Der Start der ESA-Satelliten Aeolus
Der Satelitten Aeolus startet vom Weltraumbahnhof Kourou im südamerikanischen Französisch-Guayana.
Der Satelitten Aeolus startet vom Weltraumbahnhof Kourou im südamerikanischen Französisch-Guayana.
Im Weltraum holt China schnell auf. Die Esa will mit auf die bald entstehende Raumstation. Für Deutschland ist auch schon ein Astronaut am Start.
Nach Angaben der Esa wird das Satelliten-System Ende des Jahres weltweit verbesserte Daten für Kartendienste anbieten können.
Wenn Alexander Gerst zu seinem sechsmonatigen Dienst auf der Internationalen Raumstation abhebt, weckt das Phantasien und wirft Fragen auf. Was ist so faszinierend daran, das All zu erschließen?
Außeneinsätze, Hunderte Experimente und Wartungsarbeiten erwarten Alexander Gerst und seine beiden Astronautenkollegen auf der ISS. Bevor es losgeht, müssen sie aber noch in Quarantäne.
Der Gaia-Satellit der Esa hat neue Daten geliefert. Heraus kommt eine Karte mit 1,7 Milliarden Sternen unserer Milchstraße, die so präzise ist wie noch nie.
Der Gaia-Satellit der Esa hat neue Daten geliefert. Die Vermessung von knapp zwei Milliarden Sterne der Milchstraße erlaubt einen Blick auf unsere kosmische Nachbarschaft in nie dagewesener Präzision.
Das Raumlabor ist laut chinesischen Angaben in die Erdatmosphäre eingetreten und dabei weitgehend verglüht. Es sei größtenteils zerbrochen, heißt es.
Die havarierte chinesische Raumstation „Tiangong 1“ befindet sich im Sinkflug. In Kürze wird sie in die Erdatmosphäre eintauchen. Der früheste Zeitpunkt des Wiedereintritts ist nun wohl Montag am frühen Morgen.
Bei seiner nächsten Mission zur ISS muss der deutsche Astronaut Alexander Gerst nicht mehr auf heimisches Essen verzichten. Dafür sorgt ein Tochterunternehmen der Lufthansa.
Ständig spähen Raumfahrtexperten mit großem Aufwand ins All hinaus, um Weltraumschrott zu überwachen. Ein solches Teil wird bald auf die Erde stürzen – es ist ein ziemlich großes.
Eine permanente Siedlung auf dem Mond als das nächste große Projekt der Menschheit im All? Die europäische Raumfahrtagentur Esa in diesem Video, wie das funktionieren könnte.
Eine ganze Generation von Satelliten zur Erdbeobachtung steht auf der Kippe. Nicht nur Europas Cryosat, auch die Zukunft der Nasa mit ihren Sonden ist unklar. Es droht ein riesiges Datenloch.
Während wir unseren Visionen von Weltraumkolonien freien Lauf lassen, droht Ungemach von unerwarteter Seite: Scheitern die Pläne an körperlichen Grenzen, etwa dadurch, dass Gehirne der Raumfahrer verrückt spielen? Eine Glosse.
Der Mond wird nach der Internationalen Raumstation (ISS) zum neuen Außenposten der Menschheit. Neben den Europäern sind auch die Russen mit dabei. Was bedeutet das für das ambitionierte Projekt? Der frühere deutsche Astronaut Thomas Reiter erklärt es.
450 Gründer und Investoren besuchen 60 Einrichtungen in fünf Städten im Rhein-Main-Gebiet. Gründer üben Kritik an Förderprogrammen. Stadt Frankfurt und Land redeten viel, täten aber wenig.
Dreizehn Jahre lang streifte die wohnwagengroße Raumsonde unermüdlich zwischen den Monden und Ringen des Saturn umher. Nun wird sie am kommenden Freitag in dem Gasplaneten entsorgt. Für die Erforschung des Sonnensystems geht eine Ära zu Ende.
Mit so vielen Satelliten wie heute hat die Esa noch nie zu tun gehabt. Demnächst wird die Gründung des Kontrollzentrums Esoc vor 50 Jahren gefeiert. Die technische Entwicklung ist rasant.
