„Dank“ Corona: Deutschland erreicht seine Klimaziele
Weil der Verkehr und die Industrieproduktion sinken, geht der Kohlendioxidausstoß stark zurück. Doch das könnte sich schnell wieder ändern.
Weil der Verkehr und die Industrieproduktion sinken, geht der Kohlendioxidausstoß stark zurück. Doch das könnte sich schnell wieder ändern.
Noch ist Grönland kein grünes Land. Doch das immer wärmer werdende Klima verändert die Insel und das Leben ihrer Bewohner.
New South Wales gilt endlich als feuerfrei, aber die Buschbrände waren verheerend. Und Forscher haben nun die Frage untersucht, inwiefern der Klimawandel an der Katastrophe schuld ist.
Die Migration nach Europa lasse sich ohnehin nicht stoppen, sagt eine Expertin. Die nächste große Flüchtlingswelle könne – anders als noch 2015 – aus Afrika kommen. Offen sei nur noch, wann.
Sicherheit geht vor: Das kulturelle Berlin sagt unzählige Veranstaltungen ab und rüstet sich für eine Zeit im Zeichen des Coronavirus. Die wohlstandsgesättigte Gesellschaft reagiert darauf verstört.
Naomi Seibt aus Münster erklärt den Klimawandel zum Humbug. Damit ist sie international zum umstrittenen Star geworden – auch wegen ihrer Affinität zur politischen Rechten. Wer ist diese 19 Jahre alte Frau?
In den ersten Monaten des Jahres 2020 ist einiges passiert. Viele Menschen haben deswegen Angst. Aber ist die auch berechtigt? Oder fürchten wir uns vor den falschen Dingen? Das und mehr im F.A.Z. Podcast für Deutschland.
Dem europäische Klimawandeldienst Copernicus zufolge ist dieser Winter in Europa der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
Beim Grimme-Preis zeigt sich, dass die Tage des linearen Fernsehens gezählt sind. Denn einige wichtige Preise gehen an Streamingdienste. Gleichzeitig werden gegen zwei Preisträger Fälschungsvorwürfe bekannt.
Mit Waldbränden ist durch den Klimawandel immer häufiger rechnen. Bei einer Tagung in Bad Homburg tauschen sich Wehrleute aus acht Ländern aus.
In Südafrika gibt es viel Wirbel um eine Pflanze: Sie wird Spekboom genannt, ist eine Sukkulente und soll große Mengen an Kohlendioxid schlucken. Ist da was dran?
Amerikas klügste Köpfe sind eine Hoffnung für das Klima – trotz Donald Trump. Denn vom weißen Haus darf man keine Gesetzesinitativen zum Klimaschutz erwarten.
Fast die Hälfte aller Neuemissionen am Markt für nachhaltige Wertpapiere entfällt auf europäische Emittenten. Experten erwarten einen weiteren starken Anstieg
Amazon-Chef Jeff Bezos will umgerechnet 9,2 Milliarden Euro seines Privatvermögens in einen Umweltfonds einbringen. Am Montag versprach er, die Summe zum Schutz des Planeten einzusetzen. Damit wolle er ab kommenden Sommer die Arbeit von Forschern und gemeinnützigen Organisationen finanzieren.
Wenn Schuldenmachen und Geldpolitik grün angestrichen werden, haben sie schädliche Nebenwirkungen. Von der Leyens Deal muss nicht aus vielen Instrumenten bestehen, sondern aus wirksamen.
Ob Fleischkonsum, Autofahren oder Fliegen – die Debatte zum Klimaschutz kennt oftmals nur eine Richtung: weniger, weniger, weniger. Doch das muss nicht sein, wie ein Lüneburger Professor eindrucksvoll aufzeigt.
Im Kampf gegen den Klimawandel will Amazon-Gründer Jeff Bezos einen Fonds gründen, der Wissenschaftler, Aktivisten und Nicht-Regierungsorganisationen unterstützen soll.
Der Klimawandel verändert die Alpen tiefgreifend. Um dem Druck gerecht zu werden, müssen nun auch die letzten Freiräume für den Tourismus erschlossen werden – Skifahren wird zum Luxus.
