Nordamerika vor der totalen Sonnenfinsternis
Millionen Menschen zwischen Mexiko und Ostkanada können am Montag ein besonderes Ereignis bewundern: eine totale Sonnenfinsternis. Partys sind geplant, Hotels ausgebucht, viele Kinder haben schulfrei.
Millionen Menschen zwischen Mexiko und Ostkanada können am Montag ein besonderes Ereignis bewundern: eine totale Sonnenfinsternis. Partys sind geplant, Hotels ausgebucht, viele Kinder haben schulfrei.
Loral O’Hara, Marina Wassilewskaja und Oleg Nowizkij sind wieder sicher auf der Erde gelandet. Unter anderen bleibt ein Kosmonaut auf der ISS zurück, der dort so viele Tage verbracht hat wie kein anderer Mensch.
Mit dem „Artemis“-Programm will die Nasa noch in diesem Jahrzehnt wieder Menschen und Fahrzeuge auf den Mond schicken. Dazu erteilte die amerikanische Raumfahrtbehörde jetzt einen gigantischen Auftrag.
In den kommenden Monaten erwartet die Nasa ein Himmelsspektakel: Eine sogenannte Nova-Explosion, die ein Sternensystem hell aufleuchten lässt.
„Daten sind die Nutzlast bei solchen Flügen“: Alles hat nicht geklappt. Trotzdem können Elon Musk und seine Ingenieure mit dem dritten Teststart ihrer Superrakete „Starship“ zufrieden sein.
Der US-Firma Intuitive Machines war am Donnerstag die erste Landung einer kommerziellen Sonde auf dem Erdtrabanten gelungen. Doch kippte das Gerät bei der Landung um, was die Mission wohl etwas verkürzen wird.
Die private Landesonde Odysseus ist zwar auf dem Mond gelandet, aber beim Aufsetzen umgekippt. Mehr Informationen erhofft man sich von einem Orbiter aus der Mondumlaufbahn.
Steve Altemus ist Chef einer Firma, die bisher keiner kannte. Dann gelang es ihr, eine Raumsonde auf dem Mond zu landen.
Radaraufnahmen aus dem All lassen Rückschlüsse auf das Ausmaß der Zerstörung in Kriegsgebieten zu. Wie funktioniert die Technik, und was bereitet Probleme?
Nach einer Reise von sieben Tagen soll heute Nacht die private US-Sonde Nova-C auf dem Mond landen. Gelingt das Vorhaben, wäre das ein Erfolg für Amerika und die kommerzielle Raumfahrt.
Wie wäre wohl ein Leben auf dem Mars? Die Nasa testet es im Rahmen der Simulation „Chapea“ – und sucht dafür zum zweiten Mal vier „Marsbewohner“. Die Bewerber für die einjährige Simulation müssen allerdings einiges mitbringen.
Die zweite private Mondmission der USA ist unterwegs zum Mond. Der Lander Nova-C soll am 22. Februar auf dem Trabanten landen. Im Gepäck sind auch 125 Miniaturskulpturen von Jeff Koons.
Mit einer kommerziellen Mission waren vier Europäer mehr als zwei Wochen lang an Bord der Internationalen Raumstation ISS – für einen saftigen Preis. Jetzt sind sie auf dem Weg zurück zur Erde.
Sie ist die erste Drohe auf dem Mars gewesen. Aufgrund beschädigter Rotorblätter kann „Ingenuity“ nun nicht mehr fliegen. Damit geht nach drei Jahren eine historische Mission zu Ende.
Eine geringe CO2-Konzentration in der Atmosphäre von extrasolaren Planeten könnte ein Hinweis auf die Existenz von Wasser sein. Und damit auch auf die potentielle Bewohnbarkeit einer fernen Welt.
Statt der ursprünglich geplanten 30 Tage hielt „Ingenuity“ auf dem Mars unter extremen Bedingungen drei Jahre lang durch. Doch nun muss das erste Luftfahrzeug, das auf einem anderen Planeten abgehoben ist, am Boden bleiben.
Europa will dieses Jahr die Ariane-6-Rakete starten. ESA-Chef Josef Aschbacher und Astronaut Matthias Maurer sagen, was sie sich davon versprechen – und wie es um die Konkurrenz mit Amerika und China steht.
