Die Opfer des Klimawandels begehren auf
Wenn der Anstieg der Temperaturen begrenzt werden soll, müsse wohlhabende und arme Länder mittun. Dennoch tragen einige mehr Verantwortung als andere.
Wenn der Anstieg der Temperaturen begrenzt werden soll, müsse wohlhabende und arme Länder mittun. Dennoch tragen einige mehr Verantwortung als andere.
Große Filteranlagen können der Luft CO2 entziehen und es wieder unter die Erde bringen. Die entscheidende Frage lautet nur: Ist das überhaupt effizient? Forscher der Universität Freiburg haben wichtige Antworten gefunden.
„Wir wollen keine Atomenergie“, stellt die Bundesumweltministerin klar. Bayerns Ministerpräsident findet das auch. Sollte die EU dagegen Frankreichs Argumenten folgen, wären wohl neue Investments in Kernkraft die Folge.
Bei nass-kaltem Wetter zogen sie am Samstag durch die schottische Stadt, in der derzeit die Weltklima-Konferenz COP26 stattfindet.
Seit vier Jahren wird Madagaskar von einer der schlimmsten Dürren seit Jahrzehnten heimgesucht. Verantwortlich ist der Klimawandel. Regierung und Betroffene tun sich schwer, einen Ausweg zu finden.
Die Demonstranten in Glasgow, Amsterdam und anderen Städten fordern mehr Klimagerechtigkeit. Die Maßnahmen gegen den Klimawandel müssten für alle funktionieren, nicht nur „für die Leute mit dem meisten Geld in der Tasche“.
Die Hochwasserperiode ist zwar üblich für diese Jahreszeit, wird aber durch den Klimawandel noch verschärft. Für Touristen und Einheimische wurden Gehwege eingerichtet, auf denen sie trockenen Fußes den Markusplatz überqueren konnten.
Der Klimawandel schwäche den Jetstream und das erzeuge häufiger extremes Wetter, heißt es oft. Aber stimmt es denn?
Nur ein Bereich hat im vergangenen Jahr die Klimaschutzziele gerissen: der Gebäudesektor. Bund und Länder steuern dagegen.
Trotz aller Versprechen und flammender Reden auf großen Konferenzen wie gerade in Glasgow passiert noch immer viel zu wenig. Wie kann das sein? Was den Klimawandel zu einem so schwierig zu lösenden Problem macht.
Digitaler Fingerabdruck auf der Weltkarte: Wie künstliche Intelligenz verschiedene Disziplinen zusammenführt, um die weltweiten Auswirkungen des Klimawandels aufzuzeigen.
Werner Hoyer, Chef der Europäischen Investitionsbank, über die Kauflust reicher Erben für grüne Finanzprodukte, müde Entwicklungsinstitute und die Notwendigkeit eines EU-Klimafonds.
Einen Baum zu pflanzen für das Klima, das ist etwas Gutes. Das ist die schöne Geschichte. Doch es gibt auch eine andere – die ist nicht so schön und spielt in den ärmeren Ländern.
Der Bundesgeschäftsführer der Grünen, Michael Kellner, äußert sich zum Verlauf der Ampel-Verhandlungen. Und in einem Brief an Umweltverbände schlägt die Parteispitze selbstkritische Töne an.
Extreme Dürren führten zu ausfallenden Ernten und einem Mangel an Trinkwasser. Nach Angaben des UN-Welternährungsprogramms sind mehr als 1,1 Millionen Menschen in Madagaskar von schwerem Hunger betroffen.
Dass die Politik den Klimawandel nicht ignorieren kann, hat auch agrarpolitische Gründe: Wissenschaftler modellieren die Folgen steigender Temperaturen für die Landwirtschaft.
Was können Einzelne gegen den Klimawandel unternehmen? ARD-Wettermann Sven Plöger über die Baumpflanzaktion der F.A.Z., kleine Schritte mit großer Wirkung, das Gute an 70 Prozent und die Freude am Skifahren.
Alle reden vom Klimaschutz, auch an den Finanzmärkten. Doch wer mit seinem Geld wirklich etwas für eine besser Zukunft tun und dabei auch noch ordentliche Renditen erzielen will, sollte dabei einiges beachten.
