AstraZeneca und Universität Oxford melden Durchbruch
Nach Angaben des Unternehmens zeigt der Impfstoff im Durchschnitt eine 70-prozentige Wirksamkeit gegen das Corona-Virus.
Nach Angaben des Unternehmens zeigt der Impfstoff im Durchschnitt eine 70-prozentige Wirksamkeit gegen das Corona-Virus.
Gesundheitsminister Jens Spahn zufolge gibt es „begründeten Anlass“ zur Annahme, dass spätestens Anfang 2021 ein Impfstoff gegen das Coronavirus zur Verfügung stehen werde. Dem Hersteller IDT will die Bundesregierung fünf Millionen Dosen abnehmen.
Der Pharmakonzern Astra-Zeneca hat zum mit der Universität Oxford entwickelten Corona-Impfstoff erste Daten vorgelegt. Die Ergebnisse sind etwas weniger vielversprechend als die der Konkurrenz. Für den britischen Gesundheitsminister sind sie dennoch „fantastisch“.
Die hessische Landesregierung will ihre Strategie vorstellen und schnell damit beginnen, Impfzentren einzurichten. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus bleibt hoch.
Die Corona-Impfstoffe von Biontech und Moderna nutzen die noch junge mRNA-Technologie. Trotz fehlender Erfahrungswerte könnten sie die Medizin revolutionieren – und auch gegen ganz andere Krankheiten helfen.
Saudi-Arabien leitete das G-20-Treffen und bemühte sich um Zusammenhalt. Alle Bürger sollten Zugang zu Impfstoff bekommen. Auch bei der Klimapolitik gab man große Ziele aus. Nur Donald Trump wollte das nicht unterstützen.
Dolly Parton spendete schon im April eine Million Dollar für einen Corona-Impfstoff und die DWS erfreut die Anleger. Auch der Anlageroboter der Allianz, Bayerninvest, Baader Bank, Mainfirst und Permira machen mit Neuigkeiten von sich reden.
Die Suche nach dem Impfstoff gegen das Coronavirus beflügelt die Aktienmärkte. Sollen Anleger jetzt alles auf Biotech- und Pharmawerte setzen? Besser nicht, aber einen genauen Blick sind sie wert. Warren Buffett macht es vor.
Wenn der Impfstoff da ist, dann sollen die Niederländer ihn sowohl freiwillig als auch kostenlos bekommen. Das Gesundheitsministerium des Landes rechnet mit rund 3,5 Millionen Impfungen im ersten Quartal des neuen Jahres.
Nicht nur der Erfolg möglicher Impfstoffe hebt derzeit die Stimmung vieler Investoren. Die Barmittel vieler Fonds sinken deutlich. Das Geld fließt vor allem in Risikoanlagen.
Noch in diesem Jahr könnten in Amerika die ersten Impfdosen von Biontech aus Mainz und dem amerikanischen Unternehmen Pfizer ausgeliefert werden. Nach jüngsten Veröffentlichungen sollen die Vakzine eine Wirksamkeitsrate von 95 Prozent haben.
Mindestens 30 Impfzentren sollen laut Hessens Sozialminister in der Region errichtet werden. Vor allem der Biontech-Impfstoff wird logistische Herausforderungen mit sich bringen, die nun gelöst werden müssen.
Die Europäische Union will sich den Zugriff auf möglichst viele Impfstoffdosen gegen das Coronavirus sichern. Das dürfte viel Geld kosten. Nach bislang unbestätigten Informationen könnten die deutschen Impfstofhersteller Curevac und Biontech bis zu 9 Milliarden Euro erhalten.
Verhaltensökonom Gerhard Fehr ist überzeugt, dass sich freiwillig nicht genug Menschen gegen das Coronavirus impfen lassen. Er fordert eine Impfpflicht.
Der Mitgründer von Biontech, Ugur Sahin, hat in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP die Hoffnung geweckt, dass bis Herbst 2021 etwa 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung in Deutschland gegen das Coronavirus geimpft werden könnte. Wenn dies geschafft wäre, könnte die Gesellschaft einen „normalen Winter haben“, sagte Sahin, „ohne in den Shutdown zu gehen“.
Sechs Monate nach dem Ebola-Ausbruch in Kongo gibt die Weltgesundheitsorganisation Entwarnung. Zu der schnellen Bewältigung hat wohl auch ein Impfstoff beigetragen.
Trotz krakeelender Gegner auf den Straßen: Das Vertrauen in ein Vakzin und in dessen gerechte Verteilung ist hoch, zeigt eine neue Umfrage. Auch andere Länder überraschen.
