlass Vulkane – und das war auch nie anders, haben Forscher nun festgestellt. Gleichzeitig veröffentlicht die NASA neues Bildmaterial über den extremen Trabanten.
Im März ist ein ausrangiertes Batteriepaket der ISS in der Atmosphäre verglüht. Dabei entstanden auch kleinere Trümmerteile, von denen die meisten ins Meer stürzten – eines traf jedoch ein Haus in Florida.