Musk stellt neue Version seines Chatbots Grok vor
Elon Musk kämpft gegen den ChatGPT-Erfinder OpenAI. Nun kündigt er eine neue Version seines Konkurrenz-Chatbots Grok an. Nebenbei spricht er davon, vielleicht Ende 2026 Roboter zum Mars zu schicken.
Elon Musk kämpft gegen den ChatGPT-Erfinder OpenAI. Nun kündigt er eine neue Version seines Konkurrenz-Chatbots Grok an. Nebenbei spricht er davon, vielleicht Ende 2026 Roboter zum Mars zu schicken.
Gleich sechs Planeten sind derzeit nach Einbruch der Dunkelheit am Himmel versammelt und stehen in einer Reihe. Ein siebter kommt bald hinzu. Vier Planeten sind mit den bloßen Augen zu erkennen.
Im Februar sind alle mit bloßem Auge sichtbaren Planeten versammelt – eine regelrechte Planetenparade! Besonders hell leuchten Venus, Jupiter und Mars.
Der Longtermism warnt vor existenziellen Risiken für unsere Zivilisation. Er ist eine wichtige Philosophie im Silicon Valley, auch für Elon Musk. Was kann an der Investition in die Zukunft falsch sein?
Die Vereinigten Staaten als einzigartige Nation, die sich bis zum Mars ausdehnen muss – Trumps Expansionismus ist kein Ausrutscher. Er greift auf Vorbilder in der amerikanischen Geschichte zurück.
Donald Trump will Astronauten zum Mars schicken und die amerikanische Fahne dort hissen. Damit fasziniert er die Amerikaner. Und Europa? Läuft Gefahr abgehängt zu werden, sagt ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher.
Der siebte Testflug der Superrakete endet mit einer spektakulären Havarie der Oberstufe – und einem Auffangen der Unterstufe wie aus dem Bilderbuch. Zwischenzeitlich müssen sogar Flüge umgeleitet werden.
Elon Musk und Alice Weidel spielen Harmonie. Dabei kann das AfD-Programm einem libertären Unternehmer eigentlich nicht gefallen.
Nicht nur das Gespräch mit Weidel zeigt: Auch ein großer Unternehmer kann politisch sehr schlicht und historisch ignorant sein.
Alice Weidel und Elon Musk treffen sich zum Live-Gespräch auf der Plattform X. Musk wiederholt seine Wahlempfehlung. Er fragt nach Israel, sie bringt die Rede auf den Mars und das Dritte Reich.
Weltraummissionen zum Mond und Mars haben Spuren hinterlassen. Was soll man den ausgedienten Marsrovern und Apollo-Hinterlassenschaften tun? Ein Forscherteam hat eine ungewöhnliche Antwort.
Die NASA will zurück auf den Mond und dort bleiben. Für das Astronautentraining entsteht in Köln eine künstliche Mondlandschaft. Doch Elon Musk will lieber zum Mars.
Eine partielle Sonnenfinsternis und zwei Mondfinsternisse: Astronomisch hat das neue Jahr einiges zu bieten. Gleich am 4. Januar gibt es das erste Spektakel am Himmel zu bestaunen.
Personalmangel, Bürokratie, Arbeitsbelastung – selbständige Veterinäre haben es schwer. Der Einstieg von Investoren scheint manches zu erleichtern, viele Tierarztpraxen wurden schon verkauft. Hinter den neuen Betreibern stehen Unternehmen wie Nestlé und Mars.
Die meisten Meteoriten auf der Erde stammen von drei Kollisionen im Asteroidengürtel, die sich vor Millionen von Jahren ereigneten. Das zeigen Modellrechnungen zweier Astronomenteams.
E-Mobilität, Raumfahrt, Kommunikation – und nun auch noch im Team Trump: Der reichste Mann der Welt wird immer mächtiger. Manche Regierungen suchen besondere Nähe.
Der Sternhimmel im November bringt uns die Planeten zurück. Gleich vier von ihnen stehen in voller Pracht.