Der Eventim-Chef hofft für den kommenden Sommer auf den Einsatz von Schnelltests, fürchtet aber den Verlust von kultureller Vielfalt. Derweil gibt sich ein Vertreter der Musik-Clubs zuversichtlich und lobt die Unterstützung durch die Politik.
Der Transport und die Kühlung der Covid-19-Impfstoffe stellt die Logistiker vor große Herausforderungen. DHL, Fedex und Co. stellen sich auf eine hohe Auslastung ein. Zentrale Abnehmer sollen die eingerichteten Impfzentren werden.
Von Tokio bis Seoul entwickeln sich die Aktienkurse schwach. Das hat vor allem mit den enttäuschenden Einzelhandelsumsätzen in den Vereinigten Staaten zu tun.
Selbst wenn der Impfstoff kommt, werden noch Monate vergehen, bis Corona beherrscht wird. Die nächste Phase ab Dezember erfordert deshalb mehr Differenzierung, Kreativität und Kontrolle. Ein Gastbeitrag.
Den einen geht der Partner auf die Nerven, andere sind auf Partnersuche und dabei mutiger denn je: Ein Psychologe erklärt, ob es demnächst mehr Singles geben wird und warum derzeit keine gute Situation ist, eine Ehe aufzukündigen.
Nicht nur das Mainzer Unternehmen Biontech, sondern auch Schott will einen Beitrag zur Corona-Bekämpfung leisten. Der Glasproduzent kündigte an, bis Ende des nächsten Jahres bis zu zwei Milliarden Pharmaverpackungen herstellen zu können.
Angesichts der hohen Infektionzahlen appellieren Bund und Länder an die Bevölkerung, ihre Kontakte noch stärker zu beschränken. Eine Entscheidung über Schulen und Kitas wurde hingegen auf kommende Woche vertagt. Ein Überblick.
Nach Biontech veröffentlicht nun auch Moderna Impfstoffdaten: Beide versprechen einen größeren Schutz als man es sich vor wenigen Monaten erträumt hätte.
Nach Biontech legt nun auch der amerikanische Konzern Moderna erste Daten aus der großen klinischen Studie des Corona-Vakzins vor. Diese fallen sehr positiv aus. Bald soll der Zulassungsantrag folgen.
Bislang ist international noch kein Impfstoff gegen das Coronavirus, an dem weltweit mehr als 1,3 Millionen Menschen gestorben sind, auf dem Markt.
Ähnlich wie vor genau einer Woche verleihen vielversprechende Testergebnisse eines Corona-Impfstoffs den Aktienmärkten Flügel. Der Wettlauf zwischen den Pharmakonzernen macht der Börse offenbar Spaß.
Die Welt hofft auf gute Nachrichten aus Mainz. Der Impfstoff der Firma Biontech gilt als erfolgsversprechender Kandidat im Kampf gegen die Pandemie. Ohne die Risikobereitschaft zweier Investoren wäre das undenkbar.
Asoka Wöhrmann, Chef der Fondsgesellschaft DWS, über die Fehler seines Hauses im Wirecard-Skandal, Jahrzehnte ohne Zinsen, die unaufhaltsame Börsenrally und einen Dax von über 20.000 Punkten.
In seinem ersten Auftritt nach dem Wahlsieg von Joe Biden reklamiert Donald Trump den Erfolg in der Impstoff-Forschung für sich. Er deutet sogar an, dass er die Wahl verloren haben könnte. Und das an einem Tag voller schlechter Nachrichten für ihn.
Im Dezember sollen die ersten Amerikaner geimpft werden, kündigt der Präsident an. Im April könnte der Impfstoff für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen. Ohne die Präsidentenwahl zu nennen sagt Trump: Die Zukunft werde zeigen, wer künftig regieren werde.
So sehr man auch wünschte, ein Impfstoff könnte alle Menschen vor der Ansteckung schützen: Nicht nur der Blick auf andere Krankheiten zeigt, dass auch ein neunzigprozentiger Impfschutz gegen das Coronavirus schon ein Riesenerfolg ist.
Auf dem EZB-Forum spielt die Hoffnung auf einen Corona-Impfstoff noch keine große Rolle. Zur Zeit sei die Aussicht noch mit großen Unsicherheiten über den Zeitpunkt der Verbreitung verbunden, sagt EZB-Präsidentin Christine Lagarde.
Während die Corona-Pandemie viele Passagierflugzeuge der Lufthansa zu Boden zwingt, sind die Cargoflieger im Dauereinsatz. Und sie bereiten sich auf die weltweite Verteilung von Covid-19-Impfstoffen vor.
Biontech hat vieles richtig gemacht. Sollte der Impfstoff des Mainzer Unternehmens bald eine Zulassung erhalten, wäre das eine Erfolgsnachricht – nicht nur für die Gesellschaft und die Forschergemeinde.