Welche Rolle spielen Kometen für die Zusammensetzung der Erdatmosphäre? Und was hat das mit dem schwersten stabilen Edelgas zu tun? Die Weltraumsonde Rosetta lüftet das irdische Xenon-Rätsel.
Es gibt Details zum Absturz der Lande-Sonde „Schiaparelli“ vor einem Jahr auf dem Mars. Danach hat der Bordrechner seine Signale zum falschen Zeitpunkt gefunkt.
Wissenschaft kann abenteuerlich sein. Das zeigt das Hessische Landesmuseum in Darmstadt mit der Ausstellung „Rosetta – Europas Kometenjäger“.
Schrottteile mit hoher Zerstörungskraft kreisen im Weltall. Aktive Satelliten sind zunehmend gefährdet. Mit einem Großprojekt will die Esa den Weltraum entmüllen.
Wie wird unsere Galaxie erscheinen, wenn man in fünf Millionen Jahren nachts in den Himmel blickt? Die Esa hat es auf der Grundlage von Daten der Gaia-Mission möglich gemacht, diese Perspektive im Video heute schon einzunehmen.
Wenn ein Komet klingt wie der Balzruf eines Tieres: Ein Musikvideo anlässlich des Starts des Esa-Satelliten Sentinel 2B bringt kosmische Perspektiven zurück auf die Erde.
Die großen Weltraumnationen haben den Mond als Reiseziel wiederentdeckt, allen voran Europa und Russland. Moskau will die Amerikaner für seine Pläne gewinnen. Die Chancen stehen gut.
Die Europäische Weltraumagentur stellt in Darmstadt ihren neuen Astronauten vor. Mit Matthias Maurer sind nun zwei Deutsche im Team. Doch zur ISS ging es für ihn noch nicht.
Schneebedeckte Hügel, bis zu zwei Kilometer dicke Eisschichten. Neue Aufnahmen der Esa-Sonde „Mars Express“ zeigen faszinierende Details vom Nordpol des roten Planeten.
Im aktiven Astronautenkorps der Esa gibt es neben Alexander Gerst nun einen zweiten Deutschen. Auf seinen Flug ins All aber muss der Werkstoffforscher Matthias Maurer noch etwas warten.
Im Dezember hat Europa den Start der ersten Dienste seines Navigationssystems gefeiert. Jetzt dämpft ein technisches Problem bei Galileo die Erwartungen: Neun Atomuhren sind ausgefallen.
Kursvorgabe für Europas Raumfahrt: Die Esa bekommt den Großteil ihrer Finanz-Wünsche genehmigt, mehr als zehn Milliarden Euro für Raumfahrtprogramme. Doch ein Programm zur Abwehr von Asteroiden bleibt erstmal in den Sternen.
Vermutlich explodiert ist ein russisches Transportraumschiff auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Es sollte zweieinhalb Tonnen Versorgungsgüter zu den Astronauten bringen.
Selbst an Leckereien für Weihnachten ist gedacht: Die Besatzung der ISS bekommt Verstärkung. Auch die Chinesen feiern eine erfolgreiche Mission - und haben große Pläne.
Die europäische Raumfahrtagentur Esa will mehr Geld für ihre künftigen Projekte und Missionen.Werden die 22 Mitgliedstaaten zustimmen, wenn der Ministerrat Anfang Dezember in Luzern tagt?
Die Mars-Sonde „Schiaparelli“ explodierte bei der Landung. Die Europäische Raumfahrtagentur gibt nun Einschätzungen zur Ursache bekannt. Ein Bericht der Hersteller wird noch erwartet.
Mit mehr als 300 Kilometern in der Stunde ist die Raumsonde „Schiaparelli“ auf der Marsoberfläche aufgeprallt. Das könnte Folgen für die ExoMars-Mission 2020 haben – die Landung der Sonde war erst der Testlauf.
„Schiaparelli“ meldet sich nicht vom Mars. Der Landeroboter ist verschollen, womöglich zerschellt. Zerknautscht gibt sich die Esa trotzdem nicht. Das erste Missionsziel sei erreicht: Ein Satellit dreht nun seine Runden um den Planeten und sucht nach Leben.