Ringe sind keine Exklusivität von Gasriesen wie Saturn oder Uranus. Australische Forscher sind überzeugt, dass Trümmer von Asteroiden auch einst die Erde umkreist haben könnten. Mit fatalen Folgen für das Klima.
In zwei Jahren fünf unbemannte Starts zum Mars verspricht Elon Musk. Die Flüge sollen mit darüber entscheiden, wann er mit SpaceX Menschen auf die lange Reise schickt.
Einen Sommer lang hat der französische Künstler Sylvain Couzinet Jacques eine Clique von Jugendlichen begleitet. Herausgekommen ist ein kurzes Video ohne eigentliche Ereignisse.
Ein Wüstengewächs übersteht komplette Austrocknung und ist auch sonst hart im Nehmen. Damit ist ihm geradezu vorbestimmt, anderen Planeten die Segnungen der irdischen Biosphäre zu bringen.
Das älteste und größte Löschflugboot der Welt, die Martin Mars, hob jetzt zum letzten Flug ab. Nachfolger sind umgebaute Boeing 737.
Snickers-Riegel und Pringles-Chips sind künftig unter einem Konzerndach. Mars hat jetzt die Übernahme von Kellanova bestätigt. Die Freude unter Supermarktketten dürfte sich in Grenzen halten.
Terraforming des Mars ist vielleicht einfacher, als bislang gedacht, behauptet eine neue Studie. Und dazu bedürfte es nicht einmal des kürzlich entdeckten Wassers tief in der Marskruste.
Der amerikanische Schokoladenhersteller Mars will offenbar Kellanova kaufen. Er würde damit sein Portfolio um Marken wie Pringles und Eggo erweitern – und müsste wohl mehr als 20 Milliarden Dollar dafür zahlen.
Einer der beiden aktiven Marsrover der NASA ist auf dem Roten Planeten unerwartet auf etwas Gelbes gestoßen. Wenn das kein seltener Zufall war, könnte es künftigen Marsfahrern sehr nützlich sein.
Ein legendäres Fußballzitat, frische Kunst aus Mailand und dazu eine Grillwurst: Der Frankfurter Kunstraum Mars weiß, wie Freundschaftsspiele gehen.
London, Paris und Washington erteilen ihre Freigabe für Angriffe auf Militärstellungen in Russland. Wo Deutschland steht, bleibt unklar. Und Putin droht.
Die Antarktis ist buchstäblich ein Sammelbecken für Bruchstücke aus dem All. Doch die globale Erwärmung lässt sie im wärmeren Eis versinken. Forscher fordern nun eine Notbergung.
Die Ampelfraktionen einigen sich in einem Antrag auf die Lieferung „weitreichender Waffensysteme“. Für die Fraktionen der Grünen und FDP ist damit der Taurus gemeint. In der Bundesregierung wird dies anders interpretiert.
Wie wäre wohl ein Leben auf dem Mars? Die Nasa testet es im Rahmen der Simulation „Chapea“ – und sucht dafür zum zweiten Mal vier „Marsbewohner“. Die Bewerber für die einjährige Simulation müssen allerdings einiges mitbringen.
Die Supermarktkette und der Nahrungsmittelkonzern einigen sich – endlich. Das Ende der Preiskämpfe ist aber nicht in Sicht.
Der Streit zwischen der Supermarktkette und dem Lebensmittelkonzern ist zu Ende. Kaugummis werden als Erstes wieder verfügbar sein. Doch ein Ende der Preiskämpfe ist nicht in Sicht.
Sie ist die erste Drohe auf dem Mars gewesen. Aufgrund beschädigter Rotorblätter kann „Ingenuity“ nun nicht mehr fliegen. Damit geht nach drei Jahren eine historische Mission zu Ende.
Gestiegene Kosten für Energie und Rohstoffe haben den Glashersteller Ritzenhoff in finanzielle Schieflage gebracht. Das Unternehmen hat einen Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung gestellt.
Statt der ursprünglich geplanten 30 Tage hielt „Ingenuity“ auf dem Mars unter extremen Bedingungen drei Jahre lang durch. Doch nun muss das erste Luftfahrzeug, das auf einem anderen Planeten abgehoben ist, am Boden bleiben.