Warum weit in den Süden fliegen? Immer mehr Weißstörche bleiben im Winter in Spanien. Nahrung gibt es genug – auf Mülldeponien und Reisfeldern.
In der Antarktis wurden zum ersten Mal mehr als 20 Grad gemessen. Das Abschmelzen der Eisschilde hat das Potential, den Meeresspiegel langfristig um Dutzende Meter anzuheben. Wie viel, hängt von politischen Entscheidungen ab.
Es sind Orgien im Wald, eine Völlerei fürs Wild: Jedes Mastjahr ist ein Fest im Forst. Doch wie lange noch? Der Spielverderber schleicht schon durchs Gebüsch, wer nimmt es mit ihm auf?
In der Finanzbranche wächst das Bewusstsein, dass sich die Unternehmen stärker mit dem Klimawandel beschäftigen müssen. Die Munich Re ist einer Initiative beigetreten, die ihre Anlageportfolios bis 2050 klimaneutral stellen.
Bäumepflanzen gegen den Klimawandel fühlt sich nicht nur gut an, sondern eignet sich auch hervorragend als Marketingverspechen: Ein Baum für jeden verkauften Kasten Bier, jedes Surfbrett oder Hemd. Das sorgt für Hoffnung – hauptsächlich aber für die falsche.
Bald sollen die Temperaturen wieder auf über zehn Grad steigen. Kann der Frühling eigentlich auch zu früh kommen? Die Natur hat mit dem milden Wetter zu dieser Zeit ganz schön zu schaffen.
Ein ungebremster Klimawandel wird richtig teuer, die Klimaziele von Paris dagegen werden die Weltwirtschaft maximal schonen. Das zeigt das Computermodell eines Nobelpreisträgers. Ein Gespräch mit dem deutschen Studienleiter.
Deutschland will viel tun gegen die Erderwärmung, verschwendet dabei aber Unmengen an Ressourcen – sagt ein profilierter Umweltökonom. Wirksamer Klimaschutz wäre gar nicht so teuer.
Shell will grüner werden – und bietet den Kunden jetzt „klimaneutrales“ Tanken ohne schlechtes Gewissen an. Kritiker halten das für ein Ablenkungsmanöver.
Mit grünen Anleihen werden Umweltprojekte gefördert. Das lohnt sich auch für Anleger. Doch die Öko-Fonds haben manche Tücken.
Die Berliner investieren kräftig, doch sportlicher Erfolg ist bisher kaum zu erkennen. Die Nebenwirkungen der Veränderungen, die unter Jürgen Klinsmann erheblich an Fahrt gewonnen haben, sind indes nicht zu übersehen.
Demonstranten der „Fridays for Future“-Bewegung sorgen für Verkehrsbehinderungen in Frankfurt. Die Umweltaktivisten haben auch eine Blockade geplant.
Australiens Finanzminister Mathias Cormann spricht über die Buschbrände, den Klimawandel – und das Verhältnis seines Landes zu China und Indien.
Milliarden Heuschrecken ziehen derzeit durch Ostafrika und fressen die Vegetation kahl. Die riesigen Schwärme sind das Ergebnis von außergewöhnlichen Klimabedingungen.
Die Bewegung „Fridays for Future“ zielte auf politische Maßnahmen gegen den Klimawandel ab. Dennoch hat sie eine Diskussion über individuelle Konsumgewohnheiten ausgelöst.
Der dänische Ökonom Bjørn Lomborg provoziert mit seinem neuen Buch „Klimapanik“. Dabei ist er kein Leugner des Klimawandels. Sein Buch ist ein Plädoyer für eine effizientere Klimapolitik.
Ein Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen hat kürzlich festgestellt, dass Klimaflüchtlinge asylberechtigt sind. Dem widerspricht das deutsche Innenministerium - niemand wandere nur wegen der Umwelt aus.
Noch begründet der Klimawandel kein Recht auf Asyl. Doch wenn ganze Landstriche unbewohnbar werden sollten, dürfte dorthin niemand zurückgeführt werden