Zwei Verschlüsse verhinderten bislang, dass NASA-Wissenschaftler die kostbaren Materialproben vom Asteroiden Bennu untersuchen konnten. Jetzt sind sie gelöst, und die Analysen können endlich beginnen.
Passagierflugzeuge sollen bald wieder mit Überschall fliegen, doch ohne lauten Knall. Wie das gehen könnte, soll jetzt ein Jet der NASA demonstrieren.
Am Nachthimmel über Nennhausen ist ein Asteroid spektakulär verglüht. Die Nasa hatte es angekündigt – und Hobby-Astronomen filmten das Ereignis.
Was die riesige Eruption im Pazifik an Wärme bringt
Überschallflugzeuge wie die Concorde könnten eine Renaissance erleben. NASA und Lockheed Martin haben einen „leisen“ Überschalljet für die zivile Luftfahrt gebaut, der heute der Öffentlichkeit präsentiert wird.
Die für dieses Jahr geplante Mondmission „Artemis“ der US-Raumfahrtbehörde wird um etwa ein Jahr verschoben. Der Grund ist das Scheitern der ersten kommerziellen Mondlandung „Peregrine“, die Vorarbeit für NASA-Astronauten leisten sollte.
Ursprünglich war die Mondmission für November 2024 geplant – nun soll sie frühestens im September 2025 stattfinden. Grund für das Verschieben seien Sicherheitsbedenken, wie Nasa-Chef Bill Nelson mitteilt.
Das Zeitalter der privaten Raumfahrt hat längst begonnen – doch den Mond hat sie bislang nicht erreicht. Das sollte sich nun mit einer neuen US-Mission ändern, doch schon direkt nach dem Start gab es Probleme.
Die private Mondmission „Peregrine“ steht offenbar unter keinem guten Stern. Schon kurz nach dem Start am Montag sei es zu einer Störung gekommen, die die geplante Landung auf dem Erdtrabanten gefährden könnte.
Die ersten Proben, die Raumsonden kürzlich von Asteroiden zur Erde gebracht haben, werden jetzt analysiert. Was untersucht man da? Ein Laborbesuch
Die erste private Mondmission der USA ist unterwegs zum Mond. Der Lander Peregrine soll am 23. Februar auf dem Trabanten landen. An Bord sind rund 20 Experimente.
Wenn die Rakete „Vulcan Centaur“ am Montag in den USA abhebt, soll die erste private Landung auf dem Erdtrabanten glücken. An Bord ist auch eine Ladung, gegen die amerikanische Ureinwohner protestierten.
Auch in diesem Jahr haben uns Beobachtungen von Teleskopen im Weltraum und auf der Erde vor Augen geführt, wie schön, wie vielfältig und wie rätselhaft der Kosmos ist. Hier eine Auswahl der schönsten Fotos.
Das berühmteste Foto der gesamten Apollo-Ära wurde am 24. Dezember 1968 geschossen. Millionen Menschen konnten dadurch sehen, wie fragil, verletzlich und schön die Erde ist – inmitten der unendlichen Weiten des Weltalls.
Die NASA hat ihr hochmodernes Laser-Kommunikationssystem getestet. Statt zufällig generierter Testdaten hat die Katze eines Mitarbeiters ihren Auftritt.
Nicht mehr „lost in space“: Eine seit acht Monaten auf der Internationalen Raumstation verloren geglaubte Tomate ist wieder da. Zuvor war ein Astronaut verdächtigt worden, sie heimlich verspeist zu haben.
Anfang November haben zwei Astronautinnen einen Werkzeugkoffer im All verloren. Er schwebt jetzt in 400 Kilometern Höhe vor der ISS. Mit Glück – und einem Fernglas – kann man ihn sichten. Wir sagen Ihnen, wann und wo genau.
Pflanzen auf Mondboden wachsen zu lassen hat sich bislang als schwierig erwiesen. Chinesische Forscher konnten nun Mondgestein mit Bakterien zu Fruchtbarkeit verhelfen.
Als Kommandant der Apollo-8-Mission kreiste Frank Borman mit James Lovell und William Anders im Dezember 1968 zehnmal um den Mond. Nun ist der Astronaut im Alter von 95 Jahren gestorben.