Der Klimawandel ist nach UN-Angaben die Ursache der verheerenden Hungersnot in Madagaskar. „Dies ist die einzige Hungersnot aufgrund des Klimawandels weltweit“, sagte Arduino Mangoni, der stellvertretende Direktor des Welternährungsprogramms (WFP).
Saúl Luciano Lliuya hat den deutschen Energieriesen RWE auf Schadenersatz verklagt. Ein Gespräch über bedrohte Gletscher, Aktivismus und seine Ziele im Kampf gegen den Klimawandel.
Aus Sicht von US-Präsident Joe Biden sollte der Kampf gegen den Klimawandel als Chance für die Weltwirtschaft gesehen werden.
Deutschland versucht weiterhin mit 40 Jahre alten Ideen die Probleme von heute zu lösen. Das muss scheitern, wenn sogar die aktivistische Jugend frühzeitig vergreist.
Am Berg Kebnekaise in Nordschweden werden die Folgen des Klimawandels deutlich: Durch das Abtauen von Schnee und Gletschereis ist der Südgipfel nicht mehr der höchste Berg Schwedens – sondern der Nordgipfel aus Fels.
Merkels Nachfolger haben die schwierige Aufgabe, die Zustimmung der Mehrheit zum Klimaschutz zu sichern, wenn diese die Folgen finanziell spürt.
Es wird wieder mehr gereist. Ryanair weist einen Gewinn für den Sommer aus. Ist Branchenfreude über solche Zeichen der Erholung passend oder verfrüht?
In Glasgow ringen die Staaten um Lösungen für den Klimawandel. Das Problem dabei: Obwohl nicht nur die Politik technische Lösungen verspricht, wird es mit neuen Antrieben und mehr Effizienz alleine nicht getan sein.
Vertreter von 197 Staaten suchen einen Weg, den Ausstoß von Treibhausgasen noch in diesem Jahrzehnt drastisch zu mindern. Der britische Premier sprach während der Eröffnungszeremonie.
Auch in diesem Jahr richteten Waldbrände auf der Nordhalbkugel extreme Schäden an. Durch den Klimawandel wüten die Feuer immer länger und intensiver. Schützen könnten sich Städte mit Feuer zur rechten Zeit.
Der Klimawandel war schon da. Das zeigt sich auch im Wald der Familie von Alvensleben in Erxleben in Sachsen-Anhalt, wo das Berliner Designlabel Bullenberg die Bäume für seine Holzmöbel schlagen lässt.
Hat Wintersport noch eine Zukunft? Felix Neureuther über Gletscherskifahren in Zeiten des Klimawandels, den Gigantismus bei Olympia als Irrweg und die Verantwortung jedes Einzelnen.
Jürgen Trittin erwartet höchstens kleine Schritte von der Klimakonferenz. Wie das Ringen um millimeterweise Einigungen abläuft – und Deutschland eine Lame Duck in Glasgow ist.
Die Verbraucher werden bewusster, trotzdem nimmt der Verpackungsabfall seit Jahren zu. Ein Verbot für Plastiktüten soll Abhilfe schaffen – ein symbolischer Schritt, der dem Klima kaum helfen wird.
Der Frischfaserbedarf für den Druck der F.A.Z. und der Sonntagszeitung entspricht etwa 6000 Bäumen im Jahr. Die F.A.Z. gibt diese symbolisch der Natur zurück.
Investoren lieben Start-ups, die mit neuen Klimatechnologien auf den Markt drängen. In den ersten neun Monaten des Jahres erhielten sie eine Rekordsumme. Dabei gibt es einen klaren Hotspot in Europa.
Vor 56 Millionen Jahren stieg die Erdtemperatur nach einem Vulkanausbruch dramatisch an. Mainzer Forscher haben ermittelt, wie lange es dauerte, bis das Klima sich normalisierte.
Im US-Repräsentantenhaus müssen die Führungskräfte der großen Ölkonzerne den Demokraten Rede und Antwort stehen. Die Republikaner im Ausschuss bezweifeln die Legitimität der Anhörung.